<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gartenhäuser &#8211; Gartenbau.org</title>
	<atom:link href="https://www.gartenbau.org/magazin/kategorie/gartenhaeuser/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gartenbau.org/magazin</link>
	<description>Hier auf Gartenbau.org finden Sie wichtige Informationen zum Garten- und Landschaftsbau für Endverbraucher und Bauherren!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 12:49:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-icon_gartenbau2020-32x32.png</url>
	
	<link>https://www.gartenbau.org/magazin</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		
		<link>https://www.gartenbau.org/magazin/gartenhaus-kosten-202625489</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenhäuser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gartenbau.org/magazin/?p=25489</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Gartenhaus kann vieles sein: schlichter Stauraum für Gartengeräte, kleine Werkstatt oder gemütlicher Rückzugsort im Grünen. Entsprechend groß sind die Preisunterschiede. Einfache Gerätehäuser gibt es bereits ab wenigen hundert Euro. Wer sich jedoch für ein größeres Modell mit stabilem Fundament, Montage und zusätzlicher Ausstattung entscheidet, landet schnell bei mehreren tausend Euro. Wie teuer ein Gartenhaus [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/gartenhaus-kosten-202625489">Gartenhaus Kosten: Was kostet ein Gartenhaus? [2026]</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ein Gartenhaus kann vieles sein: schlichter Stauraum für Gartengeräte, kleine Werkstatt oder gemütlicher Rückzugsort im Grünen. Entsprechend groß sind die Preisunterschiede. Einfache Gerätehäuser gibt es bereits ab wenigen hundert Euro. Wer sich jedoch für ein größeres Modell mit stabilem Fundament, Montage und zusätzlicher Ausstattung entscheidet, landet schnell bei mehreren tausend Euro. Wie teuer ein Gartenhaus dann am Ende wirklich wird, hängt vor allem von Größe, Material, Wandstärke und Nutzung ab und nicht zuletzt auch davon, ob Sie eine Baugenehmigung und einen Statiker brauchen. Wenn Sie diese Punkte vor dem Kauf im Blick haben, dann können Sie besser mit Ihrem Budget planen und vermeiden Ausgaben, die gar nicht notwendig sind.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Die Kosten für ein modernes Gartenhaus variieren sehr stark, je nach Größe und Material. Pro Quadratmeter müssen Sie zwischen 80 und 500 Euro und mehr rechnen. Selbst bei gleicher Grundfläche und gleichem Material gibt es erhebliche Preisunterschiede zwischen einzelnen Modellen.</li>



<li>Ein Fundament verursacht zusätzliche Kosten von etwa 10 bis 300 Euro pro Quadratmeter, je nach Fundamenttyp und je nachdem, ob Sie es in Eigenleistung erstellen oder einen Fachbetrieb beauftragen.</li>



<li>Die Montage durch einen Fachbetrieb kostet meist zwischen 300 und 1.500 Euro, bei großen schlüsselfertigen Modellen auch bis 3.000 Euro.</li>



<li>In der Regel wird ein Gartenhaus geliefert, wobei die Lieferkosten zusätzlich zu Buche schlagen. Hier sind die Preisspannen mit 50 bis 300 Euro relativ groß und ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall.</li>



<li>Wenn Sie statt des klassischen Pultdachs lieber ein Satteldach oder ein Flachdach möchten, dann schlägt auch das sich im Preis nieder.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Kostenübersicht: Gartenhaus Kosten 2026</h2><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Gartenhaus-Typ</strong></td><td><strong>Grundfläche in Quadratmetern</strong></td><td><strong>Kosten Bausatz</strong></td><td><strong>Kosten pro Quadratmeter</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>kleines Gerätehaus (Holz)</td><td>circa 2,5</td><td>300 bis 600 Euro</td><td>120 bis 240 Euro</td></tr><tr><td>kleines Gerätehaus (Metall)</td><td>circa 2,5</td><td>150 bis 450 Euro</td><td>60 bis 180 Euro</td></tr><tr><td>kleines Gerätehaus (Kunststoff)</td><td>circa 2</td><td>200 bis 400 Euro</td><td>100 bis 200 Euro</td></tr><tr><td>mittelgroßes Gartenhaus (Holz)</td><td>circa 5</td><td>1.000 bis 2.500 Euro</td><td>200 bis 500 Euro</td></tr><tr><td>mittelgroßes Gartenhaus (Metall)</td><td>circa 5</td><td>600 bis 1.500 Euro</td><td>120 bis 300 Euro</td></tr><tr><td>großes Gartenhaus (Holz)</td><td>10 bis 15</td><td>2.500 bis 6.450 Euro</td><td>250 bis 430 Euro</td></tr><tr><td>großes Gartenhaus (Metall)</td><td>15 bis 30</td><td>3.000 bis 12.900 Euro</td><td>200 bis 430 Euro</td></tr><tr><td>bewohnbares Gartenhaus (Holz)</td><td>15 bis 30</td><td>4.950 bis 15.000 Euro</td><td>330 bis 500 Euro</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Gartenprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie setzen sich die Kosten für ein Gartenhaus zusammen?</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Bausatz</li>



<li>Fundament</li>



<li>Montageservice</li>



<li>Ausstattung</li>



<li>Lieferung</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Bausatz</h3><p class="wp-block-paragraph">Kleine Bausätze für ein Gartenhäuschen beginnen bei etwa 150 Euro, größere oder wohnliche Modelle liegen deutlich höher. </p><h3 class="wp-block-heading">Fundament</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein Fundament kostet je nach Bauweise zwischen 10 Euro, wenn Sie sich für ein Kiesfundament entscheiden und 300 Euro pro Quadratmeter, wenn Sie eine Betonplatte durch einen Fachbetrieb gießen lassen.</p><h3 class="wp-block-heading">Montage</h3><p class="wp-block-paragraph">Wer die Montage nicht selbst übernimmt, zahlt für den Aufbau durch einen Fachbetrieb bei kleinen bis mittleren Modellen in der Regel zwischen 300 und 1.500 Euro. Bei großen schlüsselfertigen und oft bewohnbaren Projekten sind auch 3.000 Euro oder mehr möglich.</p><h3 class="wp-block-heading">Ausstattung</h3><p class="wp-block-paragraph">Weitere Kosten entstehen für Dacheindeckung, Holzschutz und natürlich für Zubehör.</p><h3 class="wp-block-heading">Lieferung</h3><p class="wp-block-paragraph">Auch die Lieferung sollte eingeplant werden. Sie kostet je nach Anbieter und Entfernung typischerweise zwischen 50 und 300 Euro.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint"><div class="articleNoticeableHintHead">UNSER TIPP</div><div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Lassen Sie sich Lieferung und Montage im Angebot immer als separate Posten ausweisen. Viele Anbieter bündeln beides zu einer Pauschale. Dadurch lässt sich aber nicht erkennen, ob der Aufpreis gegenüber der Selbstabholung gerechtfertigt ist. Bei Abholung ab Lager oder Werk sparen Sie häufig 150 bis 400 Euro durch den Wegfall von Anfahrt und Lieferpauschalen.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Faktoren beeinflussen die Preise für ein Gartenhaus?</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Größe/Grundfläche</li>



<li>Material (Holz, Metall, Kunststoff)</li>



<li>Wandstärke</li>



<li>Innenfläche</li>



<li>Dachform</li>



<li>Ausstattung (Fenster, Türen, Isolierung, Solar)</li>



<li>Fundament</li>



<li>Montageaufwand</li>



<li>Standort</li>



<li>Nutzungsmöglichkeiten/Zweck</li>



<li>Zugänglichkeit</li>



<li>Region</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Je höher die Anforderungen an Stabilität, Dämmung und Ausstattung sind, desto stärker greifen die einzelnen Kostenfaktoren ineinander. Aus diesem Grund kann ein bewohnbares Holzgartenhaus mit 70-Millimeter-Bohlen schnell das Zehnfache eines einfachen Geräteschuppens gleicher Grundfläche kosten. Gerade bei solchen Projekten ist ein Fachbetrieb sinnvoll, weil hier Konstruktion, Fundament, Dämmung, Feuchtigkeitsschutz und Ausstattung fachgerecht aufeinander abgestimmt werden und Sie richtig beraten werden. Wenn Sie mehrere Angebote vergleichen, sehen Sie, welche Leistungen im Preis enthalten sind, wo Qualitätsunterschiede bestehen und bei welchen Positionen zusätzliche Kosten entstehen können.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Warum sind Gartenhäuser unterschiedlich teuer?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ausschlaggebend sind hier vor allem 3 Aspekte: die Verarbeitungsqualität, die Herkunft des Holzes und der Anbieter selbst. Hochwertig verarbeitete Gartenhäuser haben präzise gefräste Nut-Feder-Verbindungen, langlebige Beschläge aus verzinktem Stahl und stabile Doppeltüren mit echter Dichtung. Günstige Modelle dagegen arbeiten mit einfacher Verschraubung, dünnen Scharnieren und einfach verglasten Fenstern. Das spart im Einkauf, führt aber häufiger zu Zugluft, Verzug und Reparaturen. Auch die Holzherkunft spielt eine Rolle, denn nordische Fichte mit langsamem Wuchs ist dichter und witterungsstabiler als schnell gewachsenes Holz aus wärmeren Regionen und kostet entsprechend mehr. Bei Metallhäusern unterscheiden sich pulverbeschichtete Modelle deutlich von einfach lackierten Varianten. Nicht zuletzt variieren aber auch die Händlerpreise für identische Modelle, da unterschiedlich kalkuliert wird. Sie sollten daher mindestens 3 Angebote einholen, um das Beste für Ihr Budget zu erhalten. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich Angebote einholen &amp; Gartenhaus bauen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie wirken sich Größe, Material und Wandstärke auf den Preis aus?</h2><p class="wp-block-paragraph">Mit jedem zusätzlichen Quadratmeter steigen nicht nur die Materialkosten für den Bausatz, sondern auch Fundament-, Dach- und Montagekosten proportional. Sobald man an einer Stellschraube dreht, verändern sich die Gesamtkosten oft nicht nur linear, sondern sprunghaft. Die klassischen Materialien sind Holz, Kunststoff und Metall, es gibt aber auch bei den <a href="https://www.gartenbau.org/hersteller/gartenhaeuser">Herstellern von Gartenhäusern</a> auch solche aus Stein oder Glas im Angebot. Diese sind aber eher die Ausnahme. </p><h3 class="wp-block-heading">Vergleichsübersicht: Preisunterschiede beim Material</h3><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Material</strong></td><td><strong>Anschaffungskosten (Beispielhaus ca. 4 m²/Durchschnittswert)</strong></td><td><strong>Wartungsaufwand &amp; Zusatzkosten</strong></td><td><strong>Langlebigkeit bei normaler Pflege</strong></td><td><strong>Auswirkung auf Gesamtkosten über die Jahre</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Kunststoff</td><td>560 bis 680 Euro</td><td><ul><li>sehr geringer Wartungsaufwand</li><li>kein regelmäßiger Anstrich nötig</li><li>eventuell nach Jahren geringer Ersatzbedarf bei Beschlägen (Türgriffe, Scharniere)</li></ul></td><td><ul><li>15 bis 25 Jahre, abhängig von der Materialqualität (UV-Stabilisatoren, Wandstärke) und der Lage</li><li>starke Sonneneinstrahlung beschleunigt vor allem optische Alterung (Ausbleichen, leichte Versprödung)</li></ul></td><td><ul><li>moderate Anschaffung und nahezu keine laufenden Kosten</li><li>Kosten steigen planbar, ohne große Sprünge – es sei denn, man greift zu einem extrem günstigen, qualitativ schwachen Modell, das früh ausgetauscht werden muss</li></ul></td></tr><tr><td>Metall</td><td>520 bis 720 Euro</td><td><ul><li>geringer Wartungsaufwand</li><li>Kratzer und beschädigte Beschichtungen sollten zeitnah ausgebessert werden, um Rost zu vermeiden</li></ul></td><td><ul><li>einfache, dünnwandige Blechhäuser eher 10 bis 15 Jahre</li><li>höherwertige, gut verzinkte und pulverbeschichtete Ausführungen 20 Jahre und mehr</li></ul></td><td><ul><li>bei solider Qualität gute Balance aus Anschaffungspreis und minimalem Pflegeaufwand</li><li>die Gesamtkosten bleiben bei einem vernünftigen Modell über viele Jahre stabil</li><li>Mehrkosten entstehen vor allem dann, wenn zu stark am Einstiegspreis gespart wird</li><li>Korrosionsschäden können einen frühzeitigen Austausch nötig machen</li></ul></td></tr><tr><td>Holz</td><td>880 bis 1.720 Euro</td><td><ul><li>deutlich höherer Wartungsaufwand</li><li>konstruktiver Holzschutz wirkt sich stark auf die Kosten aus (ausreichender Dachüberstand, trockener, ggf. leicht erhöhter Sockel und Spritzwasserschutz reduzieren spätere Schäden)</li></ul></td><td><ul><li>20 bis 30 Jahre und mehr bei guter Pflege</li><li>ohne regelmäßigen Anstrich und ohne konstruktiven Holzschutz kann die Lebensdauer deutlich sinken, insbesondere an feuchten, schattigen oder exponierten Standorten</li></ul></td><td><ul><li>wird der Anstrich ein paar Jahre zu lange hinausgezögert, dann steigen die Gesamtkosten stark, weil einzelne Bauteile ersetzt oder aufwendig instand gesetzt werden müssen</li><li>fehlt Holzschutz, dann kann es schnell zu Feuchtigkeitsschäden und sogar zu Schimmel kommen</li></ul></td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt die Wandstärke bei den Kosten für ein Gartenhaus? </h3><p class="wp-block-paragraph">Zwischen 28 und 70 Millimeter Wandstärke verdoppelt sich der Bausatzpreis bei gleicher Grundfläche häufig. Ein 15-Quadratmeter-Haus mit 28 Millimetern kostet als Bausatz oft 2.500 bis 3.500 Euro, dasselbe Modell mit 70 Millimetern liegt bei 5.500 bis 7.500 Euro.</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>19 bis 28 Millimeter:</strong> ausreichend als reines Gerätehaus, nicht frostsicher</li>



<li><strong>28 Millimeter:</strong> Standard für einfache Sommernutzung</li>



<li><strong>40 bis 44 Millimeter:</strong> frostsicher, vom Frühjahr bis in den Herbst als Aufenthaltsraum nutzbar</li>



<li><strong>70 bis 90 Millimeter:</strong> Minimum für ganzjährige Nutzung als Wohn-, Gäste- oder Büroraum</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet ein Holzhaus für den Garten 2026?</h2><ul class="wp-block-list">
<li><strong>kleine Modelle:</strong> 900 Euro bis 2.500 Euro</li>



<li><strong>mittlere Modelle:</strong> 2.500 bis 6.500 Euro</li>



<li><strong>größere Modelle:</strong> 5.000 bis 10.000 Euro und mehr inklusive Lieferung und Montage</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Die Preise für Holz als Baumaterial bewegen sich 2026 auf einem höheren Niveau als in den Vorjahren. Laut Statistischem Bundesamt (Februar 2026) verteuerten sich Zimmer- und Holzbauarbeiten zuletzt um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. <a href="#quelle-1">[1]</a> </p><h3 class="wp-block-heading">Warum ist ein Blockhaus als Gartenhaus so teuer? </h3><p class="wp-block-paragraph">Ein <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/blockhaus-20169921">Blockhaus</a> gilt als Edelvariante des modernen Holzhauses, weil es in massiver Blockbohlenbauweise errichtet wird, bei der die tragenden Wände aus durchgehenden, aufeinander geschichteten Holzbalken bestehen und statisch, baubiologisch und optisch eine deutlich hochwertigere Lösung darstellen als einfache Ständer- oder Paneel-Gartenhäuser. Die Kosten für ein Blockhaus liegen, je nach Größe, Ausbaustandard und Nutzung deutlich über klassischen Gartenhäusern und bewegen sich schnell im höheren fünfstelligen Bereich.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus.webp" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-1024x683.webp" alt="Nahaufnahme einer Blockhaus-Ecke im Bau. Die massiven, geschälten Rundbalken aus hellem Naturholz zeigen die typische Blockbau-Eckverbindung mit präzisen Kerbungen und sichtbaren Jahresringen an den Hirnholzenden der Baumstämme." class="wp-image-25497" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-1536x1025.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-2048x1367.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/blockhaus-100x67.webp 100w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption"><span>Die spezielle Bauweise eines Blockhauses erfordert viel Fachwissen und Erfahrung</span> © Damian Lugowski / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich Angebote einholen &amp; Gartenhaus bauen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Dachform ist für ein Gartenhaus am günstigsten?</h2><p class="wp-block-paragraph">Bei der <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/dacheindeckung-gartenhaus-202322885">Dacheindeckung für ein Gartenhaus</a> ist ein Pultdach die preiswerteste Variante, weil dieses Dach mit weniger Material und einfacherer Statik auskommt. Satteldächer kosten etwa 10 bis 20 Prozent mehr, bieten aber besseren Wasserablauf und optional Stauraum unter dem First. Aufwändige Dachformen wie Flachdach, Walm- oder Mansarddach erhöhen die Materialkosten um 20 bis 40 Prozent und sind bei Standard-Bausätzen selten verfügbar.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet das Fundament für ein Gartenhaus?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-kosten-202323019">Kosten für das Fundament eines Gartenhauses</a> liegen zwischen 10 und 300 Euro pro Quadratmeter und sind stark davon abhängig, welche Art von Fundament Sie sich wünschen. Wenn Sie auf Stabilität und Feuchtigkeitsschutz setzen möchten, macht es durchaus Sinn, ein Fundament zu erstellen, auch, wenn es nicht immer notwendig ist.</p><h3 class="wp-block-heading">Die Kosten für die Gartenhaus-Fundamentarten im Überblick</h3><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Fundamentart</strong></td><td><strong>durchschnittliche Kosten beim Fachbetrieb</strong></td><td><strong>Hinweise</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Fundament ohne Beton (Kies/Schotter)</td><td><ul><li>10 bis 60 Euro pro m² (Material)</li><li>bei Komplettausführung durch einen Fachbetrieb meist im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich für kleine Gartenhäuser</li></ul></td><td><ul><li>leichte, kleine Gartenhäuser</li><li>eher Einstiegsvariante</li></ul></td></tr><tr><td>Plattenfundament (z.B. Gehwegplatten)</td><td><ul><li>20 bis 100 Euro pro m² (Material)</li><li>inklusive Arbeitsleistung je nach Region und Aufwand in der Praxis meist ca. 100 bis 150 Euro pro m² Gesamtpreis</li></ul></td><td><ul><li>kleine bis mittlere, eher leichte Gartenhäuser</li></ul></td></tr><tr><td>Streifenfundament</td><td><ul><li>100 bis 300 Euro pro m² Fundamentfläche, inkl. Beton und Schalung</li><li>bei größerem Material- und Arbeitsaufwand schnell im vierstelligen Bereich</li></ul></td><td><ul><li>größere, schwerere Gartenhäuser aus Holz</li></ul></td></tr><tr><td>Punktfundament</td><td><ul><li>200 bis 300 Euro pro Einzelfundament (inkl. Aushub, Spezialrohr, Beton, Arbeitszeit)</li></ul></td><td><ul><li>kleine und mittlere Gartenhäuser</li><li>Anzahl der Fundamente fürs Gartenhaus richtet sich nach Größe und Unterkonstruktion</li></ul></td></tr><tr><td>Schraubfundament</td><td><ul><li>70 bis 180 Euro pro Schraubvorrichtung (Material)</li><li>inklusive Einbau durch einen Fachbetrieb insgesamt meist im mittleren bis oberen dreistelligen Bereich</li></ul></td><td><ul><li>Alternative ohne Beton</li><li>präzise Ausführung und Tragfähigkeitsprüfung nötig</li></ul></td></tr><tr><td>Betonplatte/Bodenplatte</td><td><ul><li>90 bis 300 Euro pro m² (Material)</li><li>inklusive Arbeitsleistung und Nebenleistungen oft im oberen Bereich dieser Spanne bzw. darüber</li></ul></td><td><ul><li>sehr robust</li><li>für große und/oder schwere Gartenhäuser</li></ul></td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint"><div class="articleNoticeableHintHead">GUT ZU WISSEN</div><div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Bei frostfreier Gründung muss das Fundament nach <a href="https://www.dinmedia.de/de/norm/din-1054/135236978" target="_blank" rel="noopener">der DIN 1054</a> bis unter die örtliche Frosttiefe reichen, in Deutschland sind das je nach Region zwischen 80 und 120 Zentimetern. Wird diese Tiefe nicht eingehalten, kann sich der Boden im Winter heben und das Gartenhaus verziehen. Türen und Fenster klemmen dann, im schlimmsten Fall reißen Blockbohlen. Klären Sie die Frosttiefe vor Baubeginn mit der örtlichen Bauaufsicht oder einem Galabau-Betrieb.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Gartenhausfundament: Warum ein Fachbetrieb sinnvoll ist</h3><p class="wp-block-paragraph">Bei Punkt-, Streifen- und Betonplattenfundamenten entscheidet die fachgerechte Ausführung über Tragfähigkeit, Ebenheit und frostfreie Gründung; Fehler führen zu Setzungen, Rissen oder dauerhafter Feuchtebelastung und damit zu deutlich höheren Folgekosten als die Einsparung beim Selbermachen. Ein Fachbetrieb beurteilt Bodenaufbau, Lastabtragung und erforderliche Fundamenttiefe, sorgt für eine saubere Ausführung und minimiert so das Risiko, dass das Gartenhaus später schief steht oder Feuchteschäden entwickelt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich Angebote einholen &amp; Gartenhaus bauen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Beispielrechnungen: Was kostet ein Gartenhaus?</h2><h3 class="wp-block-heading">Beispiel 1: kleines Gartenhaus mit 9 Quadratmetern in Eigenleistung</h3><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Kostenposten</strong></td><td><strong>durchschnittliche Kosten (2026)</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Bausatz Holz (28 Millimeter Wandstärke, 3 x 3 Meter)</td><td>1.600 Euro</td></tr><tr><td>Lieferung</td><td>150 Euro</td></tr><tr><td>Kiesfundament (9 Quadratmeter, Material und Werkzeug)</td><td>280 Euro</td></tr><tr><td>Dachpappe und Bitumenschindeln</td><td>180 Euro</td></tr><tr><td>Holzschutz (Grundierung, Lasur, Pinsel)</td><td>120 Euro</td></tr><tr><td>Gesamtkosten</td><td>2.330 Euro</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Beispiel 2: Gartenhaus mit 15 Quadratmetern, Aufbau durch Fachbetrieb</h3><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Kostenposten</strong></td><td><strong>durchschnittliche Kosten (2026)</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Bausatz Holz (44 Millimeter Wandstärke, 3 x 5 Meter)</td><td>4.500 Euro</td></tr><tr><td>Lieferung</td><td>250 Euro</td></tr><tr><td>Plattenfundament in Eigenleistung (Material 15 Quadratmeter)</td><td>450 Euro</td></tr><tr><td>Aufbau durch Fachbetrieb</td><td>2.000 Euro</td></tr><tr><td>Dacheindeckung (Bitumenschindeln, Material)</td><td>250 Euro</td></tr><tr><td>Holzschutz in Eigenleistung (Material)</td><td>150 Euro</td></tr><tr><td>Gesamtkosten</td><td>7.600 Euro</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint"><div class="articleNoticeableHintHead">WICHTIG</div><div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Bitten Sie den ausführenden Fachbetrieb um eine schriftliche Bestätigung, dass der Bausatz vor dem Aufbau auf Vollständigkeit geprüft wurde. Fehlende oder beschädigte Teile fallen sonst erst während der Montage auf.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Beispiel 3: kleines Gartenhaus aus Holz mit 3 x 3 Meter Grundfläche (Vergleich Eigenleistung/Fachbetrieb) </h3><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Variante</strong></td><td><strong>Bausatz Holz</strong></td><td><strong>Fundament</strong></td><td><strong>Montagekosten</strong></td><td><strong>Gesamtkosten (Richtwert)</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Eigenleistung (Selbstaufbau)</td><td>1.000 bis 2.500 Euro</td><td>150 Euro</td><td>0 Euro</td><td>1.150 bis 2.650 Euro</td></tr><tr><td>mit Fachbetrieb</td><td>1.000 bis 2.500 Euro</td><td>720 Euro</td><td>1.000 bis 1.500 Euro</td><td>2.720 bis 4.720 Euro</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau.webp" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-1024x684.webp" alt="Die Außenansicht zeigt das rohe Holzskelett eines freistehenden Gartenhauses im Bau. Der Rahmen besteht aus unbehandeltem Bauholz mit einem Satteldach-Giebel und steht auf einer schwarzen Bodenschutzfolie inmitten üppiger, grüner Gartenbepflanzung." class="wp-image-25499" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-1024x684.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-768x513.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-1536x1026.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-2048x1368.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2026/06/gartenhaus-holzrahmenbau-100x67.webp 100w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption"><span>Ein Gartenhaus komplett selbst zu bauen ist nur dann sinnvoll, wenn Sie handwerklich sehr geschickt sind</span> © Yaroslav Litun / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie unterscheiden sich die Kosten zwischen Bausatz und schlüsselfertigem Gartenhaus?</h2><table class="article-table"><thead><tr><td><strong>Kategorie</strong></td><td><strong>Kostenangabe</strong></td><td><strong>Einheit/Hinweis</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td>Bausatz (ohne Montage)</td><td>80 bis 500 Euro</td><td>pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Fundament</td><td>10 bis 300 Euro</td><td>pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Schlüsselfertig</td><td>6.500 bis 13.500 Euro</td><td>Gesamtpreis inkl. Montage und Fundament</td></tr><tr><td>Premium-Modelle</td><td>ab 25.000 Euro</td><td>Gesamtpreis; bewohnbar, gedämmt, großzügige Raumaufteilung</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Der Bausatz ist die günstigste Variante, erfordert aber Eigenleistung und handwerkliches Geschick. Schlüsselfertige Gartenhäuser beinhalten Lieferung, Fundament, Aufbau und oft auch Schutzanstrich, dafür ist der Preis deutlich höher. Eine weitere Möglichkeit ist die individuelle Gestaltung durch einen Architekten, die preislich ein Vielfaches über einem schlüsselfertigen Gartenhaus liegt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint"><div class="articleNoticeableHintHead">SCHON BEDACHT?</div><div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Der Mittelweg zwischen Bausatz und schlüsselfertigem Gartenhaus ist oft die günstigste Gesamtlösung: Fundament und Anstrich in Eigenleistung, Aufbau durch den Fachbetrieb. So sichern Sie sich die Gewährleistung auf die Statik und sparen gleichzeit Geld und Zeit.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Kosten fallen für Genehmigung oder Planung an? </h2><p class="wp-block-paragraph">Ob eine Baugenehmigung für Ihr Gartenhaus nötig ist, hängt vom Bundesland, der Größe und der Nutzung des Gartenhauses ab, in der Regel liegen die amtlichen Kosten dafür bei 0,5 bis 1 Prozent des Bauwerts. In vielen Landesbauordnungen sind kleinere Gartenhäuser bis zu einer bestimmten Größe (häufig im Bereich von etwa 30 bis 75 Kubikmetern umbauten Raums bzw. entsprechenden Grundflächen) genehmigungsfrei, sofern sie keine Aufenthaltsräume, keine Feuerstätte und keine sanitären Einrichtungen enthalten. Unabhängig von der Genehmigungspflicht müssen aber immer die Vorgaben des öffentlichen Baurechts eingehalten werden, also insbesondere die jeweilige Landesbauordnung, örtliche Bebauungspläne sowie gegebenenfalls nachbarrechtliche Regelungen. </p><h3 class="wp-block-heading">Gartenhaus: Mit welchen Kosten muss ich für eine Genehmigung rechnen? </h3><p class="wp-block-paragraph"><strong>Gebühren:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">etwa 0,5 bis 1 Prozent des Bauwerts</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Planung durch Architekt oder Statiker:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">200 bis 800 Euro</p><p class="wp-block-paragraph">Die genauen Gebühren sind je nach Kommune unterschiedlich. Am besten ist es, wenn Sie vorab bei der Bauaufsichtsbehörde nachfragen oder direkt einen Fachbetrieb damit beauftragen.</p><h3 class="wp-block-heading">Was gilt bei den Abständen zur Grundstücksgrenze?</h3><p class="wp-block-paragraph">Bei den Abständen zur Grundstücksgrenze ist wichtig, dass hier nicht pauschal ein Abstand von 3 Metern vorgeschrieben ist. Viele Landesbauordnungen erlauben bestimmte kleinere Nebengebäude direkt an der Grundstücksgrenze. Dafür gelten jedoch klare Vorgaben, etwa zur Wandhöhe, zur Länge des Gebäudes an der Grenze und zur Nutzung. Aufenthaltsräume sind in solchen Gebäuden meist nicht erlaubt. Welche genauen Maße und Bedingungen gelten, unterscheidet sich jedoch von Bundesland zu Bundesland und kann zusätzlich durch Bebauungspläne eingeschränkt werden. Diese Vorgaben sollten Sie daher immer konkret vor Ort prüfen. In <strong>Kleingartenanlagen</strong> gelten noch einmal andere Regeln. Hier legt die Vereinssatzung auf Grundlage des Bundeskleingartengesetzes fest, was zulässig ist. In der Regel ist eine Gartenlaube auf höchstens 24 Quadratmeter Grundfläche einschließlich überdachtem Freisitz begrenzt und darf nicht zum dauerhaften Wohnen genutzt werden. Wer sich nicht an diese Regeln hält, muss mit Bußgeldern und Rückbau rechnen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Strom und Wasser im Gartenhaus nachrüsten: Welche Kosten fallen an? </h2><p>Ein nachträglicher Stromanschluss außerhalb des Hauses kostet inklusive Erdkabel, Verlegung und Anschluss durch einen Elektriker 800 bis 2.500 Euro, abhängig von der Entfernung zum Hauptanschluss. Ein frostsicherer Wasseranschluss schlägt mit mehreren Hundert bis 3.000 Euro zu Buche, je nachdem ob nur per Stecksystem Leitungen vom Haus weggelegt werden oder es eine neue Erschließung braucht. Sowohl die Arbeiten rund ums Wasser als auch die, die die Elektrik betreffen, müssen zwingend durch einen Fachbetrieb erfolgen, denn Eigenleistung ist bei fest verlegten Leitungen in Deutschland nicht zulässig.</p><p></p><p></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Mit diesen 5 Tipps sparen Sie Kosten bei einem Gartenhaus</h2><ol class="wp-block-list">
<li>Vergleichen Sie die Angebote, denn die Preise können ziemlich schwanken je nach Anbieter.</li>



<li>Nutzen Sie saisonale Rabatte. Im Herbst und Winter gewähren viele Anbieter hohe Nachlässe.</li>



<li>Händler bieten häufig Vorjahresmodelle oder Ausstellungsstücke aus ihrem Sortiment deutlich reduziert an.</li>



<li>Bauen Sie das Fundament selbst. Ein Platten- oder Kiesfundament lässt sich mit ein paar Grundkenntnissen auch gut in Eigenleistung errichten.</li>



<li>Verzichten Sie auf unnötige Extras, denn sie treiben den Preis schnell in die Höhe.</li>
</ol><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich Angebote einholen &amp; Gartenhaus bauen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für ein Gartenhaus hängen vor allem von Größe, Material und Ausstattung ab. Einfache Modelle sind bereits ab wenigen hundert Euro erhältlich, während bewohnbare Holz-Gartenhäuser mit Fundament und Montage schnell über 10.000 und mehr Euro kosten können. Wer verschiedene Angebote sorgfältig vergleicht, saisonale Rabatte nutzt und gegebenenfalls Eigenleistungen einbringt, kann das Budget jedoch spürbar entlasten. Gleichzeitig empfiehlt es sich, für den Aufbau selbst einen erfahrenen, lokalen Handwerksbetrieb zu beauftragen, um eine fachgerechte Umsetzung sicherzustellen. Nicht zuletzt sollten vor dem Kauf unbedingt die baurechtlichen Vorgaben im jeweiligen Bundesland geprüft werden, um unangenehme und kostspielige Überraschungen zu vermeiden.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Gartenhaus Kosten: Häufig gestellte Fragen</h2><h3 class="wp-block-heading">Welche Versicherung deckt ein Gartenhaus ab?</h3><p class="wp-block-paragraph">Steht das Gartenhaus auf demselben Grundstück wie das Haus und ist es damit Teil des Gartens, ist es in der Regel über die Wohngebäudeversicherung und die Hausratversicherung mitversichert. Auf einem separaten Grundstück – etwa im Kleingarten – ist eine eigene Laubenversicherung nötig, die je nach Wert des Inhalts und Anbieter circa 40 bis 120 Euro pro Jahr kostet.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie viel Zeit muss ich für den Aufbau eines Gartenhauses einplanen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Für ein Gartenhaus als Bausatz sind 1 oder 2 Tage realistisch, wenn Sie zu zweit sind. Einfache Metall-Geräteschuppen lassen sich an einem Tag im Garten montieren, während große Blockbohlenhäuser mit 15 Quadratmetern und mehr bis zu 4 Tage Aufbauzeit benötigen. Ganz wichtig ist, dass das Fundament vor dem Aufbau vollständig ausgehärtet sein muss, bei Beton kann das schon mal eine Woche dauern.</p><h3 class="wp-block-heading">Lohnt sich ein gebrauchtes Gartenhaus?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein gebrauchtes Häuschen für den Garten kann mehr als 50 Prozent günstiger sein als ein Neubau. Allerdings muss es vorsichtig abgebaut, transportiert und neu aufgebaut werden. Zudem fehlen oft Bauteile oder die Bohlen weisen durch Feuchtigkeit Verzug auf. Ein gebrauchtes Modell lohnt sich vor allem bei lokalen Angeboten ohne große Anfahrt und bei Metallhäusern, die weniger witterungsempfindlich sind.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche laufenden Kosten entstehen nach dem Kauf?</h3><p class="wp-block-paragraph">Bei Holzgartenhäusern fallen alle 2 bis 3 Jahre Kosten für Holzschutz und Lasur an, wobei die Materialkosten zwischen 50 bis 150 Euro liegen. Metall- und Kunststoffhäuser verursachen praktisch keine laufenden Unterhaltskosten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-1">[1] „Baupreise für Wohngebäude im Februar 2026: +3,3 % gegenüber Februar 2025“. <em>Statistisches Bundesamt</em>, <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_126_61261.html" target="_blank" rel="noopener">www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_126_61261.html</a>. Zugegriffen 22. Juni 2026.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/gartenhaus-kosten-202625489">Gartenhaus Kosten: Was kostet ein Gartenhaus? [2026]</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-kosten-202323019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrina Haunfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 13:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten- und Landschaftsbau Preisliste]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenhäuser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gartenbau.org/magazin/?p=23019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Planen Sie Ihren Garten mit einem Gartenhaus aufzuwerten? Dann ist es unter anderem wichtig, das richtige Fundament für Ihr Bauvorhaben auszuwählen. Für ein Gartenhaus ist ein Fundament die Basis und beeinflusst somit maßgeblich, wie stabil und langlebig es sein wird. Eine sorgfältige Ausführung sowie die Auswahl der richtigen Materialien ist für Ihr Gartenhaus-Projekt essenziell. Welche [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-kosten-202323019">Was kostet ein Fundament für ein Gartenhaus?</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Planen Sie Ihren Garten mit einem Gartenhaus aufzuwerten? Dann ist es unter anderem wichtig, das richtige Fundament für Ihr Bauvorhaben auszuwählen. Für ein Gartenhaus ist ein Fundament die Basis und beeinflusst somit maßgeblich, wie stabil und langlebig es sein wird. Eine sorgfältige Ausführung sowie die Auswahl der richtigen Materialien ist für Ihr Gartenhaus-Projekt essenziell. Welche Fundamentarten es gibt und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Die Kosten für das Anlegen eines Gartenhausfundaments sind von der Fundamentart, dem Material sowie der Flächengröße abhängig.</li>



<li>Entscheiden Sie sich für ein Fundament aus Kies und Schotter, dann können die Kosten zwischen 10 und 60 Euro liegen, während ein Betonfundament je nach Ausführungsmethode zwischen 70 und 300 Euro pro Quadratmeter kosten kann.</li>



<li>Informieren Sie sich vor dem Bau, ob Sie für Ihr Projekt eine Baugenehmigung beantragen müssen. Die Regelungen können sich hier von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. </li>



<li>Lassen Sie das Gartenhaus von einem Fachbetrieb planen und bauen, dann können Sie je nach Arbeitsaufwand mit Kosten zwischen 1.500 Euro und 4.000 Euro rechnen.  </li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fundament Gartenhaus: Kosten und Beispielrechnung</h2><p class="wp-block-paragraph">Für den Bau Ihres neuen Gartenhauses ist ein stabiles Fundament ausschlaggebend für die Langlebigkeit. Abhängig von der Größe Ihres Gartenhauses und den für das Fundament benötigten Materialien, können die Kosten unterschiedlich hoch ausfallen. </p><h3 class="wp-block-heading">Welche Faktoren beeinflussen den Preis für ein Gartenhausfundament? </h3><ul class="wp-block-list">
<li>Fundamentart </li>



<li>Größe des Gartenhauses</li>



<li>Bodenbeschaffenheit </li>



<li>Handwerkskosten </li>



<li>Entsorgungskosten </li>



<li>zusätzliche Ausstattung (Verlegung von Kabeln und Leitungen) </li>



<li>notwendige Baugenehmigungen</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">INFO:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Ob ein Gartenhaus genehmigungsfrei ist, hängt oft von der Größe, dem Standort und der späteren Nutzung ab. Soll das Haus als zusätzlicher Wohnbereich mit kleiner Küche und Toilette dienen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie eine Genehmigung beantragen müssen. Die Vorschriften variieren jedoch von Bundesland zu Bundesland, weshalb Sie sich vor dem Bau informieren sollten, ob Sie einen entsprechenden Antrag auf eine Baugenehmigung stellen müssen.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wie hoch sind die Materialkosten für ein Gartenhausfundament?</h3><p class="wp-block-paragraph">Es gibt unterschiedliche Methoden, um ein geeignetes <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-202323003">Fundament für Ihr Gartenhaus</a> zu bauen. Ein Fundament aus Beton bietet eine sehr solide Basis und eignet sich besonders gut für große Gartenhäuser. Eine aufwendigere Variante, aber mit etwas weniger Betonmaterial und damit günstiger, ist zum Beispiel das Punktfundament. Welches Fundament sich am Ende für Ihr Haus eignet, ist nicht nur abhängig von der Hausgröße, sondern auch die Beschaffenheit des Bodens spielt dabei eine Rolle. Wichtig ist, dass sowohl das Fundament als auch der darunterliegende Boden das Gewicht Ihres Gartenhauses tragen können. Während Sie ein Fundament aus Gehwegplatten auch selbst verlegen können, sollten Sie die Handwerksarbeit von anderen Fundamentarten am besten einem Fachbetrieb überlassen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Wenn Sie ein <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/checkliste-fuer-die-perfekte-gartenhausplanung-20158170">Gartenhaus planen</a> ist ein wichtiger Schritt für den erfolgreichen Bau der Boden-Check. Entnehmen Sie Bodenproben von der Stelle im Garten, an der Ihr Gartenhaus gebaut werden soll. So können Sie eine genaue Analyse über die potenzielle Tragfähigkeit erstellen lassen und notwendige Maßnahmen treffen, um den Untergrund für Ihr Bauprojekt zu verbessern.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Plattenfundament</h4><p class="wp-block-paragraph">Dieses Fundament ist im Vergleich zu den anderen Arten mit weniger Aufwand verbunden. Für den festen Untergrund werden lediglich Bodenplatten bzw. Gehwegplatten verlegt. Es eignet sich für kleine Geräteschuppen sowie leichte Gartenhäuser. Für dieses einfache Fundament müssen Sie mit Kosten zwischen 70 und 100 Euro pro Quadratmeter rechnen. </p><h4 class="wp-block-heading">Streifenfundament</h4><p class="wp-block-paragraph">Höhere Materialkosten erwarten Sie, wenn Sie ein Streifenfundament verlegen möchten. Die höheren Kosten entstehen für diese Variante, da hier um einiges mehr Material zum Einsatz kommt, wie zum Beispiel Beton und Metall oder Holz für die Schalung. Planen Sie ein geräumiges, schweres Gartenhaus aus Holz, bietet sich diese Technik für ein gutes Fundament an. Hier liegen die Kosten bei 100 bis 300 Euro pro Quadratmeter. </p><h4 class="wp-block-heading">Punktfundament </h4><p class="wp-block-paragraph">Dieses Fundament eignet sich für kleine bis mittlere Gartenhäuser und ein Einzelfundament kostet zwischen<strong> 450 und 700 Euro</strong>. Hierbei werden Kanalgrundrohre (KG-Rohre) in circa 80 Zentimeter tiefe Löcher gesetzt und mit Beton aufgefüllt, um so Pfeiler für das Fundament zu erhalten. Umso größer die Fläche für Ihr Gartenhaus ist, desto mehr Pfeiler brauchen Sie für Ihr Fundament. </p><h4 class="wp-block-heading">Schraubfundament</h4><p class="wp-block-paragraph">Sie wollen ein Gartenhaus bauen, aber wollen ein Fundament am liebsten ohne Beton und aufwendige Grabungsarbeiten verlegen? Dann ist ein sogenanntes Schraubfundament eine passende Option. Die Variante gilt als besonders umweltfreundlich. Für diese Fundamentart werden dicke, massive Schrauben in den Erdboden gedreht. Beim Eindrehen muss sehr sorgfältig und präzise gearbeitet werden. Prüfen Sie davor, ob es sich bei der ausgewählten Fläche auch um tragfähigen Boden handelt. Eine einzelne Schraubvorrichtung kann zwischen <strong>70 und 180 Euro</strong> kosten. Es ist die perfekte Basis für kleine bis mittlere Gartenhäuser aus Holz sowie Bodenplatten.  </p><h4 class="wp-block-heading">Betonfundament / Bodenplatten</h4><p class="wp-block-paragraph">Es ist natürlich auch möglich, einfach eine große Betonplatte über die gesamte Fläche verlegen. Diese Bodenplatte aus Beton bietet für kleine und große Gartenhäuser einen stabilen Boden und wird auch für Steinterrassen genutzt. Der Aufwand sowie die Kosten für eine Betonplatte bzw. Bodenplatte sind unabhängig der Flächengröße relativ hoch. Für eine durchgehende Bodenplatte müssen Sie mit <strong>90 bis 300 Euro</strong> pro Quadratmeter rechnen. </p><h4 class="wp-block-heading">Fundament ohne Beton </h4><p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine weitere Möglichkeit, ganz ohne Beton ein Fundament für Ihr Gartenhaus zu bauen und zwar mit Kies und Schotter. Diese Methode eignet sich eher für kleinere Häuser. Die Baufläche, die davor ausgehoben und abgerüttelt wurde, wird zuerst mit Schotter und dann einer Schicht Kies aufgefüllt. Die gesamte Fläche wird zum Schluss nochmal abgefüttert. Je nach Fläche müssen Sie für das Material <strong>10 bis 60 Euro</strong> pro Quadratmeter einplanen. </p><h3 class="wp-block-heading">Übersicht Materialkosten Gartenhausfundament </h3><table class="article-table"><thead><tr><td>Fundamentart</td><td>Materialkosten</td></tr></thead><tbody><tr><td>Streifenfundament </td><td>100 – 300 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Plattenfundament </td><td>70 – 100 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Punktfundament</td><td>450 – 700 Euro pro Einzelfundament </td></tr><tr><td>Schraubfundament </td><td>70 – 180 pro Schraubvorrichtung </td></tr><tr><td>Betonfundament / Bodenplatten</td><td>90 – 300 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Fundament ohne Beton </td><td>10 – 60 Euro pro Quadratmeter</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wie viel kostet es, ein Gartenhausfundament vom Profi anlegen zu lassen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein Fundament aus Bodenplatten kann mit handwerklichen Geschick auch einfach selbst verlegt werden. Aber entscheiden Sie sich für Ihr Gartenhaus ein Fundament aus Beton zu verlegen, ist es sinnvoll, sich mit der Planung und der Umsetzung an einen Fachbetrieb zu wenden. Besonders beim Punktfundament sowie dem Streifenfundament muss sorgfältig und präzise gearbeitet werden, um einen tragfähigen Untergrund für das neue Gartenhaus zu schaffen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Handwerkskosten können stark variieren und sind von folgenden Faktoren abhängig: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Region </li>



<li>Größe der Fläche</li>



<li>Fundamentart </li>



<li>Qualität und Menge der Materialien</li>



<li>Fahrtkosten</li>



<li>Entsorgungskosten </li>



<li>zusätzliche Installationen (Stromleitung, Wasserleitung etc.) </li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Mithilfe eines Profis können Sie sicherstellen, dass Ihr Gartenhaus später auf einem soliden und vor allem sicheren Fundament steht. Für die Unterstützung durch einen Fachbetrieb müssen Sie abhängig vom Fachbetrieb und der Region mit Kosten von bis zu <strong>1.500 Euro</strong> für Gartenhäuser aus der kleinen und mittleren Größenkategorie rechnen. Größere Bauprojekte können dann bereits bis zu <strong>4.000 Euro</strong> kosten. </p><h3 class="wp-block-heading">Fundament Gartenhaus: Beispielrechnung </h3><p class="wp-block-paragraph">Folgende Rechnung gilt für ein 9 Quadrameter-Fundament aus Betonpflaster: </p><table class="article-table"><thead><tr><td>Kostenposten</td><td>Einzelpreis</td><td>Gesamtpreis</td></tr></thead><tbody><tr><td>Betonpflaster (9 qm²)</td><td>18 Euro </td><td>163 Euro </td></tr><tr><td>Randstein (9 m) </td><td>8 Euro </td><td>72 Euro </td></tr><tr><td>Unterbaumaterial </td><td>220 Euro </td><td>220 Euro </td></tr><tr><td>Entsorgung </td><td>95 Euro </td><td>95 Euro </td></tr><tr><td>Arbeitszeit (2 Tage)</td><td>775 Euro </td><td>1.500 Euro </td></tr><tr><td><strong>Zwischensumme </strong></td><td> </td><td>2.050 Euro </td></tr><tr><td><em>19 % Mehrwertsteuer</em></td><td></td><td>389,50 Euro</td></tr><tr><td><strong>Gesamt </strong></td><td></td><td><strong>2.439,50 Euro </strong></td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Gartenprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit </h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Gartenhaus steht und fällt buchstäblich mit der Qualität des Fundaments. Ein Fundament dient als Basis, um Ihrem Haus später einen festen und soliden Untergrund zu bieten und die Statik zu stabilisieren. Welche Fundamentart sich am besten eignet, ist von der Bauweise und der Größe Ihres Gartenhauses abhängig. Für große, schwere Gartenhäuser benötigen Sie selbstverständlich ein belastbareres Fundament. Ein Fundament aus Beton ist mit 90 bis 300 Euro pro Quadratmeter  mit besonders hohen Kosten verbunden, jedoch auch sehr robust und stabil. Ein Plattenfundament genügt für kleine Gartenhäuser und kostet 70 bis 100 Euro. Damit Sie sich an Ihrem Haus im Garten am Ende lange erfreuen können, ist es ratsam, sich an einen Fachbetrieb zu wenden. Hier können Sie sich beraten lassen, welches Fundament für Ihr Gartenhaus am besten passt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-kosten-202323019">Was kostet ein Fundament für ein Gartenhaus?</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-202323003</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrina Haunfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 14:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenhäuser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gartenbau.org/magazin/?p=23003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie sich lange an Ihrem Gartenhaus erfreuen wollen, sollten Sie in Sachen Sicherheit und Bautechnik nichts dem Zufall überlassen. So ist der Einbau eines passenden Fundamentes besonders wichtig. Welche Fundamentarten es gibt und in welchen Fällen diese eingesetzt werden, erfahren Sie in diesem Ratgeber.Alles auf einen Blick:Warum wird für ein Gartenhaus ein Fundament benötigt?Ein [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-202323003">Fundament Gartenhaus: Die besten Baumethoden im Überblick</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie sich lange an Ihrem Gartenhaus erfreuen wollen, sollten Sie in Sachen Sicherheit und Bautechnik nichts dem Zufall überlassen. So ist der Einbau eines passenden Fundamentes besonders wichtig. Welche Fundamentarten es gibt und in welchen Fällen diese eingesetzt werden, erfahren Sie in diesem Ratgeber.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Das Fundament ist die Basis für Ihr Gartenhaus und sorgt für eine hohe Stabilität und Langlebigkeit.</li>



<li>Es wird zwischen Punktfundament, Schraubfundament, Streifenfundament, Plattenfundament und Betonfundament unterschieden.</li>



<li>Theoretisch ist auch ein Fundament ohne Beton umsetzbar, jedoch ist das eher für leichte Konstruktionen wie einen Geräteschuppen oder ein Gewächshaus zu empfehlen.</li>



<li>Je schwerer die verwendeten Materialien, desto tragfähiger muss das Fundament sein.</li>



<li>Überprüfen Sie vor dem Bau, ob Leitungen (z. B. Stromleitungen oder Wasserrohre) im Baubereich verlaufen und der Erdboden die richtigen Bauvoraussetzungen erfüllt.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Warum wird für ein Gartenhaus ein Fundament benötigt?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Gartenhaus Fundament ist aus verschiedenen Gründen essenziell. Es verstärkt die spätere Baustatik und erhöht dadurch die Traglast des Bodens, auf dem Sie Ihr Gartenhaus bauen. Das bietet wiederum mehr Sicherheit. Ein solides Fundament ist eine zusätzliche <strong>Schutzfunktion</strong> gegen Witterungseinflüsse wie Bodenfrost oder aufsteigende Feuchtigkeit. Dadurch können Sie Materialschäden, zum Beispiel durch Schimmel, effektiv vorbeugen. Das richtige Fundament kann unter anderem verhindern, dass Ihr Gartenhaus <strong>absackt</strong> und sich <strong>Holzwände verziehen</strong>.</p><p class="wp-block-paragraph">Wird ein Fundament beispielsweise schief angelegt, kann es passieren, dass sich die Tür nicht mehr richtig öffnen und schließen lässt. Bei einem Holzgartenhaus besteht außerdem die Gefahr, dass sich die Lebensdauer erheblich verkürzt, weil durch die schiefe Fundamentfläche dauerhaft verschiedene Kräfte auf die Wände und auf das Dach wirken.</p><h3 class="wp-block-heading">Ist das Fundament für ein Gartenhaus verpflichtend?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Frage, ob ein Fundament benötigt wird oder nicht, kann pauschal nicht beantwortet werden. Dies hängt von verschiedenen Faktoren wie der Hausgröße und dem verwendeten Material ab. Ein Gartenhaus Fundament ist aber allein für die Langlebigkeit und Stabilität Ihres Hauses sowie zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlenswert.</p><p class="wp-block-paragraph">Gehen Sie auf Nummer sicher und erkundigen Sie sich nach der jeweiligen <strong>Bauordnung</strong> Ihres Bundeslandes, in welchen konkreten Fällen ein Fundament benötigt wird. Eine genaue Auskunft erhalten Sie ohne viel Aufwand auch bei dem für Ihren Wohnort zuständigen Bauamt.</p><h3 class="wp-block-heading">Können Sie ein Gartenhaus ohne Fundament aufstellen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich ist es natürlich möglich, ein Gartenhaus ohne Fundament zu errichten. Jedoch hätte das langfristig eine negative Auswirkung auf die Statik und daher ist aus Sicherheitsgründen davon in den meisten Fällen abzuraten. Ob und welches Fundament für Ihr Gartenhaus notwendig ist, sollten Sie anhand der Größe und des Gewichts ermitteln.</p><h4 class="wp-block-heading">Wann ist kein Fundament notwendig?</h4><p class="wp-block-paragraph">Möchten Sie einen kleinen Geräteschuppen aus Holz oder aus Metall errichten, ist normalerweise kein Fundament notwendig. Dennoch sollten Sie auf einen ebenen Untergrund achten, der optimal verdichtet sein sollte. Dies garantiert einen sicheren Stand.</p><h4 class="wp-block-heading">Wann wird ein Gartenhausfundament <strong>benötigt?</strong></h4><p class="wp-block-paragraph">Entscheiden Sie sich für ein Holzgartenhaus aus Blockbohlen oder möchten Sie mit Stein arbeiten, ist ein Flächenfundament unbedingt notwendig, damit die späteren Lasten getragen werden können. Dies gilt für auch andere große und schwere Gartenhäuser.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Gartenprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Gartenhausfundament planen – das sollten Sie beachten:</h2><p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass Sie nicht einfach drauflos bauen. Machen Sie sich Gedanken über die Größe, die Baumaterialien sowie die Art der <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/dacheindeckung-gartenhaus-202322885" title="">Dacheindeckung Ihres Gartenhauses</a> und planen Sie aufgrund dieser Informationen das richtige Fundament. Bevor es ans Graben und Bauen geht, ist es unter anderem wichtig zu prüfen, ob Ihr Boden auch die baulichen Voraussetzungen erfüllt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-scaled.webp" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-1024x683.webp" alt="Gartenhaus mit Unterkonstruktion steht auf mehreren Steinen als Fundament" class="wp-image-23011" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-2048x1365.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-100x67.webp 100w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/04/gartenhaus-auf-fundament-scaled.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>© Wellnhofer Designs  / stock.adobe.com</em></figcaption></figure>
</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Worauf müssen Sie beim Fundament des Gartenhauses achten?</h3><p class="wp-block-paragraph">Damit es beim Bau Ihres Gartenhauses nicht zu Problemen kommt, ist es bei der Planung wichtig sich mit folgenden Aspekten zu beschäftigen:</p><h4 class="wp-block-heading">Boden-Check</h4><p class="wp-block-paragraph">Sie sollten im ersten Schritt die<strong> Bodenbeschaffenheit</strong> überprüfen. Stellen Sie sich vor, Sie sind bereit, das Fundament anzulegen, doch Sie kommen einfach nicht in den Erdboden hinein. Das kann durchaus vorkommen, beispielsweise wenn es sich um einen Lehmboden handelt oder wenn sich in dem ausgewählten Bereich zahlreiche große Wurzeln befinden, die Sie zuerst entfernen müssen. Hierfür müssen oft schwerere Maschinen zum Einsatz kommen, wodurch die Baukosten steigen. Es ist daher sinnvoll, wenn Sie mindestens eine– bei größeren Fundamenten auch mehrere –<strong> Bodenproben</strong> nehmen.</p><p class="wp-block-paragraph">Je nach Bodenart ist beim Fundamentbau auf verschiedene Dinge zu achten. So muss ein Fundament auf <strong>Mutterboden</strong> speziell abgedichtet werden, damit sich später keine Fäulnis bildet. Ein sandiger Boden ist nicht stark genug, um ein Fundament zu tragen. Auch ein Boden mit einem hohen Tonanteil birgt erhebliche Nachteile, da er sich mit Feuchtigkeit vollsaugt und die Baustatik stark beeinträchtigen würde. Auch ein Erdboden mit einem zu hohen Grundwasserspiegel kann durch aufsteigende Nässe das Fundament beeinträchtigen. In solchen Fällen wenden Sie sich am besten an einen Profi, der Ihnen weitere Möglichkeiten aufzeigen kann, um Ihren Traum von Gartenhäuschen zu erfüllen.</p><h4 class="wp-block-heading">Größe</h4><p class="wp-block-paragraph">Die Größe eines Fundaments richtet sich nach der geplanten Hausgröße. Wenn Sie sich dafür entscheiden einen Fertigbausatz kaufen, gibt es in der Regel einen Fundamentplan. Dieser zeigt nicht nur an, wie groß die Fundamentfläche sein soll, sondern welche Fundamentart sich eignet.</p><h4 class="wp-block-heading">Leitungen</h4><p class="wp-block-paragraph">Bei den Leitungen gibt es zwei Dinge, die unbedingt beachtet werden sollten. So müssen Sie zum einen sicherstellen, dass Sie beim Bau keine <strong>vorhandenen Leitungen</strong> treffen. Dies könnten Telefon- oder Stromkabel, aber auch eine Wasserleitung sein, die durch den Garten läuft. Überlegen Sie vor dem Bau außerdem, welche<strong> neuen Leitungen</strong> Sie verlegen möchten. Soll Ihr Gartenhaus mit Strom oder mit Wasser ausgestattet werden? Dann müssen Sie entsprechende Leitungen rechtzeitig einplanen. Für eine fachgerechte Installation wenden Sie sich am besten an einen Fachbetrieb.</p><h4 class="wp-block-heading">Baugenehmigung</h4><p class="wp-block-paragraph">Informieren Sie sich vor dem Baustart, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Die Vorschriften können von Bundesland zu Bundesland variieren. Daher wenden Sie sich mit Ihren Plänen am besten an das zuständige Bauamt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; Fundament von Experten bauen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fundamentarten: Vorteile und Nachteile [inkl. Schritt-für-Schritt Anleitung]</h2><p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Arten von Fundamenten, die für verschiedene Arten von Gartenhäuser geeignet sind und individuelle Vor- und Nachteile bieten. In Allgemeinen wird zwischen Plattenfundament, Streifenfundament, Punktfundament, Bodenplatte sowie das Schraubfundament unterschieden.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Fundamentarten gibt es?</h3><h4 class="wp-block-heading">Plattenfundament aus Gehwegplatten</h4><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie einen leichten Gartenschuppen aus Metall oder ein sehr kleines Gartenhaus errichten möchten, reicht in der Regel das Plattenfundament aus. Hierbei handelt es sich um eine einfache Alternative zum Betonfundament, denn hier wird der Untergrund aus größeren Gehwegplatten oder aus Pflastersteinen errichtet. Sie möchten ein Gewächshaus bauen? Auch dann ist diese Fundamentart bestens geeignet.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>So bauen Sie das Plattenfundament</strong></p><ol class="wp-block-list">
<li>Für den Aufbau ist es wichtig, den Boden optimal vorzubereiten. Heben Sie den vorhandenen Erdboden circa 30 Zentimeter tief aus und füllen Sie ihn mit Schotter und Kies auf.</li>



<li>Beide Materialien müssen gründlich verdichtet werden, ehe Sie die Platten auslegen. Dies ist wichtig, damit die Platten eben aufliegen. Ansonsten könnten sie brechen.</li>



<li>Verlegen Sie die Platten und achten Sie auf eine Ausrichtung in Waage.</li>



<li>Sobald die Platten verlegt sind, werden sie im nächsten Schritt mit Sand eingekehrt.</li>
</ol><p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td>Vorteil</td>
<td>Nachteile</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><ul><li>geeignet für kleine Schuppen, sehr kleine Gartenhäuser oder Gewächshäuser</li><li>vergleichsweise geringer Aufwand</li><li>günstig</li><li>machbar ohne handwerkliche Vorkenntnisse</li><li>keine großen Maschinen notwendig</li></ul></td>
<td><ul><li>nicht sicher genug gegen Frost</li><li>nicht für große oder schwere Konstruktionen geeignet</li></ul></td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Streifenfundament</h4><p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zum Plattenfundament, das auf der gesamten Fläche verlegt wird, ist das Streifenfundament lediglich ein Streifen, der unterhalb der späteren Außenmauern eingebaut wird. Das Streifenfundament sollte circa 30 Zentimeter dick sein. Es eignet sich hervorragend für schwere und große Gartenhäuser. Im Vergleich zum Plattenfundament erfordert diese Methode einen erheblich größeren Aufwand und gegebenenfalls Maschinen wie einen Minibagger.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>So bauen Sie das Streifenfundament</strong></p><ol class="wp-block-list">
<li>Stecken Sie den Bereich ab, in dem das Streifenfundament errichtet werden soll. Es ist wichtig, dass Sie sich bezüglich der Größe am Bauplan des Gartenhauses orientieren. Die Außenwände müssen später mittig auf den Streifen aufstehen, damit das Haus einen dauerhaft sicheren Stand hat.</li>



<li>Schachten Sie den abgemessenen Streifen 80 Zentimeter tief aus. Das Ausschachten per Hand ist sehr mühsam, weshalb wir die Verwendung eines Minibaggers empfehlen.</li>



<li>Statten Sie die Wände des Grabens mit sogenannten Schalbrettern aus. Diese sind wichtig, um zu verhindern, dass die Wände in sich zusammenbrechen.</li>



<li>Danach füllen Sie Beton in den Streifen und lassen diesen mehrere Tage komplett aushärten.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Einen Minibagger sowie eine Rüttelplatte können Sie von einem Baumarkt oder einem Baumaschinenverleih mieten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">WICHTIG:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Wenn Sie ein sehr großes, schweres Gartenhaus planen, sollten Sie auf die Baufläche zusätzlich eine Betonplatte gießen. Diese sollte eine Stärke von mindestens zehn Zentimetern aufweisen. Bei einem sehr hohen Gewicht ist zudem zu überlegen, ob der Einbau von Stahlgeflechtmatten erfolgen soll. Auch bei einem weniger schweren Gartenhaus sollte der Bereich zwischen dem Streifenfundament verfüllt werden. Sie können hierfür beispielsweise Kies verwenden, den Sie gründlich abrütteln. Dies verhindert Frostschäden im Winter und sorgt obendrein dafür, dass von unten keine Nässe in das Haus gelangt.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td>Vorteil</td>
<td>Nachteile</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><ul><li>geeignet für große und schwere Garten- und Gewächshäuser</li><li>überaus stabil</li><li>wenig Beton notwendig, sofern keine weitere Bodenplatte gegossen werden soll</li><li>frostsicher</li></ul></td>
<td><ul><li>aufwendig im Bau</li><li>eventuell Maschinen wie Minibagger notwendig</li></ul></td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Punktfundament</h4><p class="wp-block-paragraph">Punktfundament bedeutet, dass im gesamten Bereich der eigentlichen Bodenplatte Punkte aus Beton gegossen werden. Das geschieht überall dort, wo später tragende Balken verlaufen. Auch wenn es einfach erscheint, ein Punktfundament zu setzen, sollten Sie sich hiervon nicht irritieren lassen. Auch hier sind beim Bau sowohl fachliches Wissen als auch eine hohe Genauigkeit gefragt. Die Punkte müssen nicht nur an den richtigen Stellen sitzen, sondern auch alle gleich hoch und optimal ausgerichtet sein. Andernfalls ist später die gesamte Statik in Gefahr.</p><p class="wp-block-paragraph">Entscheiden Sie sich für diese Methode, kommen Sie im mit sehr wenig Beton aus, sodass die Materialkosten geringer ausfallen. Je größer das Gartenhaus aber ist, desto mehr kostet das Punktfundament, da mehr Punkte gesetzt werden müssen.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>So bauen Sie das Punktfundament</strong></p><ol class="wp-block-list">
<li>Messen Sie im ersten Schritt alles gründlich aus und markieren Sie die Stellen, an denen die Punkte für das Fundament gesetzt werden sollen.</li>



<li>Schachten Sie nun Löcher mit einer Tiefe von jeweils 80 Zentimetern aus.</li>



<li>Der aufwendigste Schritt ist die Verschalung. Damit die Seitenwände nicht einfallen, muss nun jedes einzelne Loch mit einer Schalung versehen werden.</li>
</ol><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Kanalgrundrohre (KG-Rohre) mit einem großen Durchmesser eignen sich ebenfalls als Schalung. Sie werden einfach in die Löcher eingesetzt.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><ol class="wp-block-list" start="4">
<li>Befüllen Sie nun die Schalung mit Beton und lassen Sie diesen für mehrere Tage aushärten, ehe Sie mit dem Bau des Gartenhauses weitermachen.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td>Vorteil</td>
<td>Nachteile</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><ul><li>geeignet für kleine und mittelgroße Garten- und Gewächshäuser</li><li>kostengünstig, da wenig Material benötigt wird</li><li>Maschinen sind für den Bau eines Punktfundamentes in der Regel nicht notwendig</li><li>Baukosten fallen gering aus</li></ul></td>
<td><ul><li>sehr genaues, fachmännisches Arbeiten erforderlich</li><li>langwieriges Verfahren, das Geduld erfordert</li><li>nicht geeignet für schwere Gartenhäuser</li><li>nicht geeignet bei sandigen Untergründen, die schnell nachgeben</li></ul></td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Ein Punktfundament eignet sich nicht für einen sandigen Boden. Das erfordert andere Baumethoden. Sie können es am besten bei einem kleinen bis mittelschweren Garten- oder Gewächshaus verwenden.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Schraubfundament</h4><p class="wp-block-paragraph">Das Schraubfundament besteht aus großen, dicken Schrauben, die in den Boden gedreht werden. Diese Variante eignet sich jedoch nur für gut verdichtete Böden, in denen die Schrauben einen guten Halt haben. Gleichzeitig darf der Boden aber nicht zu fest, also beispielsweise steinig oder verwurzelt, sein. Auf der Oberseite der Schrauben wird später eine Unterkonstruktion aus Holz montiert, die wiederum als Auflagefläche dient. Ein Schraubfundament lässt sich problemlos errichten und bietet den Vorteil, dass es jederzeit wieder entfernt werden kann. Da ein natürlicher Zwischenraum zwischen Boden und Gartenhaus entsteht, minimiert das die Gefahr vor Feuchtigkeitsschäden.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>So bauen Sie das Schraubfundament</strong></p><ol class="wp-block-list">
<li>Messen Sie die gesamte Fläche aus und ermitteln Sie, an welchen Stellen die Schrauben in den Boden gesetzt werden müssen.</li>



<li>Verdichten Sie den Untergrund ggf. zuerst, damit er etwas fester wird.</li>



<li>Setzen Sie danach die Schrauben.</li>



<li>Befestigen Sie nun die Unterkonstruktion aus Holz an den Schrauben und miteinander. Auf diese Unterkonstruktion wird später das Grundgerüst des Gartenhauses gesetzt.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td>Vorteil</td>
<td>Nachteile</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><ul><li>schnelle und einfache Lösung, die jederzeit wieder rückgängig gemacht werden kann</li><li>umweltschonend</li><li>später weder Feuchtigkeitsschäden noch Schimmelbildung</li></ul></td>
<td><ul><li>nicht geeignet bei zu lockeren oder steinigen Böden</li><li>nicht geeignet bei sehr großen Gartenhäusern</li></ul></td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Betonplatte/Bodenplatte</h4><p class="wp-block-paragraph">Die Betonplatte gilt als stabilste Fundamentart, sodass sie auch für große und schwere Garten- oder Gewächshäuser geeignet ist. Allerdings dauert es recht lange, die Betonplatte zu bauen und aufgrund der Materialmengen, die hierfür benötigt werden, fallen die Kosten entsprechend hoch aus. Ein Betonfundament kann zudem verwendet werden, auch wenn der Boden locker und sandig oder sogar sumpfig ist.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>So bauen Sie die Betonplatte</strong></p><ol class="wp-block-list">
<li>Berechnen Sie die benötigte Fläche und stecken Sie diese ab. Denken Sie daran, ein paar Zentimeter an allen Seiten hinzuzugeben. Diese werden für die spätere Schalung benötigt.</li>



<li>Heben Sie die gesamte Fläche nun circa 30 bis 40 Zentimeter tief aus. Hierfür verwenden Sie am besten einen Minibagger, der Ihnen die Arbeit erheblich erleichtert. Obendrein kommen Sie deutlich schneller voran.</li>



<li>Verwenden Sie eine Rüttelplatte, um den Untergrund zu verdichten und begradigen Sie die Fläche.</li>



<li>Verschalen Sie die Wände, sodass diese nicht in sich zusammenfallen können.</li>



<li>Geben Sie nun eine Schicht Kies – circa 15 Zentimeter – in die Grube. Diese Kiesschicht muss geebnet und anschließend gut abgerüttelt, also verdichtet werden.</li>



<li>Verlegen Sie eine PE-Folie, die später dafür sorgt, dass von unten keine Feuchtigkeit in die Bodenplatte gelangen kann.</li>



<li>Gießen Sie die erste Schicht Beton in die Grube.</li>



<li>Verlegen Sie danach Stahlmatten, die die Tragfähigkeit der Bodenplatte erhöhen.</li>



<li>Anschließend füllen Sie die restliche Grube bis zur gewünschten Höhe mit Beton auf.</li>



<li>Glätten Sie die Fläche, sodass diese eben wird.</li>



<li>Lassen Sie den Beton nun für mehrere Tage komplett trocknen, ehe Sie mit dem Bau des Gartenhauses fortfahren.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td>Vorteil</td>
<td>Nachteile</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><ul><li>überaus stabil und daher auch für große und schwere Garten- und Gewächshäuser geeignet</li><li>für sandige, lockere und sumpfige Untergründe geeignet</li></ul></td>
<td><ul><li>sehr aufwendig und langwierig zu bauen</li><li>hoher Materialbedarf und daher vergleichsweise teuer</li><li>verschiedene Maschinen zum Bau notwendig</li></ul></td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Fundament ohne Beton</h4><p class="wp-block-paragraph">Ein Fundament ohne Beton eignet sich für leichte und kleine Gartenhäuser. Hier wird statt einer Bodenplatte lediglich eine Schicht Kies und Schotter genutzt. Diese Variante ist jedoch nicht frostsicher, wodurch es später zu Feuchtigkeits- und Schimmelschäden kommen kann. Für diese Methode sollten Sie sich daher nur entscheiden, wenn Sie beispielsweise einen <strong>leichten Geräteschuppen</strong> oder ein <strong>Gewächshaus</strong> errichten möchten.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>So bauen Sie das Fundament ohne Beton:</strong></p><ol class="wp-block-list">
<li>Messen Sie die Fläche ab und markieren Sie diese.</li>



<li>Heben Sie die gesamte Fläche circa 15 bis 20 Zentimeter tief aus. Sie können hierfür einen Minibagger verwenden.</li>



<li>Danach füllen Sie zunächst eine Schicht Schotter ein, das Ganze begradigen Sie und verdichten es mit einer Rüttelplatte.</li>



<li>Schütten Sie den Kies in das Loch. Danach müssen Sie die Fläche begradigen und abrütteln.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor- und Nachteile</strong></p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td>Vorteil</td>
<td>Nachteile</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><ul><li>für kleine und leichte Schuppen und Gewächshäuser geeignet</li><li>schnell und kostengünstig zu bauen</li><li>keine Vorkenntnisse notwendig</li></ul></td>
<td><ul><li>es kann zu Feuchtigkeits- und Schimmelschäden kommen</li><li>nicht frostsicher</li></ul></td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fundament Gartenhaus: Kosten</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig und können stark variieren. Der Preis wird von der Art und Menge der Materialien beeinflusst. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb bei Ihrem Bauvorhaben unterstützen, steigen die Ausgaben für die professionelle Hilfe.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie viel kostet ein neues Gartenhausfundament?</h3><p class="wp-block-paragraph">Wie viel Sie ein solides Fundament kosten wird, hängt unter anderem davon ab, wie groß und mit welchen Baumaterialien Sie bauen wollen. Die Kosten werden ebenfalls davon beeinflusst, ob Sie Ihr Bauprojekt in die Hände eines Fachbetriebs legen oder es eigenständig umsetzen. Mit professioneller Hilfe gehen Sie sicher, dass alle Bauschritte sorgfältig durchgeführt werden. Engagieren Sie einen <strong>Fachbetrieb</strong>, müssen Sie abhängig von der Fundamentart und der Flächengröße mit zusätzlichen Handwerkskosten von <strong>1.500 bis 4.000 Euro</strong> zu rechnen. </p><p class="wp-block-paragraph">Mit folgenden Materialkosten müssen Sie rechnen: </p><table class="article-table"><thead><tr><td>Fundamentart</td><td>Materialkosten</td>
</tr></thead><tbody><tr><td>Plattenfundament </td><td>70 – 100 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Streifenfundament </td><td>100 – 300 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Punktfundament</td><td>450 – 700 Euro pro Einzelfundament</td></tr><tr><td>Schraubfundament </td><td>70 – 180 pro Schraubvorrichtung</td></tr><tr><td>Betonfundament </td><td>90 – 300 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Fundament ohne Beton </td><td>10 – 60 Euro pro Quadratmeter</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Überblickstabelle: Welches Fundament eignet sich für welches Gartenhaus?</h2><table class="article-table"><thead><tr><td>Art des Fundamentes</td><td>Geeignet für</td><td>Fundament Gartenhaus Kosten</td></tr></thead><tbody><tr><td>Plattenfundament</td><td>kleine Schuppen und Mini-Gartenhäuserkleine Gewächshäuser</td><td>70 – 100 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Streifenfundament</td><td>große, schwere Gartenhäuser und Gewächshäuser</td><td>100 – 300 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Punktfundament</td><td>kleine bis mittlere Gartenhäuser und Gewächshäuser</td><td>450 – 700 Euro pro einzelne Punktfundamente</td></tr><tr><td>Schraubfundament</td><td>kleine bis mittelgroße Garten- und Gewächshäuser</td><td>70 – 180 Euro pro Schraubvorrichtung</td></tr><tr><td>Betonplatte</td><td>große, schwere Gartenhäuser und Gewächshäusersandigen, sumpfigen oder lockeren Boden</td><td>90 – 300 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Fundament ohne Beton</td><td>kleine und leichte Schuppen und Gewächshäuser</td><td>10 – 60 Euro pro Quadratmeter</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; Fundament von Experten bauen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Damit das Gartenhaus nicht nur einen soliden Stand hat, sondern auch von unten keine Nässe eindringen und so zu Feuchtigkeitsschäden führen kann, ist ein stabiles Fundament unerlässlich. Abhängig von der Größe, der Bodenbeschaffenheit und den ausgewählten Materialien kommen verschiedene Fundamentarten infrage. Mithilfe eines Fachbetriebs können Sie die beste und vor allem sicherste Bauweise für Ihr Projekt finden. Unterschieden wird beispielsweise zwischen dem Punktfundament, dem Streifenfundament, dem Plattenfundament und der Betonplatte. Es gibt auch eine Variante, die sich ohne Beton umsetzen lässt, jedoch ist diese nur für kleine Bauprojekte zu empfehlen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/fundament-gartenhaus-202323003">Fundament Gartenhaus: Die besten Baumethoden im Überblick</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.gartenbau.org/magazin/dacheindeckung-gartenhaus-202322885</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Margarethe Lohneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 10:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenhäuser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gartenbau.org/magazin/?p=22885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie möchten Ihren Garten mit einem Gartenhaus ausstatten und überlegen, wie die passende Dacheindeckung aussehen soll? Hat das Häuschen bereits serienmäßig ein Blechdach, brauchen Sie sich keine weiteren Gedanken machen. Es gibt jedoch auch einige Gartenhäuser, deren Dächer erst noch gedeckt werden müssen. In diesem Ratgeberartikel erfahren Sie, welche verschiedenen Dacheindeckungen es gibt, für welche [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/dacheindeckung-gartenhaus-202322885">Dacheindeckung für das Gartenhaus: Wie deckt man ein Gartenhausdach?</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Sie möchten Ihren Garten mit einem Gartenhaus ausstatten und überlegen, wie die passende Dacheindeckung aussehen soll? Hat das Häuschen bereits serienmäßig ein Blechdach, brauchen Sie sich keine weiteren Gedanken machen. Es gibt jedoch auch einige Gartenhäuser, deren Dächer erst noch gedeckt werden müssen. In diesem Ratgeberartikel erfahren Sie, welche verschiedenen Dacheindeckungen es gibt, für welche Gartenhäuser sie sich eignen, was Sie beim Bau beachten sollten und wie hoch mögliche Kosten ausfallen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Sie können das Dach Ihres Gartenhauses unter anderem aus Bitumenschindeln, Dachpfannen oder Blech eindecken.</li>



<li>Achten Sie unbedingt auf eine möglichst hohe Tragfähigkeit des Gartenhausdaches.</li>



<li>Gehen Sie beim Bau sorgfältig vor, damit keine Feuchtigkeit in das Dach eindringen kann.</li>



<li>Soll Ihr Gartenhaus zu Wohnzwecken oder als Büro genutzt werden, kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche Dachdämmung anzubringen.</li>



<li>Die beliebtesten Dacharten für Gartenhäuser sind das Flachdach und das Satteldach.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Arten und Eignung</h2><p class="wp-block-paragraph">Welche Eindeckungsart sich für das Gartenhausdach eignet, richtet sich unter anderem nach der Bauweise des Hauses bzw. des Daches. Ein Flachdach muss anders eingedeckt werden als ein Satteldach. Das sollten Sie bereits bei der <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/checkliste-fuer-die-perfekte-gartenhausplanung-20158170" title="">Planung</a> berücksichtigen.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Dacheindeckung eignet sich für ein Gartenhaus?</h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dachpappe / Bitumendachpappe</strong><br>Dachpappe oder Bitumenbahnen sind die mit Abstand am häufigsten verwendeten Materialien für Dacheindeckungen von Gartenhäusern. Das liegt vor allem daran, dass sie leicht anzubringen sind und keine hohen Kosten verursachen. Voraussetzung für die Anbringung von Dachpappe ist jedoch, dass eine Dachschalung vorhanden ist. Bei einem Gartenhaus besteht diese üblicherweise aus Holz. Die Dachpappe wird quer zur Dachneigung angebracht, wobei sich die einzelnen Bahnen überlappen sollten.<br></li>
</ul><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bitumenschindeln</strong><br>Dachschindeln aus Bitumen kommen klassischen Holzschindeln optisch sehr nahe. Sie sind sehr einfach zu verarbeiten und kostengünstig. Deshalb werden sie für die Verwendung auf Gartenhausdächern immer beliebter. Bitumenschindeln werden für eine bessere Dichtigkeit von beiden Seiten in Bitumen getränkt. Sie stehen in verschiedenen Farben und Formen zur Verfügung. Bitumenschindeln werden nicht als einzelne Schindeln angeboten, sondern in der Regel als Schindelreihen auf Rolle.<br></li>
</ul><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dachpfannen</strong><br>Auch Dachziegel können für den Bau eines Gartenhausdaches verwendet werden. Zu beachten ist allerdings, dass in diesem Fall ein vollständig tragfähiger Dachstuhl errichtet werden muss. Dieser besteht aus Dachbalken und einer Konterlattung, auf der die Dachziegel verlegt werden. Dachziegel, die beispielsweise aus Beton oder Ton angeboten werden, stehen in unterschiedlichen Farben und Formen sowie als glasierte oder unglasierte Varianten zur Verfügung. Im Vergleich zu Bitumenschindelbahnen oder Dachpappe sind sie jedoch deutlich teurer und aufwendiger in der Verlegung.<br><br>Alternativ zu Dachpfannen können auch Naturstein-Schindeln verwendet werden. Diese sind jedoch meistens recht teuer und daher nicht für jedes Budget geeignet. Außerdem ist beim Anbringen der Schindeln Fachkenntnis gefragt.<br></li>
</ul><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dachplatten</strong><br>Eine gute Möglichkeit, um ein Gartenhaus schnell und einfach einzudecken, ist die Verwendung von selbsttragenden Dachplatten. Diese können beispielsweise aus Blech, Kunststoff oder Faserstoff bestehen. Optisch stehen die Dachplatten, die auf einer Lattung angebracht werden, den Dachpfannen in nichts nach. Jedoch sind sie deutlich günstiger und sie überzeugen durch ihr geringes Eigengewicht.<br></li>
</ul><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dachfolie für das Flachdach</strong><br>EPDM-Dachfolie eignet sich vor allem für die <a href="https://www.gartenbau.org/magazin/gartenhaus-flachdach-20169730" title="">Verwendung auf Flachdächern</a>. Sie lässt sich einfach verarbeiten, passgenau zuschneiden und bietet einen sehr guten Witterungsschutz. In der Regel bestehen diese Folien aus einem gummielastischen Werkstoff. Sie sind robust, haben eine lange Lebensdauer und sind witterungsbeständig.<br></li>
</ul><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Reetdach</strong><br>Sie möchten sich den Charme der Ostsee in den eigenen Garten holen? Dann kann sich ein Reetdach als hervorragende Variante für das Gartenhausdach erweisen. Allerdings gibt es nur wenige Dachdecker, die sich mit Reet auskennen, weshalb das Verlegen eines Reetdaches entsprechend teuer ist. Außerdem sollten Sie bei einem solchen Dach besonders sorgsam sein, denn es ist leicht entzündlich und es muss regelmäßig in Schuss gehalten werden.<br></li>
</ul><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dachbegrünung</strong><br>Durch eine Dachbegrünung kann sich ein Gartenhaus noch besser in den Garten integrieren. Das sogenannte Gründach ist ökologisch wertvoll, bietet Insekten eine sicheren Unterschlupf und absorbiert UV-Strahlen. Außerdem bietet es einen guten Wärme- und Schallschutz. Für die Dachbegrünung ist jedoch auf ein besonders tragfähiges Dach zu achten. Dieses sollte eine Traglast von mindestens 100 Kilogramm pro Quadratmeter aufweisen.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-scaled.webp" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-1024x681.webp" alt="Dachbegrünung als Dacheindeckung von einem Gartenhaus in einem Garten" class="wp-image-22889" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-1024x681.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-300x199.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-768x511.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-1536x1021.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-2048x1362.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-100x66.webp 100w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/dachbegruenung-gartenhaus-scaled.webp 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption">© Stefan Körber / stock.adobe.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Gartenprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Gartenhausdach decken – das ist zu beachten</h2><p class="wp-block-paragraph">Ehe Sie den Schritt gehen, das Gartenhausdach einzudecken, sollten Sie einige Überlegungen anstellen und entsprechende Vorbereitungen treffen. So sollten Sie beispielsweise im Vorfeld überlegen, welche Dachform Ihr Gartenhaus bekommen soll und welche Materialien Sie für die Eindeckung verwenden möchten.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Materialien werden für das Decken eines Gartenhausdaches benötigt?</h3><p class="wp-block-paragraph">Zum Eindecken Ihres Gartenhauses benötigen Sie verschiedene Werkzeuge, wie beispielsweise <strong>Zollstock, Hammer oder Nägel</strong>. Welche Werkzeuge im Einzelnen eingesetzt werden müssen, richtet sich nach dem für das Dach verwendeten Material. Während Dachpappe beispielsweise genagelt werden muss und auf einer Vollschalung aus Holz errichtet wird, benötigen Sie für den Bau eines Daches aus Ziegeln verschiedene Latten, Ziegel und Sturmklammern.</p><h3 class="wp-block-heading">Was sollten Sie bei der Eindeckung Ihres Gartenhauses beachten?</h3><p class="wp-block-paragraph">Auch die Dacheindeckung am Gartenhaus richtet sich danach, für welches Eindeckungsmaterial Sie sich entschieden haben. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass das Dach eine <strong>ausreichende Traglast</strong> erbringt. Diese sollte hoch genug sein, um beispielsweise einer schweren Schneelast im Winter standhalten zu können. Je schwerer das Dach, desto stabiler sollte die gesamte Konstruktion also ausfallen.</p><p class="wp-block-paragraph">Außerdem ist beim Eindecken des Daches darauf zu achten, dass die <strong>Materialien dem Zweck entsprechend</strong> fachmännisch verlegt werden. Nur hierdurch kann verhindert werden, dass später Feuchtigkeit in die Dachhaut eindringt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-1024x683.jpeg" alt="Ein Gartenhaus aus hellem Holz im Aufbau mit angelehnter Leiter" class="wp-image-22757 size-full" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-1024x683.jpeg 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-300x200.jpeg 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-768x512.jpeg 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-1536x1024.jpeg 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-2048x1365.jpeg 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-100x67.jpeg 100w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/gartenhaus-planen-scaled.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:18px"><a href="https://www.gartenbau.org/magazin/checkliste-fuer-die-perfekte-gartenhausplanung-20158170"><strong>Gartenhaus planen</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Dinge Sie bei der Gartenhaus-Planung unbedingt beachten sollten und welche rechtlichen Vorschriften einzuhalten sind, darauf gehen wir in diesem Ratgeberartikel ein.<br><a href="https://www.gartenbau.org/magazin/checkliste-fuer-die-perfekte-gartenhausplanung-20158170">» <em>weiterlesen</em></a></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>© Stefan Werner / stock.adobe.com</em></p>
</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Unterschiede bei Satteldach und Flachdach</h2><p class="wp-block-paragraph">Während sich für Satteldächer eine Kombination aus Vordeckbahn und Dachschindeln aus Bitumen bewährt hat, eignet sich für flache Dächer eine Dacheindeckung mit der sogenannten EPDM-Folie. Die Verlegung dieser beiden Arten unterscheidet sich stark.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie decken Sie Ihr Gartenhaus-Satteldach ein?</h3><p class="wp-block-paragraph">Hat Ihr Gartenhaus ein Satteldach? Dann sollten Sie auf die bewährte Kombination aus Dachpappe und Dachschindeln aus Bitumen zurückgreifen.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Dachpappe als unterste Schicht verlegen:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Nehmen Sie sich nacheinander jede Dachseite einzeln vor und beginnen Sie jeweils an der Traufe mit der Verlegung. Rollen Sie dort die Dachpappe quer zur Dachneigung aus. Lassen Sie die Bahnen immer etwa 10 Zentimeter überlappen und befestigen Sie diese in regelmäßigen Abständen mit Dachpappennägeln, sodass auch die Überlappungen gut fixiert sind.</p><p class="wp-block-paragraph">Lassen Sie bei Ihrem Vorgehen zunächst den Dachfirst aus. Diesen sollten Sie separat mit der Dachpappe abdichten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Zum Zurechtschneiden der Dachpappenstücke können Sie entweder ein Cuttermesser oder ein Teppichmesser verwenden, bei härteren Fällen helfen eine Hakenklinge oder eine Akkuschere.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Dachfirst abdichten:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Legen Sie dazu eine Bahn oder mehrere zurechtgeschnittene Stücke über den First, sodass diese die darunter liegenden Bahnen der beiden Dachflächen um mindestens 10 Zentimeter überlappen und befestigen Sie sie gut. So sorgen Sie für Schutz vor Feuchtigkeit. Wenn Sie den Dachfirst mit mehreren Stücken abdecken, dann müssen sich diese ebenfalls überlappen. Sind Sie damit fertig, sollten Sie überall am Dach die überstehenden Ränder abschneiden.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Dachschindeln anbringen:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Beim Anbringen der einzelnen Schindeln beginnen Sie wieder unten an der Traufe des Daches. Die erste Bahn Schindeln sollten Sie verkehrt herum anbringen, sodass die runde Seite nach oben schaut und die gerade Seiten bündig mit dem Dach abschließt. Alternativ können Sie auch die Zungen abschneiden. Wichtig ist nur, dass eine gerade Schindelseite den Abschluss an der Traufe macht. Außerdem sollten die Schindeln 3 bis 4 Zentimeter über die Traufkante hinausragen. Dieser Überstand ist gewollt, anders als der an den Giebelseiten. Diesen sollten Sie in jedem Fall abtrennen.</p><p class="wp-block-paragraph">Befestigen Sie dann die erste sichtbare Schindelreihe deckungsgleich darauf – diesmal richtig herum, also die runde Seite nach unten zeigend. Nageln Sie die Bitumenschindelbahn an den dafür vorgesehenen Stellen fest. Die nächste Reihe befestigen Sie so, dass jeweils die Fugen der ersten Schindelreihe mittig unter den Schindelplatten der zweiten Reihe liegen. Das Anfangs- und das Endstück an den Giebelseiten müssen Sie halbieren, damit die Dachfläche bündig abschließt.</p><p class="wp-block-paragraph">Fahren Sie auf diese Art und Weise fort, bis Sie auf beiden Dachseiten den Giebel erreicht haben.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Giebel abdecken:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Für den Giebel brauchen Sie die Dachschindeln nicht als Reihe, sondern als einzelne Schindeln. Diese können Sie mit dem Teppichmesser heraustrennen. Legen Sie die Einzelteile dann wie Schüppchen übereinander und nageln Sie diese fest. Steht am Ende etwas über, schneiden Sie es wieder ab.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie decken Sie Ihr Flach- oder Pultdach ein?</h3><p class="wp-block-paragraph">Für ein Flachdach oder ein Pultdach ist eine andere Art der Gartenhaus-Dacheindeckung passender: die EPDM-Folie. Bestenfalls messen Sie die Dachfläche bereits vor der Verlegung aus und schneiden die Plane zurecht. Achten Sie dabei immer darauf, genügend Folienfläche für die seitlichen Dachverblendungen einzukalkulieren – lieber etwas mehr, als zu wenig.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Untergrund vorbereiten:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Reinigen Sie die Fläche, auf der Sie später die Folie verlegen, gründlich. Es dürfen sich keine Steinchen etc. dort befinden, sonst ist die Folie später nicht dicht. Auch sämtliche Rückstände einer alten Dacheindeckung müssen restlos entfernt werden.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Folie auslegen:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Legen Sie in diesem Schritt die EPDM-Folie, die Sie idealerweise bereits zuvor richtig zugeschnitten haben, auf die Dachfläche. Warten Sie mit dem Festkleben mindestens eine halbe Stunde, denn durch das Ausbreiten verliert die Plane kurzfristig ihre Form und muss sich wieder in die Ausgangsgröße zurückbilden.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Folie verkleben:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Um den Kleber aufzubringen, schlagen Sie die Folie in der Hälfte zurück. Dann tragen Sie den Kleber auf der freien Fläche mit einer Malerrolle auf. Sparen Sie dabei die Ecken und Kanten 5 bis 10 Zentimeter aus.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Blenden abdecken:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Damit die Gartenhaus-Dacheindeckung auch wirklich gegen die Witterung geschützt ist, müssen Sie noch die Blenden mit der Dachplane bekleben. Beginnen Sie zunächst mit den Seiten. Geben Sie Kleber sowohl auf die Plane als auch auf die Blenden und drücken Sie die EPDM-Folie gut fest. Wenn Sie mit allen Seiten fertig sind, nehmen Sie sich die Ecken vor. Hier wird es etwas komplizierter. Falten Sie dazu die Folienecken zu einem Dreieck, das Sie dann auf die Blendleiste kleben, sodass es hinter der Folie versteckt ist. Wenn Sie sich diese etwas kniffligere Arbeit nicht zutrauen, übernimmt das gerne ein Fachmann für Sie.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten anfragen &amp; Gartenhaus planen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Kosten</h2><p class="wp-block-paragraph">Wie hoch die Kosten für die Dacheindeckung eines Gartenhauses ausfallen, richtet sich unter anderem nach der Dachart sowie nach den verwendeten Materialien. So kostet ein Reetdach beispielsweise deutlich mehr als ein Dach mit Bitumenbahnen. Zusätzlich zu den Materialkosten können zudem Kosten für eine professionelle Dacheindeckung entstehen.</p><h3 class="wp-block-heading">Was kostet die Dacheindeckung eines Gartenhauses?</h3><p class="wp-block-paragraph"><strong>Materialkosten für die Dacheindeckung</strong></p><table class="article-table"><thead><tr><td>Material</td><td>Kosten</td></tr></thead><tbody>
<tr><td>Dachpappe</td><td>ab 3 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Bitumenbahnen</td><td>ab 6 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Bitumenschindeln</td><td>10 -15  Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>EPDM-Folie</td><td>10 – 25 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Dachziegeln aus Ton</td><td>5 -20 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Dachpfannen aus Kunststoff</td><td>ab 20 Euro pro Quadratmeter</td></tr><tr><td>Wellblech</td><td>ab 10 Euro pro Quadratmeter</td></tr></tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Welche Kosten fallen für den Handwerker an?</h3><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie einen Experten mit der Dacheindeckung Ihres Gartenhauses beauftragen, kommen diese Kosten noch hinzu. Einige Handwerker rechnen nach <strong>Stundensatz</strong> ab, während andere den Preis nach der <strong>einzudeckenden Dachfläche</strong> berechnen. Auch die <strong>Dachart</strong> spielt eine Rolle, denn ein Reetdach ist deutlich aufwendiger zu verlegen als Dachpappe.</p><ul class="wp-block-list">
<li>Für eine einfache Eindeckung mit Bitumenschindeln müssen Sie beispielsweise zwischen 50 bis 60 Euro pro Quadratmeter einplanen.</li>



<li>Ein Schieferdach in Schuppendeckung kostet hingegen zwischen 80 und 150 Euro pro Quadratmeter.</li>



<li>Entscheiden Sie sich für die massiven Dachpfannen sollten Sie mit mindestens 100 Euro pro Quadratmeter rechnen.</li>



<li>Wer sein Dach vom Profi mit Bitumenschweißbahnen abdecken möchte, der sollte etwa 50 Euro pro Quadratmeter dafür einplanen.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Für die Dacheindeckung eines Gartenhäuschens kommen unterschiedliche Materialien infrage. So können Sie beispielsweise Dachpappe, Bitumenschindeln, Dachziegel oder Wellbleche verwenden. Die Anbringung unterscheidet sich jeweils. Dachpappe dient Bitumenschindelbahnen als perfekte Grundlage. Wichtig ist, dass ein Gartenhaus eine gute Traglast erreicht. Auch ein Gartenhausdach muss problemlos imstande sein, hohes Gewicht durch Schnee zu tragen. Um schwere Dachschindeln aus Ton tragen zu können, ist ein auch hier ordentlicher Dachstuhl notwendig.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/dacheindeckung-gartenhaus-202322885">Dacheindeckung für das Gartenhaus: Wie deckt man ein Gartenhausdach?</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.gartenbau.org/magazin/frostwaechter-201917135</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jérôme Grad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 10:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Gewächshaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.digitaleseiten.de/gartenbau/?p=17135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frostschäden an den Fassaden von Häuser, in Räumen oder an Installationen können schwerwiegende Folgen haben. Egal, ob Gebäude, Möbel, Pflanzen oder Rohre – ein Frostwächter kann Ihnen dabei helfen, solche Schäden zu verhindern. Wir erklären Ihnen, was ein Frostwächter ist, was Sie beachten müssen und wie Sie Ihre Pflanzen mit seiner Hilfe unbeschadet überwintern.Frostwächter: Was [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/frostwaechter-201917135">Frostwächter: Kälteempfindliche Pflanzen unbeschadet überwintern</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Frostschäden an den Fassaden von Häuser, in Räumen oder an Installationen können schwerwiegende Folgen haben. Egal, ob Gebäude, Möbel, Pflanzen oder Rohre – ein Frostwächter kann Ihnen dabei helfen, solche Schäden zu verhindern. Wir erklären Ihnen, was ein Frostwächter ist, was Sie beachten müssen und wie Sie Ihre Pflanzen mit seiner Hilfe unbeschadet überwintern.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Frostwächter: Was ist das?">Frostwächter: Was ist das?</h2><p class="wp-block-paragraph">Bei einem Frostwächter handelt es sich nicht – wie oftmals vermutet – um einen Heizlüfter an sich.</p><p class="wp-block-paragraph">Vielmehr meint die Bezeichnung ein Thermostat oder einen Temperaturregler. Dieser Regler ist entweder in das Heizgerät integriert oder wird als externes Gerät zwischen der Steckdose und dem Heizlüfter eingesetzt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten anfragen &amp; Angebote vergleichen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="Was macht ein Frostwächter?">Was macht ein Frostwächter?</h2><p class="wp-block-paragraph">Er hat die Aufgabe, die Temperatur zu steuern und Räumlichkeiten, Gebäude und Inventar durch erzeugte Wärme vor Frost zu schützen. Wird eine voreingestellte Tiefsttemperatur unterschritten, gibt er ein Signal und das Gerät beginnt, zu heizen bis die gewünschte Temperatur wieder erreicht ist.</p><p class="wp-block-paragraph">Sinkt die Temperatur zu tief, kann zum Beispiel die Oberfläche von Möbeln reißen und Wasserrohre, aufgrund des steigenden Volumens von gefrorenem Wasser, platzen. Ist ein Raum ausgekühlt, kostet das Wiederaufheizen viel Energie und somit auch Geld. Auch um Schimmel vorzubeugen, sollte die Temperatur stets auf einem angemessenen Niveau gehalten werden, denn kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf als es warme Luft kann.</p><p class="wp-block-paragraph">Nicht nur zu niedrige Temperaturen, sondern auch auch starke Temperaturschwankungen sollten vermieden werden. Sie können zu Kondenswasserbildung führen, was wiederum Schimmel hervorrufen oder bei elektronischen Geräten zu Ausfällen führen kann.</p><p class="wp-block-paragraph">Ein Heizlüfter mit Temperaturregler schützt nicht nur die Bausubstanz und das Inventar, er sorgt zum Beispiel als Gewächshausheizung oder in Gartenhäusern und Garagen auch dafür, dass Pflanzen den Winter unbeschadet überstehen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Gartenprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="Wie funktionieren Frostwächter?">Wie funktionieren Frostwächter?</h2><p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Bestandteil ist der Temperatursensor, der bei zu niedriger Temperatur Signale sendet. Dieses Bauteil gibt es je nach Material und Funktionsweise in den unterschiedlichsten Ausführungen. Der Sensor – auch „Temperaturfühler“ oder „automatischer Temperaturwächter“ genannt – kann entweder ein elektronisches Bauteil oder ein bestimmtes Material sein, das auf physikalische Bedingungen reagiert.</p><p class="wp-block-paragraph">Das Kapillarrohrthermostat ist das am häufigsten eingebaute Thermostat, das meist auch bei Kühlschränken integriert ist. Das Kapillarrohr enthält eine Flüssigkeit, deren Form sich bei Temperaturveränderungen anpasst. Das hat Auswirkungen auf das Volumen des Fluides, was wiederum über eine Membran auf einen Schalter wirkt, der die Temperatur steuert.</p><h2 class="wp-block-heading" id="In welchen Bereichen werden sie eingesetzt?">In welchen Bereichen werden sie eingesetzt?</h2><p class="wp-block-paragraph">Heizungen mit Thermostat kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine Räumlichkeit eine festgelegte Mindesttemperatur haben sollte. Das sind meist Räumlichkeiten, in denen es keine eigene Heizung gibt oder Räume in Häusern, die nicht regelmäßig bewohnt werden. Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, wie zum Beispiel:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Keller</li>



<li>Vorratsraum</li>



<li>Wintergarten</li>



<li>Garage</li>



<li>Gartenhaus</li>



<li>Großraumbüro</li>



<li>Dachkammer</li>



<li>Gewächshaus</li>



<li>Gäste-WC</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="Welche Arten von Frostwächtern gibt es?">Welche Arten von Frostwächtern gibt es?</h2><p class="wp-block-paragraph">Je nachdem in welchem Raum das Gerät zum Einsatz kommt und welche Bedingungen dort herrschen, können Sie zwischen einem elektrischen und einem von Gas betriebenen Gerät wählen. Als Heizgerät eignen sich zwar noch weitere Varianten – wie zum Beispiel die Petroleum-Heizung – bei diesen Arten lässt sich die Temperatur allerdings meist nicht einstellen. Dies ist besonders bei Gewächshäusern von Nachteil.</p><h3 class="wp-block-heading">Strom</h3><p class="wp-block-paragraph">Besteht ein Stromanschluss, bietet sich ein elektrisch betriebener Frostwächter an. Sie benötigen lediglich den Anschluss und können das Gerät flexibel und schnell überall einsetzen.</p><h3 class="wp-block-heading">Gas</h3><p class="wp-block-paragraph">Statt einem Stromanschluss brauchen Sie hierfür eine gefüllte Gasflasche, die Sie an das Gerät anschließen. Der integrierte Sensor des Frostwächters schaltet die Hauptflamme je nach Bedarf an oder ab. Ein von Gas betriebener Heizlüfter eignet sich beispielsweise als Heizung für Gartenhäuser und Garagen ohne Stromanschluss oder als Gewächshausheizung.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten anfragen &amp; Angebote vergleichen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="Was kostet ein Frostwächter?">Was kostet ein Frostwächter?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Preise variieren je nach Art, Leistung, Material und technischen Daten. Ein Gerät mit Thermostat und vergleichbar geringer Wattleistung können Sie bereits ab 20 Euro kaufen – haben Sie höhere Ansprüche, können Sie für die besten Frostwächter bis zu etwa 200 Euro ausgeben.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Was verbraucht ein Frostwächter?">Was verbraucht ein Frostwächter?</h2><p class="wp-block-paragraph">Mit den reinen Anschaffungskosten des Geräts ist es jedoch nicht getan. Heizgeräten eilt oftmals der Ruf voraus, sie seien „Stromfresser“. Um zu entscheiden, ob sich ein Frostwächter für Sie lohnt und welche Kosten neben der Anschaffung auf Sie zukommen, können Sie den voraussichtlichen Stromverbrauch vorab berechnen.</p><p class="wp-block-paragraph">Dafür benötigen Sie den Strompreis in Kilowatt pro Stunde, die geschätzte Heizdauer und die Heizleistung. Angaben zur Heizleistung finden Sie auf dem Typenschild Ihres Heizgeräts oder der Verpackung. Der Strompreis richtet sich nach dem jeweiligen Tarif Ihres Anbieters. Folgende Formel ergibt Ihre voraussichtlichen Stromkosten:</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Formel Stromkosten:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: center;"><em>Heizleistung x Heizdauer x Strompreis pro Kilowatt pro Stunde</em></div>
<div> </div>
</div><h2 class="wp-block-heading" id="Welche Frostwächter eignen sich als Gewächshausheizung?">Welche Frostwächter eignen sich als Gewächshausheizung?</h2><p class="wp-block-paragraph">In Gewächshäusern werden besonders in der kalten Jahreszeit häufig Frostwächter eingesetzt, um Pflanzen unbeschadet durch den Winter und damit auch den Frost zu bringen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Wahl des passenden Heizlüfters hängt unter anderem davon ab, ob ein Stromanschluss besteht. In Garagen, Gartenhäusern und Gewächshäusern ist oftmals kein Anschluss vorhanden. In diesen Fällen eignet sich ein Gas betriebenes Gerät.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Raumgröße beziehungsweise die Größe des Gewächshauses spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Je größer ein Raum ist, desto mehr Heizleistung muss die Gewächshausheizung erbringen. Die Heizleistung ist meist in Watt angegeben und bewegt sich zwischen 500 und 2.500 Watt. Eine Heizung mit niedriger Wattleistung schafft es kaum, einem Gewächshaus oder einem Gartenhaus bei frostigen Außentemperaturen ausreichend Wärme zu spenden.</p><p class="wp-block-paragraph">Da kalte Luft sich besonders in Garagen, Schuppen und Gewächshäusern in Bodennähe sammelt, eignen sich Wand- oder Standgeräte auf Bodenhöhe. Dadurch kann der Frostwächter gezielter wirken.</p><p class="wp-block-paragraph">Der wohl relevanteste Aspekt bei der Wahl einer Gewächshausheizung ist die Kältetoleranz der zu überwinternden Pflanzen. Bevor Sie sich mit der Auswahl des passenden Frostwächters beschäftigen, sollten Sie zuerst die Ansprüche der Gewächse herausfinden. Tropische Pflanzenarten brauchen beispielsweise deutlich höhere Temperaturen als mediterrane Gewächse.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten anfragen &amp; Angebote vergleichen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="Wann benötigt ein Gewächshaus für die Überwinterung einen Frostwächter?">Wann benötigt ein Gewächshaus für die Überwinterung einen Frostwächter?</h2><p class="wp-block-paragraph">Um die Frage zu beantworten, ob eine Gewächshausheizung notwendig ist, ist die Kältetoleranz der Gewächse entscheidend. Dafür müssen Sie deren jeweiligen natürlichen Lebensraum kennen.</p><p class="wp-block-paragraph">In der Regel wird zwischen tropischen, subtropischen Pflanzen und solchen aus dem Mittelmeerraum unterschieden:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Mediterrane Gewächse halten geringe Minusgrade aus und überwintern demnach bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.</li>



<li>Subtropische Pflanzen haben einen Temperaturbedarf von etwa 10 Grad Celsius.</li>



<li>Tropische Pflanzen brauchen ein feuchtes Klima mit etwa 18 Grad Celsius.</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">In Gewächshäusern – aber auch Gartenhäusern und Garagen – darf bei der Wahl der passenden Heizung auch die Isolierung nicht außer Acht gelassen werden. Mit steigender Isolierung sinkt der Bedarf zu heizen und die Anforderungen an die Höhe der Wattleistung.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Vor- und Nachteile von Frostwächtern?">Vor- und Nachteile von Frostwächtern?</h2><h4 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile:</strong></h4><ul class="wp-block-list">
<li>erzeugen schnell Wärme</li>



<li>regeln die Raumtemperatur automatisch</li>



<li>sind wartungsarm</li>



<li>haben vielseitige und flexible Einsatzmöglichkeit</li>



<li>sind einfach zu bedienen</li>
</ul><h4 class="wp-block-heading"><strong>Nachteile:</strong></h4><ul class="wp-block-list">
<li>verursachen oftmals eine hohe Geräuschkulisse</li>



<li>bei hoher Betriebsdauer fallen meist hohe Kosten an</li>



<li>die Heizleistung wird bei wachsender Entfernung/größeren Räumen gemindert</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="Was ist beim Kauf eines Frostwächters zu beachten?">Was ist beim Kauf eines Frostwächters zu beachten?</h2><p class="wp-block-paragraph">Vor dem Kauf muss zunächst geklärt werden, ob lediglich ein Bauteil, das zwischen den Stromanschluss und den Heizer gesetzt wird, oder ein Heizgerät mit integriertem Thermostat besorgt werden muss.</p><p class="wp-block-paragraph">Sie sollten überlegen, in welchem Bereich der Frostwächter verwendet werden soll – zum Beispiel als Gewächshausheizung oder als Heizung für ein Großraumbüro. Die Anschlussbedingungen sollten außerdem vorab geklärt und basierend darauf eine elektrische oder mit Gas betriebene Heizung gewählt werden. Die Raumgröße und der Zweck bestimmen auch den Bedarf an Heizleistung, die meist in Watt angegeben wird. Bei größeren Räumen, bedarf es auch mehr Watt Heizleistung.</p><p class="wp-block-paragraph">Neben der Wattleistung müssen auch weitere Ausstattungsmerkmale der Frostwächter bedacht gewählt werden. Einige Geräte beinhalten beispielsweise Schutzfunktionen, die ein automatisches Abschalten bei Überhitzung oder beim Umkippen garantieren.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/frostwaechter-201917135">Frostwächter: Kälteempfindliche Pflanzen unbeschadet überwintern</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.gartenbau.org/magazin/geraeteschrank-201615359</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenbau.org Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenhäuser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.digitaleseiten.de/gartenbau/?p=15359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Geräteschrank ist ein essenzieller Bestandteil im Besitz eines jeden Hobbygärtners. Mittlerweile gibt es hier ein sehr großes Angebot an verschiedenen Modellen und Produkten, was Laien die Wahl bei der Anschaffung häufig schwer macht. Erfahren Sie daher bei Gartenbau.org, worauf Sie bei der Anschaffung eines Geräteschranks achten müssen! Inhaltsverzeichnis Vorteile und Nutzung Das richtige Material [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/geraeteschrank-201615359">Der passende Geräteschrank für den eigenen Garten</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Geräteschrank ist ein essenzieller Bestandteil im Besitz eines jeden Hobbygärtners. Mittlerweile gibt es hier ein sehr großes Angebot an verschiedenen Modellen und Produkten, was Laien die Wahl bei der Anschaffung häufig schwer macht. Erfahren Sie daher bei Gartenbau.org, worauf Sie bei der Anschaffung eines Geräteschranks achten müssen!</strong></p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Vorteile">Vorteile und Nutzung</a></li>
<li><a href="#Material">Das richtige Material für den Geräteschrank</a></li>
<li><a href="#Umfang">Die Größe des Schranks</a></li>
<li><a href="#Aufbau">Den Geräteschrank aufbauen</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><a href="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2016/11/Geraeteschrank-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2016/11/Geraeteschrank-1.jpg" alt="Gartenwerkzeug-Set mit einer schmutzigen Handschaufel, einer Schere mit grünem Griff und einem Metallblumentopf auf weißem Hintergrund. Die Werkzeuge zeigen Gebrauchsspuren und sind staubig und rostig." class="wp-image-15361" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2016/11/Geraeteschrank-1.jpg 640w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2016/11/Geraeteschrank-1-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Rost und Verschleiß vermeiden: Durch die Lagerung im Geräteschrank sind die Werkzeuge länger nutzbar. © deborahmiller56 / pixabay.com</figcaption></figure>
</div><p class="wp-block-paragraph">Ein Geräteschrank dient in erster Linie einem Zweck: der Aufbewahrung der Gartengeräte. Die Schränke können unterschiedlich dimensioniert, gestaltet und hergestellt sein, diesen Nutzen haben die Produkte jedoch alle gemein. Gartengeräte müssen nämlich unbedingt vor den Einflüssen der Witterung geschützt werden – insbesondere Kälte, Regen und Schnee wirken sich immens auf den Zustand, die Haltbarkeit und die Qualität der einzelnen Geräte aus. Mit einem Geräteschrank werden die Geräte sicher aufbewahrt und können geschützt werden, allerdings sollte ein passender Schrank gewählt werden, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Vorteile">Vorteile und Nutzung des Geräteschranks</h2><p class="wp-block-paragraph">Der Geräteschrank ist nicht nur in seiner Funktion als Witterungsschutz für die Gartengeräte nützlich. Durch die meistens geringe Standfläche und die große Höhe des Schranks wird der Platz optimal genutzt, wodurch die Fläche des Gartens – und damit die eigentliche Nutzfläche – nicht beeinflusst wird. Weiterhin ist ein Geräteschrank, der in der Nähe der Blumen- oder Gemüsebeete errichtet wird, ausgesprochen praktisch: Das Gartenwerkzeug müssen nicht in der meistens viel weiter entfernten Garage gelagert werden und sind während der Arbeiten im Garten schnell zu erreichen.<br>Da es diese Werkzeugschränke in verschiedenen Ausführungen und mit einem individuellen Aufbau gibt, der meistens auch noch durch gesonderte Leisten nach Belieben erweitert werden kann, ist das lange Suchen nach dem richtigen Werkzeug ebenfalls vorbei.</p><p class="wp-block-paragraph">Ein Werkzeugschrank vereint also zahlreiche Vorzüge in sich. Weitere Vorteile sind maßgeblich vom Material abhängig, aus dem der Geräteschrank angefertigt wird.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Material">Welches Material ist für den Geräteschrank besonders gut geeignet?</h2><p class="wp-block-paragraph">Klassische Materialien für den Werkzeugschrank sind Holz, Metall und Kunststoff. Diese drei Materialien unterscheiden sich maßgeblich in ihren Eigenschaften.</p><p class="wp-block-paragraph">Bis vor wenigen Jahren wurden Schränke noch prinzipiell aus Holz gefertigt. Dieses Material ist besonders naturnah und gliedert sich in den Garten dadurch sehr schön ein. Allerdings hat die Verwendung von Holz auch Nachteile, die vor allem in der Empfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen begründet sind: Holz arbeitet und verzieht sich mit der Zeit, bei Feuchtigkeit kann der Geräteschrank aus Holz sogar anfangen zu verfaulen. Um dem entgegenzuwirken, ist eine schützende Lasur notwendig. Diese sorgt dafür, dass das Holz nicht vom Wetter beeinflusst wird, muss allerdings regelmäßig erneuert werden – was wiederum einen höheren Zeit- und Kostenaufwand bedeutet. Zudem ist Holz relativ teuer. Wer dennoch ein Holzmodell kaufen möchte, sollte darauf achten, dass das verwendete Holz möglichst hart ist. Heimische Hölzer wie die Fichte sind eher weich, während das tropische Robinienholz zwar teuer, aber auch ausgesprochen robust ist.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">UNSER TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Alternativ kann der Geräteschrank natürlich auch innerhalb eines Gartenhäuschens untergebracht werden – dies ist jedoch deutlich umständlicher als die Befestigung im Außenbereich.</div>
</div><p class="wp-block-paragraph">Metall ist wiederum deutlich beständiger gegenüber der Witterung. Metallene Geräteschränke benötigen keinen besonderen Schutz und können einfach gereinigt werden – hier liegt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vor, denn diese Modelle sind damit auch ausgesprochen langlebig. Vielen Gartenbesitzern sagt die Optik dieser Schränke allerdings nicht zu, da sie im Garten eher unnatürlich wirkt. Als Alternative bietet es sich an, das Metall grün zu lackieren, der glänzende Charakter dieses Materials lässt den Schrank aber meistens dennoch als unpassenden Fremdkörper erscheinen.</p><p class="wp-block-paragraph">Seit einigen Jahren sind daher Geräteschränke aus Kunststoff auf dem Vormarsch. In diesen Modellen finden Verbraucher eine optimale Kombination aus relativ niedrigen Kosten, einer ansprechenden Optik sowie robusten Eigenschaften. Kunststoffschränke sind mittlerweile nämlich nicht nur in allen RAL-Farben erhältlich, sondern auch in Holzoptik und in unzähligen anderen Designs. Dabei ist Kunststoff außerdem ausgesprochen kostengünstig in der Anschaffung und im Unterhalt, denn auch dieses Material benötigt keinen besonderen Witterungsschutz.</p><p class="wp-block-paragraph">Welches Material sich bei Ihren Vorstellungen und der beabsichtigten Nutzung am besten eignet, können Sie mit einem Gartenbauer besprechen. Dieser berät Sie hinsichtlich der Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien und kann Ihnen dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Gartenprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="Umfang">Die Größe des Werkzeugschranks: Wie soll der Schrank genutzt werden?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer wichtiger Faktor, der vor der Anschaffung des Geräteschranks bedacht werden sollte, ist die letztendliche Größe des Modells. Ein solcher Schrank ist nämlich nicht nur für Handwerkzeuge wie den Unkrautstecher nutzbar, sondern bietet bei entsprechender Planung auch Platz für größere Werkzeuge wie <a title="Alles über Heckenscheren lesen Sie hier!" href="https://www.gartenbau.org/magazin/heckenscheren-201615353">Heckenscheren</a>. Ist ausreichend Platz vorhanden, können sogar Rasenmäher hier untergebracht und überwintert werden. In manchen Fällen kann es sich auch lohnen, Fahrräder und Mülltonnen im Winter hier unterzubringen. Dies sollte allerdings in die Planung einbezogen werden, denn der Standort sowie die Größe sollten entsprechend vorbereitet werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Seitenlängen der Geräteschränke schwanken in der Regel zwischen einem halben Meter und über zwei Metern. Grundsätzlich haben Sie hier freie Wahl, sollten die Wahl des Modells jedoch natürlich an die Gegebenheiten im Garten sowie die Nutzung anpassen.</p><h2 class="wp-block-heading" id="Aufbau">Der Aufbau des Geräteschranks</h2><p class="wp-block-paragraph">Wenn die Planungen für das gewünschte Modell abgeschlossen sind, kann der Aufbau beginnen. Hier haben Sie die Wahl zwischen einem eigenständigen Aufbau und der Arbeit eines Fachmanns, wobei hier der Profi eher zu empfehlen ist: Laien und unerfahrenen Heimwerkern unterlaufen beim Aufbau des Geräteschranks nicht selten Fehler, die die Konstruktion nach der Fertigstellung enorm beeinträchtigen können. Da die teilweise sehr schweren Gartengeräte unter anderem auch an die Wand gehängt werden, muss der Schrank stabil stehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Ein versierter Gartenbauer ist hier eine große Hilfe, denn die Profis des Betriebs nehmen nicht nur den Bau selbst vor. Die Fachmänner beraten Sie auch eingehend bei der Planung des Geräteschranks – so wird Ihr Werkzeugschrank sicher nach Ihren Wünschen angefertigt und ihre Gartengeräte werden effektiv geschützt und ordentlich aufbewahrt.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Ein Geräteschrank ist ein nützliches Gadget im Garten, das dafür sorgt, dass die Gartengeräte ordentlich aufbewahrt und vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Bei der Anschaffung sollten Verbraucher vor allem bei der Wahl des Materials sowie bei der erforderlichen Größe bedacht vorgehen – das Material entscheidet nämlich maßgeblich über die Lebensdauer und den Pflegeaufwand des Schrankes, während die Größe die mögliche Nutzung beeinflusst. Für den Aufbau des Geräteschranks können Sie sich an einen Gartenbaubetrieb wenden, der Sie zudem kompetent beraten kann!</div>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin/geraeteschrank-201615359">Der passende Geräteschrank für den eigenen Garten</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.gartenbau.org/magazin">Gartenbau.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
