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Drainage verlegen Kosten: Was kostet es, eine Drainage im Garten zu verlegen? [2026]

Simone Blaß
Verfasst von Simone Blaß
Zuletzt aktualisiert: 08. Juli 2026
Lesedauer: 16 Minuten
© photovs / istockphoto.com

Eine Drainage nimmt überschüssiges Wasser gezielt auf und leitet es kontrolliert ab oder lässt es versickern. Wie hoch die Kosten ausfallen, hängt daher nicht nur von der Länge der verlegten Drainagerohre ab, sondern auch von Faktoren wie den Bodenverhältnissen, der Grabentiefe, dem gewählten Rohrsystem, der Kiesschicht, dem Filtervlies, der Entsorgung des Aushubs, der Anschlusslösung sowie dem jeweiligen Einsatzbereich. Ob eine Gartendrainage verlegt oder ein erdberührtes Bauteil vor Feuchtigkeit geschützt werden soll, wirkt sich ebenfalls auf den Aufwand und damit auf die Gesamtkosten aus. Ebenso sind eine sorgfältige Planung, ein Versickerungstest sowie erforderliche behördliche Abstimmungen wichtige Voraussetzungen für eine fachgerechte Ausführung. Eine sorgfältige Vorbereitung hilft dabei, die Drainage an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen, rechtliche Vorgaben einzuhalten und kostspielige Nachbesserungen oder unerwartete Folgekosten zu vermeiden.

Alles auf einen Blick:

  • Das Verlegen einer Drainage kostet 2026 häufig 50 bis 250 Euro pro laufendem Meter, je nachdem ob eine einfache Gartendrainage oder eine aufwendige Gebäudedrainage ausgeführt wird.
  • Abgerechnet wird meist nach laufendem Meter, ergänzt um Erdarbeiten, Schächte, Versickerung, Entsorgung, Wiederherstellung und mögliche Genehmigungen.
  • Die wichtigsten Kostentreiber sind Grabenlänge, Grabentiefe, Bodenklasse, Wasseranfall, Zugänglichkeit, Durchmesser der Drainagerohre und die geplante Ableitung des Wassers.
  • Häufige Zusatzkosten entstehen durch Revisionsschächte, Sickerschächte oder Rigolen, Bodenaushub, Pflasterarbeiten, Abdichtung, Planung und behördliche Abstimmung.
  • Am Haus ist eine Drainage kein Ersatz für eine fehlende oder defekte Abdichtung, sondern muss technisch zur Wasserbelastung und zum Entwässerungskonzept passen.

Drainage verlegen Kosten: Preise in der Übersicht

Kostenpositionim Durchschnitt
einfache Gartendrainage in gut zugänglichem Boden50 bis 100 Euro pro laufendem Meter
Drainagegraben mit Rohr, Kiespackung und Vlies100 bis 150 Euro pro laufendem Meter
Gebäudedrainage mit tieferem Aushub und höherem Aufwand150 bis 250 Euro pro laufendem Meter
kleinere Drainage im Garten1.500 bis 5.000 Euro pro Projekt
Drainage am Einfamilienhaus5.000 bis 15.000 Euro pro Projekt
Kontroll- oder Revisionsschacht150 bis 500 Euro pro Stück
Sickerschacht, Rigole oder Versickerungslösung1.000 bis 3.000 Euro zusätzlich
Erdaushub, Abfuhr und Wiederherstellungnach Menge und Oberfläche separat

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Was kostet es, eine Drainage im Garten zu verlegen?

Für einfache Gartendrainagen liegen die Kosten meist bei 50 bis 100 Euro pro laufendem Meter. Wird ein vollständiger Drainagegraben mit Rohr, Filtervlies, Kiespackung und sauberem Gefälle hergestellt, sind eher 100 bis 150 Euro pro laufendem Meter realistisch. Am Haus, bei tieferem Aushub, schwieriger Zugänglichkeit oder zusätzlicher Versickerungslösung kann der Preis auf 150 bis 250 Euro pro laufendem Meter steigen. Die ATV DIN 18308 gilt für Drainagen mit Rohren, rohrlose Drainagen sowie Versickeranlagen mit zugehörigen sickerfähigen und filterstabilen Materialien und Bauteilen. [1]

Der Meterpreis bildet nur die Leitungslänge ab. Für das Gesamtangebot zählen außerdem Aushubtiefe, Durchmesser der Drainagerohre in Zentimeter, Filterkies, Drainagevlies, Kontrollschächte, Entsorgung und die Frage, wohin das Wasser später geführt wird. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann das Wasser beispielsweise über einen Sickerschacht, eine Versickerungsmulde oder einen genehmigten Anschluss an die Regenwasserkanalisation abgeführt werden. Bei Gebäudedrainagen sollte jedoch vorab geklärt werden, ob Abdichtung, Sockelbereich, Lichtschächte oder Kellerwände intakt sind. Vor dem Aushub des Grabens wird zudem in der Regel ein Versickerungstest durchgeführt. Dabei wird geprüft, wie aufnahmefähig der Boden ist und ob das Wasser ausreichend versickern kann. Der Test gehört meist zu den Vorbereitungsarbeiten eines Fachbetriebs. Je nach behördlichen Vorgaben kann zusätzlich ein Gutachten erforderlich sein.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten?

  • Drainagelänge: Je länger die Leitung, desto mehr Aushub, Drainagerohr, Sickerkies, Filtervlies und Arbeitszeit fallen an.
  • Grabentiefe: Flache Gartendrainagen sind günstiger als tiefe Leitungen entlang von Kellerwänden oder Fundamenten.
  • Bodenbeschaffenheit: Sandiger Boden ist leichter zu bearbeiten als Lehm, bindiger Boden, Steine oder stark durchwurzelte Flächen.
  • Wasseranfall: Viel Hangwasser, Staunässe oder ein dauerhaft nasser Boden erfordern sorgfältigere Planung und meist eine leistungsfähigere Ableitung.
  • Zugänglichkeit: Enge Gärten, Treppen, Mauern, Terrassen, Pflaster und fehlende Maschinenzufahrt erhöhen den Anteil an Handarbeit.
  • technischer Standard: Rohrdurchmesser, Filteraufbau, Gefälle und Spülbarkeit bestimmen den Material- und Arbeitsaufwand.
  • Fachbetrieb: Die Kosten und Abrechnung, etwa nach Stunden oder nach Leistungseinheit, hängen von Region, Betrieb und Arbeitsaufwand ab.

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Welche Zusatzkosten kommen häufig dazu?

  • behördliche Abstimmung: Grundwasser abzuleiten oder umzuleiten kann wasserrechtlich relevant sein. § 9 Wasserhaushaltsgesetz nennt das Entnehmen, Zutagefördern, Zutageleiten und Ableiten von Grundwasser als Benutzung. [2] Benutzungen brauchen nach § 8 Wasserhaushaltsgesetz grundsätzlich eine Erlaubnis oder Bewilligung. [3]
  • Versickerungsanlage: Wenn Niederschlagswasser gesammelt und gezielt versickert wird, sind Planung, Bau und Betrieb nach anerkannten Regeln zu prüfen. Zu den möglichen Lösungen zählen beispielsweise Rigolen, die das Wasser unterirdisch zwischenspeichern und kontrolliert an den Boden abgeben. Die DWA nennt für das Arbeitsblatt DWA-A 138-1 die gezielte Versickerung von Niederschlagswasser aus befestigten oder bebauten Flächen in das Boden-Grundwasser-System. [4]
  • Kanalanschluss: Drainagewasser darf nicht automatisch in die öffentliche Abwasseranlage eingeleitet werden. Ob ein Anschluss an die Kanalisation zulässig ist, hängt von den örtlichen Entwässerungsvorschriften ab. Die technische Abwassersatzung der Stadt Düsseldorf nennt als kommunales Beispiel, dass Grundwasser, Drainagewasser oder Drängewasser grundsätzlich nicht in die öffentliche Abwasseranlage eingeleitet werden dürfen. [5]
  • Kontrollschächte: Revisionsschächte bzw. Drainageschächte machen die Anlage prüfbar und spülbar, werden aber häufig als eigene Position angeboten.
  • Oberflächenarbeiten: Pflaster, Rasen, Beete, Terrassenkanten oder Wege müssen nach dem Graben wiederhergestellt werden.
  • Gebäudeabdichtung: Wenn Kellerwand, Sockel oder Wand-Boden-Anschluss schadhaft sind, kommen Abdichtung, Schutzlage oder Perimeterdämmung als eigenes Gewerk hinzu.

Drainage verlegen: Kostenbeispiele 2026

Beispiel 1: einfache Gartendrainage gegen Staunässe

PostenKosten
Drainagegraben mit Rohr, Sickerkies und Filtervlies, 20 laufende Meter × 70 Euro1.400 Euro
kleiner Revisionschacht250 Euro
Rasenfläche wiederherstellen350 Euro
Gesamtkosten2.000 Euro

Dieses Beispiel gilt für eine gut zugängliche Gartenfläche ohne tiefe Baugrube und ohne Anschluss an die öffentliche Entwässerung.

Beispiel 2: Drainage an einer Hausseite verlegen

PostenKosten
Drainage mit tieferem Aushub, 30 laufende Meter × 140 Euro4.200 Euro
Kontrollschächte und Anschlussmaterial600 Euro
Erdaushub abfahren und entsorgen1.000 Euro
Oberfläche und Randbereiche wiederherstellen800 Euro
Planung, Gefälleprüfung und Dokumentation500 Euro
Gesamtkosten7.100 Euro

Bei Arbeiten am Haus sollte immer geprüft werden, ob die Drainage allein ausreicht oder ob Abdichtung und Schutzschicht ebenfalls erneuert werden müssen.

Beispiel 3: aufwendige Gebäudedrainage mit Versickerung

PostenKosten
aufwendige Dränleitung, 45 laufende Meter × 190 Euro8.550 Euro
Rigole oder Sickerschacht2.500 Euro
zusätzlicher Aushub und Entsorgung1.800 Euro
Oberflächen wiederherstellen1.200 Euro
Fachplanung und Bestandsprüfung600 Euro
Gesamtkosten14.650 Euro

Dieses Beispiel zeigt eine anspruchsvolle Lösung mit eigener Versickerung. Bei hohem Grundwasser, Wasserschutzgebiet oder fehlender Vorflut kann die Planung deutlich komplexer werden.


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Kostenrechner für das Verlegen einer Drainage

Interaktiver Kostenrechner

Kostenrechner für das Verlegen einer Drainage

Schätzen Sie die Kosten nach Leitungslänge und Ausführungsart. Der Rechner liefert eine Spanne und ersetzt keine Prüfung von Boden, Gefälle und Ableitung.

Berechnungsergebnis1.500 € bis 3.000 €50 bis 100 Euro pro laufendem Meter

Kontrollschächte, Versickerung, Entsorgung, Pflasterarbeiten, Abdichtung, Planung und behördliche Kosten können zusätzlich anfallen.

Der Rechner bildet die Leitungslänge ab. Ergänzen Sie alle bekannten Zusatzkosten als Schätzung, wenn Schächte, Rigole, Entsorgung, Wiederherstellung oder Arbeiten an der Gebäudeabdichtung hinzukommen.

Wann lohnt sich ein Fachbetrieb?

Eine Drainage durch einen Fachbetrieb verlegen zu lassen, lohnt sich, wenn das Rohrsystem dauerhaft funktionieren, spülbar bleiben und technisch zur jeweiligen Wasserbelastung passen soll. Das gilt besonders bei Drainagen am Haus, bei Hangwasser, bindigen Böden, großer Einbautiefe, geplanter Versickerung oder unklarer Anschlusslösung sowie bei umfangreichen Erdarbeiten, für die größere Maschinen als lediglich ein Minibagger erforderlich sind. Ein Fachbetrieb verfügt über die notwendige Erfahrung und Ausrüstung, um die Drainage auch unter anspruchsvollen Bedingungen fachgerecht zu verlegen. Zudem kennen die Profis die geltenden Vorschriften, die bei der Ausführung zu berücksichtigen sind. Die DIN 4095-1 ist dabei unter anderem relevant und behandelt Wassereinwirkungen an Kontaktflächen zwischen Baugrund und erdberührten Bauwerksflächen und zeigt, warum Baugrund, Wasserstand und Dränung gemeinsam betrachtet werden müssen. [6]

Gibt es Förderungen oder Steuervorteile?

Eine bundesweite Regelförderung für private Drainagearbeiten gibt es normalerweise nicht. Steuerlich kann § 35a Einkommensteuergesetz in passenden Fällen relevant sein, wenn eine begünstigte Handwerkerleistung im privaten Haushalt vorliegt. Für die Steuerermäßigung kommen Arbeitskosten, Fahrtkosten und Maschinenkosten in Betracht, nicht aber das Material. Voraussetzung sind eine Rechnung und die Zahlung auf das Konto des Leistungserbringers. [7]

Wie kann ich beim Verlegen einer Drainage Kosten sparen?

  • Ursache prüfen lassen: Klären Sie zuerst, ob Staunässe, Hangwasser, defekte Abdichtung oder falsches Gefälle beim späteren Verlegen der Drainage berücksichtigt werden müssen.
  • Trasse vorbereiten: Freie Zugänge, entfernte Gartenmöbel, bekannte Leitungspläne und markierte Hindernisse sparen Rüstzeit.
  • Oberflächen bündeln: Wenn Pflaster, Terrasse oder Beete ohnehin geöffnet werden, können Drainage und Wiederherstellung in einem Ablauf geplant werden.
  • Eigenleistung: Besonders bei den Erdarbeiten können Sie Kosten sparen. Das Ausheben des Grabens oder die spätere Wiederherstellung der Fläche lassen sich mit dem notwendigen handwerklichen Know-how selbst übernehmen. Für größere Arbeiten lässt sich ein Minibagger beispielsweise im Baumarkt ausleihen.
  • Versickerung früh klären: Klären Sie frühzeitig, ob das Drainagewasser versickern kann oder an die Kanalisation angeschlossen werden darf. Nicht genehmigte Lösungen können später zu zusätzlichen Kosten durch Umplanungen oder Nacharbeiten führen.
  • Angebote detailliert vergleichen: Achten Sie beim Vergleich der verschiedenen Fachbetriebe darauf, ob Erdaushub, Kies, Drainagevlies, Schächte, Entsorgung, Wiederherstellung und Planung in den jeweiligen Angeboten enthalten sind.

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Fazit

Das Verlegen einer Drainage kostet 2026 in der Regel etwa 50 bis 250 Euro pro laufendem Meter. Während einfache Gartendrainagen häufig am unteren Ende dieser Preisspanne liegen, fallen die Kosten bei Gebäudedrainagen mit tieferem Aushub, größerem Erdaushub, zusätzlichen Schächten und aufwendiger Versickerung meist höher aus. Entscheidend sind vor allem die Bodenverhältnisse, der Wasseranfall, die Zugänglichkeit der Baustelle, das Entwässerungskonzept sowie die verwendeten Materialien wie Drainagerohre, Kies und Filtervlies. Auch die erforderliche Grabentiefe, die Anzahl der Drainageschächte und der Aufwand beim Verlegen der Rohre beeinflussen den Gesamtpreis. Je nach Ausführung können dabei bereits wenige Zentimeter Unterschied bei der Einbautiefe den Arbeitsaufwand und damit die Kosten verändern. Vergleichen Sie Angebote daher genau und achten Sie darauf, dass Leistungen wie Leitungslänge, Aufbau, Erdaushub, Ableitung, Entsorgung und Wiederherstellung transparent aufgeführt sind. So lassen sich unerwartete Zusatzkosten und Nachträge vermeiden.

Drainage verlegen Kosten: Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauern Drainagearbeiten im Garten?

Kleinere Drainagearbeiten im Garten können häufig innerhalb von 1 bis 2 Arbeitstagen abgeschlossen werden. Je nach Umfang fallen dabei mehrere Stunden Arbeitszeit für Aushub, Verlegung der Drainagerohre und den Einbau der erforderlichen Materialien an.

Wann kann die Fläche nach den Arbeiten wieder genutzt werden?

Die Fläche kann meist erst nach Verfüllung, Verdichtung und Wiederherstellung der Oberfläche wieder normal genutzt werden. Bei Pflaster, Terrasse oder Rasen hängt der Zeitpunkt vom gewählten Aufbau ab.

Kann eine alte Drainage wieder aktiviert werden?

Eine alte Drainage kann im Einzelfall wieder aktiviert werden, wenn Rohre, Gefälle, Filteraufbau und Wasserableitung noch funktionieren oder sich mit vertretbarem Aufwand sanieren lassen. Eine Spülung mit anschließender Kameraprüfung zeigt, ob die Leitungen durchlässig sind oder einzelne Abschnitte erneuert werden müssen. Beschädigte Drainageschächte können instand gesetzt oder ersetzt werden. Reicht die vorhandene Ableitung nicht mehr aus, kann bei geeigneten Bodenverhältnissen und nach Abstimmung mit der Gemeinde eine Rigole oder andere Versickerungslösung für das Drainagewasser verlegt werden.

Was ist beim Verlegen einer Drainage nahe der Grundstücksgrenze wichtig?

Wasser darf nicht ungeplant auf Nachbargrundstücke geleitet werden. Wird eine Drainage nahe der Grundstücksgrenze verlegt, sollte daher die genaue Trasse sorgfältig geplant und ein ausreichender Abstand zur Grenze eingehalten werden. Auch die Versickerung und Ableitung müssen so ausgeführt werden, dass keine fremden Flächen beeinträchtigt werden.

Kann eine Drainage im Winter verlegt werden?

Eine Drainage kann im Winter nur bei frostfreiem Boden und geeigneter Witterung sinnvoll verlegt werden. Gefrorener, stark aufgeweichter oder dauerhaft nasser Boden erschwert Aushub, Verdichtung und Wiederherstellung.

Quellen

[1] DIN Media, www.dinmedia.de/de/norm/din-18308/310831710. Zugegriffen 1. Juli 2026.

[2] Gesetze im Internet, www.gesetze-im-internet.de/whg_2009/__9.html. Zugegriffen 1. Juli 2026.

[3] Gesetze im Internet, www.gesetze-im-internet.de/whg_2009/__8.html. Zugegriffen 1. Juli 2026.

[4] DWA e. V., de.dwa.de/de/regelwerk-news-volltext/arbeitsblatt-dwa-a-138-1-anlagen-zur-versickerung-von-niederschlagswasser-teil-1-planung-bau-betrieb.html. Zugegriffen 1. Juli 2026.

[5] Landeshauptstadt Düsseldorf, www.duesseldorf.de/stadtrecht/6/67/67-101. Zugegriffen 1. Juli 2026.

[6] DIN Media, www.dinmedia.de/de/norm/din-4095-1/397841413. Zugegriffen 1. Juli 2026.

[7] Bundesministerium der Finanzen, esth.bundesfinanzministerium.de/esth/2024/C-Anhaenge/Anhang-27b/II/anhang-27b-II.html. Zugegriffen 1. Juli 2026.

Über unsere*n Autor*in
Simone Blaß
Simone Blaß verfügt über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung und berichtet seit mehr als fünf Jahren verstärkt über Garten- und Bauthemen. Ihr Ziel ist es, auch anspruchsvolle Inhalte anschaulich und praxisnah aufzubereiten. Unter anderem führt sie Interviews mit Experten von Verbänden und Hochschulen, um den Lesern verlässliche Orientierung und praxisnahe Tipps für ihre eigenen Gartenprojekte zu bieten. Als Senior-Online-Redakteurin bei Gartenbau.org verfasst die studierte Journalistin Beiträge über alles, was Gärten schöner und funktionaler gestaltet, von der Baumpflege über die Gestaltung von Beeten und Pflanzungen bis zu anspruchsvollen Projekten rund um Brunnen- oder Terrassenbau. Durch ihren eigenen Garten, den sie seit über zehn Jahren pflegt, kennt die Redakteurin die Herausforderungen und Bedürfnisse von Gartenbesitzern aus erster Hand und kann so Inhalte liefern, die direkt auf die Praxis zugeschnitten und leicht umsetzbar sind.