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Das Tauchbad im Garten – Das Highlight bei der Abkühlung

Nach einem Saunagang in Ihrer Gartensauna ist die Abkühlung in einem Tauchbad ideal. Wissenswertes rund um die erfrischende und nötige Kühlung erfahren Sie auf Gartenbau.org.

Abkühlung nach der Sauna durch das Tauchbad.

Das Tauchbad bietet nach dem Saunagang die nötige Abkühlung. © Rainer Sturm / pixelio.de

Sie haben sich den Luxus gegönnt und in Ihrem Garten Ihre eigene Sauna aufgestellt? Dann benötigen Sie, damit der Saunagang optimal seine positiven und gesundheitsfördernden Eigenschaften entfalten kann, auch eine entsprechende Abkühlung. Als wirksamste Methode zählt hierzu die Nutzung des Tauchbads – aber auch das Abduschen mit sehr kaltem Wasser regt den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem und festigt das Bindegewebe.

Das Tauchbaden

Bevor sie das Tauchbecken nutzen, sollten Sie sich kurz mit etwas kaltem Wasser abkühlen. Das Tauchbad ist – wie der Name bereits sagt – nur für das Abtauchen und Abkühlen nötig. Der eigene Schweiß sollte hier nicht abgewaschen werden.

Das Tauchbad entfaltet seine positive Wirkung auf Grund der hohen Temperaturdifferenzen zwischen dem Wasser (etwa 10 Grad) und der Sauna (90 – 100 Grad). Die Dauer des Bades sollte zwischen 10 und 15 Sekunden liegen. Ansonsten kühlt der Körper zu sehr aus oder zu wenig ab. Während der Abkühlung darf der Atem nicht angehalten werden. Stattdessen sollten Sie kräftig durchatmen. Bei Bedarf kann auch der Kopf mit untergetaucht werden, um diesen abzukühlen.
Anschließend sollten Sie etwa 2 Minuten an der frischen Luft spazieren gehen und sich so lange ausruhen, wie der Saunagang gedauert hat.

Achtung:
Bei Kreislaufproblemen und zu hohem Blutdruck sollten Sie auf das Tauchbad verzichten.

Das Tauchbad im eigenen Garten

Das Material der Tauchbadwanne ist entweder Holz oder Metall. Bei einer Metallwanne können Sie diese auch in den Boden einlassen. Die Holzausführungen sollten freistehend installiert werden. So kann das Holz atmen. Im Boden eingelassen würde das Holz schnell anfangen zu verrotten. Das hölzerne Tauchbad wird mit Hilfe einer Leiter bestiegen.

Haben Sie den geeigneten, geschützten Standort für Ihr Tauchbad gefunden, sollten Sie für die entsprechenden Anschlüsse sorgen. Egal ob in den Boden eingelassen oder freistehend: Das Wasser des Tauchbads sollte entsprechend abgelassen werden können. Wenn Sie den Inhalt lediglich in den Garten leiten, kann es hier zu einer Überschwemmung kommen. Das Erdreich könnte bei zu großer Trockenheit des Bodens oder bei sehr feuchtem Boden aufgespült und weggetragen werden.

Planen Sie daher bei dem Bau eines Tauchbades auch eine Abwasserleitung ein. Soll diese bei einem freistehenden Tauchbad montiert werden, so muss das Rohr entsprechend tief im Boden vergraben werden, um es vor Frost und somit dem Zufrieren zu schützen.

Für das Befüllen der Wanne reicht das Wasser aus dem Gartenschlauch oder aus dem Brunnen aus. Nutzen Sie hierfür jedoch nur Leitungswasser. Die im Regenwasser enthaltenen Schmutzpartikel würden sich am Holz ablagern und eine Reinigung erschweren.

Für die Holzwanne im Garten kommen verschiedene Holzarten in Frage. Viele Hersteller und Saunafans setzen auf Lärche oder Kambala. Letzteres ist resistent, druckfest und überzeugt durch seine feine Struktur. Auch Lärchenholz ist resistent. Im Vergleich zu Kambala ist das Holz heller, weist jedoch auch eine lebhaftere Musterung auf.
Wichtig ist bei der Wahl des Holzes, dass es für den Außeneinsatz geeignet ist, somit auch den Winter überstehen kann, und entsprechend versiegelt und hautfreundlich und hygienisch behandelt wurde. So vermeiden Sie Hautreizungen durch Chemikalien.

UNSER TIPP:
Die Versiegelung muss je nach Witterungsbedingungen und Nutzungsintervallen aufgefrischt werden, damit das Holz nicht angegriffen wird.

Für die Reinigung des Tauchbads sollten Sie nur entsprechende vom Hersteller empfohlene Mittel nutzen. Für die Säuberung nach dem Tauchgang reicht klares, warmes Wasser sowie ein Mikrofasertuch aus. Diese sollten nicht zu scharf sein und das Material schützen. Bei Holztauchbädern empfehlen wir entsprechende Pflegeprodukte und Versiegelungen. Bei Metalltauchbädern sollten Sie auch an die Vorbeugung von Rost denken. Hierfür sind ebenfalls entsprechende Mittel im Fachhandel erhältlich.

Fazit

Das Tauchbad ist für viele Saunafans ein Muss. Das eigene Tauchbad im Garten ist daher ein ganz besonderes Highlight bei der Abkühlung. Möchten Sie eine Holzwanne oder Metallwanne in Ihren Garten stellen, sollten Sie sich einen geeigneten, geschützten Platz hierfür aussuchen. Gegebenenfalls benötigt die Wanne ein Fundament. Bei der Standortwahl sollten Sie auch darauf achten, dass das Tauchbad einen Anschluss für das Abwasser erhält. Diese Installation nimmt am besten ein Fachbetrieb aus Ihrer Umgebung vor. Befüllen können Sie das Tauchbad mit Hilfe Ihres Gartenschlauchs oder Brunnens.Wichtig ist die regelmäßige Pflege der Materialen. Hierzu zählen das Ablassen des Wassers, die Reinigung sowie die Behandlung mit Schutz- und Pflegestoffen.

Nach einem Saunagang in Ihrer Gartensauna ist die Abkühlung in einem Tauchbad ideal. Wissenswertes rund um die erfrischende und nötige Kühlung erfahren Sie auf Gartenbau.org.

Abkühlung nach der Sauna durch das Tauchbad.

Das Tauchbad bietet nach dem Saunagang die nötige Abkühlung. © Rainer Sturm / pixelio.de

Sie haben sich den Luxus gegönnt und in Ihrem Garten Ihre eigene Sauna aufgestellt? Dann benötigen Sie, damit der Saunagang optimal seine positiven und gesundheitsfördernden Eigenschaften entfalten kann, auch eine entsprechende Abkühlung. Als wirksamste Methode zählt hierzu die Nutzung des Tauchbads – aber auch das Abduschen mit sehr kaltem Wasser regt den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem und festigt das Bindegewebe.

Das Tauchbaden

Bevor sie das Tauchbecken nutzen, sollten Sie sich kurz mit etwas kaltem Wasser abkühlen. Das Tauchbad ist – wie der Name bereits sagt – nur für das Abtauchen und Abkühlen nötig. Der eigene Schweiß sollte hier nicht abgewaschen werden.

Das Tauchbad entfaltet seine positive Wirkung auf Grund der hohen Temperaturdifferenzen zwischen dem Wasser (etwa 10 Grad) und der Sauna (90 – 100 Grad). Die Dauer des Bades sollte zwischen 10 und 15 Sekunden liegen. Ansonsten kühlt der Körper zu sehr aus oder zu wenig ab. Während der Abkühlung darf der Atem nicht angehalten werden. Stattdessen sollten Sie kräftig durchatmen. Bei Bedarf kann auch der Kopf mit untergetaucht werden, um diesen abzukühlen.
Anschließend sollten Sie etwa 2 Minuten an der frischen Luft spazieren gehen und sich so lange ausruhen, wie der Saunagang gedauert hat.

Achtung:
Bei Kreislaufproblemen und zu hohem Blutdruck sollten Sie auf das Tauchbad verzichten.

Das Tauchbad im eigenen Garten

Das Material der Tauchbadwanne ist entweder Holz oder Metall. Bei einer Metallwanne können Sie diese auch in den Boden einlassen. Die Holzausführungen sollten freistehend installiert werden. So kann das Holz atmen. Im Boden eingelassen würde das Holz schnell anfangen zu verrotten. Das hölzerne Tauchbad wird mit Hilfe einer Leiter bestiegen.

Haben Sie den geeigneten, geschützten Standort für Ihr Tauchbad gefunden, sollten Sie für die entsprechenden Anschlüsse sorgen. Egal ob in den Boden eingelassen oder freistehend: Das Wasser des Tauchbads sollte entsprechend abgelassen werden können. Wenn Sie den Inhalt lediglich in den Garten leiten, kann es hier zu einer Überschwemmung kommen. Das Erdreich könnte bei zu großer Trockenheit des Bodens oder bei sehr feuchtem Boden aufgespült und weggetragen werden.

Planen Sie daher bei dem Bau eines Tauchbades auch eine Abwasserleitung ein. Soll diese bei einem freistehenden Tauchbad montiert werden, so muss das Rohr entsprechend tief im Boden vergraben werden, um es vor Frost und somit dem Zufrieren zu schützen.

Für das Befüllen der Wanne reicht das Wasser aus dem Gartenschlauch oder aus dem Brunnen aus. Nutzen Sie hierfür jedoch nur Leitungswasser. Die im Regenwasser enthaltenen Schmutzpartikel würden sich am Holz ablagern und eine Reinigung erschweren.

Für die Holzwanne im Garten kommen verschiedene Holzarten in Frage. Viele Hersteller und Saunafans setzen auf Lärche oder Kambala. Letzteres ist resistent, druckfest und überzeugt durch seine feine Struktur. Auch Lärchenholz ist resistent. Im Vergleich zu Kambala ist das Holz heller, weist jedoch auch eine lebhaftere Musterung auf.
Wichtig ist bei der Wahl des Holzes, dass es für den Außeneinsatz geeignet ist, somit auch den Winter überstehen kann, und entsprechend versiegelt und hautfreundlich und hygienisch behandelt wurde. So vermeiden Sie Hautreizungen durch Chemikalien.

UNSER TIPP:
Die Versiegelung muss je nach Witterungsbedingungen und Nutzungsintervallen aufgefrischt werden, damit das Holz nicht angegriffen wird.

Für die Reinigung des Tauchbads sollten Sie nur entsprechende vom Hersteller empfohlene Mittel nutzen. Für die Säuberung nach dem Tauchgang reicht klares, warmes Wasser sowie ein Mikrofasertuch aus. Diese sollten nicht zu scharf sein und das Material schützen. Bei Holztauchbädern empfehlen wir entsprechende Pflegeprodukte und Versiegelungen. Bei Metalltauchbädern sollten Sie auch an die Vorbeugung von Rost denken. Hierfür sind ebenfalls entsprechende Mittel im Fachhandel erhältlich.

Fazit

Das Tauchbad ist für viele Saunafans ein Muss. Das eigene Tauchbad im Garten ist daher ein ganz besonderes Highlight bei der Abkühlung. Möchten Sie eine Holzwanne oder Metallwanne in Ihren Garten stellen, sollten Sie sich einen geeigneten, geschützten Platz hierfür aussuchen. Gegebenenfalls benötigt die Wanne ein Fundament. Bei der Standortwahl sollten Sie auch darauf achten, dass das Tauchbad einen Anschluss für das Abwasser erhält. Diese Installation nimmt am besten ein Fachbetrieb aus Ihrer Umgebung vor. Befüllen können Sie das Tauchbad mit Hilfe Ihres Gartenschlauchs oder Brunnens.Wichtig ist die regelmäßige Pflege der Materialen. Hierzu zählen das Ablassen des Wassers, die Reinigung sowie die Behandlung mit Schutz- und Pflegestoffen.

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