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Eine Pumpe für den Brunnen bietet zahlreiche Möglichkeiten!

Eine Pumpe für den eigenen Brunnen im Garten kann sich schnell auszahlen, da damit das Wasser rasch gefördert werden kann. Aber auch als Gestaltungsmöglichkeit bietet sich eine solche Installation an. Erfahren Sie bei Gartenbau.org mehr über die Verwendung von Brunnenpumpen!

Die Pumpe für den Brunnen wird oft zur Beförderung von Grundwasser genutzt. © zoom / pixelio.de

So modern und fortschrittlich die modernen Systeme der Wasserversorgung auch sein mögen, sie basieren zentral auf der Technik des Brunnens. Mit den ersten Brunnen wurde den Menschen die Nutzung des bis dahin in der Erde verborgenen Wassers möglich und unsere Grundwasserversorgung geht bis heute auf diese Technologien zurück. Der Brunnen als Bauwerk und Instrument hat heutzutage allerdings eher eine dekorative Funktion. Dennoch werden vereinzelt weiterhin Brunnen zur Wasserförderung gebohrt. Die Nutzung des Brunnenwassers beschränkt sich heute allerdings auf die Bewässerung von Gärten und landwirtschaftlichen Anlagen. Zentral für die Beförderung des Wassers ist die Pumpe für Brunnen.

Brunnenpumpe für die Grundwasserförderung

Je nach Förderungs- und Durchlaufmenge unterscheidet sich die Art der Pumpe für den Brunnen. Je tiefer der Brunnen, desto leistungsfähiger muss das Pumpwerk sein, denn umso länger ist der Weg, den das Wasser bis an die Oberfläche zurücklegen muss.
Grundwasserbrunnen werden in der Regel mit automatischen selbst ansaugenden Pumpen betrieben. Als Pumpenart hat sich hier das Hauswasserwerk durchgesetzt, das sich für die Beförderung größerer Mengen Wasser eignet. Verantwortlich für die Funktion des Hauswasserautomaten ist der Druckschalter, der einen Druckabfall bzw. Anstieg in den Wasserleitungen registriert und den Automaten dementsprechend ein- oder abschaltet. Das Hauswasserwerk verfügt über einen Wasserspeicher, der eine Beförderung größerer Wassermengen erlaubt und den Druck des Pumpwerks reguliert. Herkömmliche Brunnenpumpen haben keinen Druckkessel, sondern lediglich einen Druckkolben, der keine Wasserspeicherung ermöglicht. Es wird somit ein geringerer Druck erzeugt, der sich nur für die Förderung geringerer Mengen von Wasser eignet.
Eine andere Art der Brunnenpumpe ist die Tauchpumpe für Brunnen, die unter Wasser montiert werden kann.

Die Pumpe in der Gartengestaltung

Wesentlich verbreiteter als der Gebrauch von Grundwasserbrunnen, ist allerdings die Gartengestaltung mit Zierbrunnen. Auch Wasserspiele im Garten benötigen eine Pumpe für den Brunnen, damit das Wasser im Brunnen zirkulieren kann. Das Pumpwerk sorgt dafür, dass das Wasser nach oben gepumpt wird, damit es von dort herunterfallen oder fließen kann. Auch hier gilt: je länger der Weg des Wassers, desto leistungsfähiger die Beförderung. In den Dekobrunnen werden allerdings andere Pumpen verwendet, schließlich ist keine Wasserentnahme notwendig. Quellsteine, Kugelbrunnen und Springbrunnen brauchen deshalb auch keinen permanenten Wasseranschluss. Sie müssen also nicht gebohrt werden. Springbrunnenpumpen sind zum Beispiel hydraulische Pumpwerke, die das nach oben Spritzen des Wassers ermöglichen.
Pumpen sorgen für Bewegung und Zirkulation im Wasser. Wichtig ist, dass diese Produkte mit entsprechenden Filtern versehen sind, die Verunreinigungen aus dem Wasser entfernen, welche die Funktionstätigkeit des Pumpwerks beeinträchtigen würden. Dadurch wird zusätzlich die Wasserqualität verbessert.
Neben den herkömmlichen strombetriebenen Wasserpumpen für Brunnen gibt es auch Solarpumpen für Brunnen. Diese werden mit Strom versorgt, der mittels Solarzellen aus der Sonnenenergie gewonnen wird.
Bei so vielen unterschiedlichen Pumpenarten und -funktionsweisen stellt sich schnell die Frage: welche Pumpe für den Brunnen brauchen Sie? Brauchen Sie für Ihr Projekt ein Hauswasserwerk oder reicht eine kleine Pumpe? Sollte das Pumpwerk selbstansaugend sein oder sollten Sie sich besser für eine Tauchpumpe entscheiden? Wie funktionieren Solarbrunnen – ist für den Gebrauch in der Nacht ein Akku notwendig oder nicht? Diese Fragen können Gartenbaubetriebe in Ihrer Nähe beantworten, die Sie versiert und umfangreich beraten können.

Fazit

Eine Brunnenpumpe ist für Gartenbesitzer eine sinnvolle Investition, da damit nicht nur Wasser befördert werden kann – die Pumpe kann auch als dekoratives Gestaltungsobjekt dienen. Finden Sie mit einem Gartenbauer heraus, welches Förderungsmittel sich für Ihren Brunnen am besten eignet und wie Sie möglichst günstig an ein hochwertiges Produkt kommen. Lassen Sie die Pumpe direkt vom Profi im Fach-Handel beschaffen und profitieren Sie von Rabatten. So können Sie sich außerdem möglichst leicht einen Überblick über die entstehenden Kosten und Preise verschaffen. Denken Sie auch darüber nach, den Brunnen professionell vom Gartenbauer bohren zu lassen oder anschließen zu lassen – schließlich gibt es hier einiges zu beachten.

Eine Pumpe für den eigenen Brunnen im Garten kann sich schnell auszahlen, da damit das Wasser rasch gefördert werden kann. Aber auch als Gestaltungsmöglichkeit bietet sich eine solche Installation an. Erfahren Sie bei Gartenbau.org mehr über die Verwendung von Brunnenpumpen!

Die Pumpe für den Brunnen wird oft zur Beförderung von Grundwasser genutzt. © zoom / pixelio.de

So modern und fortschrittlich die modernen Systeme der Wasserversorgung auch sein mögen, sie basieren zentral auf der Technik des Brunnens. Mit den ersten Brunnen wurde den Menschen die Nutzung des bis dahin in der Erde verborgenen Wassers möglich und unsere Grundwasserversorgung geht bis heute auf diese Technologien zurück. Der Brunnen als Bauwerk und Instrument hat heutzutage allerdings eher eine dekorative Funktion. Dennoch werden vereinzelt weiterhin Brunnen zur Wasserförderung gebohrt. Die Nutzung des Brunnenwassers beschränkt sich heute allerdings auf die Bewässerung von Gärten und landwirtschaftlichen Anlagen. Zentral für die Beförderung des Wassers ist die Pumpe für Brunnen.

Brunnenpumpe für die Grundwasserförderung

Je nach Förderungs- und Durchlaufmenge unterscheidet sich die Art der Pumpe für den Brunnen. Je tiefer der Brunnen, desto leistungsfähiger muss das Pumpwerk sein, denn umso länger ist der Weg, den das Wasser bis an die Oberfläche zurücklegen muss.
Grundwasserbrunnen werden in der Regel mit automatischen selbst ansaugenden Pumpen betrieben. Als Pumpenart hat sich hier das Hauswasserwerk durchgesetzt, das sich für die Beförderung größerer Mengen Wasser eignet. Verantwortlich für die Funktion des Hauswasserautomaten ist der Druckschalter, der einen Druckabfall bzw. Anstieg in den Wasserleitungen registriert und den Automaten dementsprechend ein- oder abschaltet. Das Hauswasserwerk verfügt über einen Wasserspeicher, der eine Beförderung größerer Wassermengen erlaubt und den Druck des Pumpwerks reguliert. Herkömmliche Brunnenpumpen haben keinen Druckkessel, sondern lediglich einen Druckkolben, der keine Wasserspeicherung ermöglicht. Es wird somit ein geringerer Druck erzeugt, der sich nur für die Förderung geringerer Mengen von Wasser eignet.
Eine andere Art der Brunnenpumpe ist die Tauchpumpe für Brunnen, die unter Wasser montiert werden kann.

Die Pumpe in der Gartengestaltung

Wesentlich verbreiteter als der Gebrauch von Grundwasserbrunnen, ist allerdings die Gartengestaltung mit Zierbrunnen. Auch Wasserspiele im Garten benötigen eine Pumpe für den Brunnen, damit das Wasser im Brunnen zirkulieren kann. Das Pumpwerk sorgt dafür, dass das Wasser nach oben gepumpt wird, damit es von dort herunterfallen oder fließen kann. Auch hier gilt: je länger der Weg des Wassers, desto leistungsfähiger die Beförderung. In den Dekobrunnen werden allerdings andere Pumpen verwendet, schließlich ist keine Wasserentnahme notwendig. Quellsteine, Kugelbrunnen und Springbrunnen brauchen deshalb auch keinen permanenten Wasseranschluss. Sie müssen also nicht gebohrt werden. Springbrunnenpumpen sind zum Beispiel hydraulische Pumpwerke, die das nach oben Spritzen des Wassers ermöglichen.
Pumpen sorgen für Bewegung und Zirkulation im Wasser. Wichtig ist, dass diese Produkte mit entsprechenden Filtern versehen sind, die Verunreinigungen aus dem Wasser entfernen, welche die Funktionstätigkeit des Pumpwerks beeinträchtigen würden. Dadurch wird zusätzlich die Wasserqualität verbessert.
Neben den herkömmlichen strombetriebenen Wasserpumpen für Brunnen gibt es auch Solarpumpen für Brunnen. Diese werden mit Strom versorgt, der mittels Solarzellen aus der Sonnenenergie gewonnen wird.
Bei so vielen unterschiedlichen Pumpenarten und -funktionsweisen stellt sich schnell die Frage: welche Pumpe für den Brunnen brauchen Sie? Brauchen Sie für Ihr Projekt ein Hauswasserwerk oder reicht eine kleine Pumpe? Sollte das Pumpwerk selbstansaugend sein oder sollten Sie sich besser für eine Tauchpumpe entscheiden? Wie funktionieren Solarbrunnen – ist für den Gebrauch in der Nacht ein Akku notwendig oder nicht? Diese Fragen können Gartenbaubetriebe in Ihrer Nähe beantworten, die Sie versiert und umfangreich beraten können.

Fazit

Eine Brunnenpumpe ist für Gartenbesitzer eine sinnvolle Investition, da damit nicht nur Wasser befördert werden kann – die Pumpe kann auch als dekoratives Gestaltungsobjekt dienen. Finden Sie mit einem Gartenbauer heraus, welches Förderungsmittel sich für Ihren Brunnen am besten eignet und wie Sie möglichst günstig an ein hochwertiges Produkt kommen. Lassen Sie die Pumpe direkt vom Profi im Fach-Handel beschaffen und profitieren Sie von Rabatten. So können Sie sich außerdem möglichst leicht einen Überblick über die entstehenden Kosten und Preise verschaffen. Denken Sie auch darüber nach, den Brunnen professionell vom Gartenbauer bohren zu lassen oder anschließen zu lassen – schließlich gibt es hier einiges zu beachten.

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