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Die Pergola Beschattung – nicht nur für heiße Sommertage

Zur Familie der funktionalen Accessoires im Garten gehört auch die Beschattung durch eine Pergola. Sie dient nicht nur der Zierde, sondern hilft auch gegen heftige Sonneneinstrahlung. Gartenbau.org informiert über ein funktionales Gestaltungsmittel, das schon die alten Römer kannten.

Pergola Beschattung hilft gegen starke Sonneneinstrahlung und schafft ein gemütliches Ambiente – © M. Großmann – pixelio.de

Die Pergola läßt sich im Lateinischen als Anbau oder auch Überdachung übersetzen. Sie wurde von den Römern als raumbildende Säulen- oder Pfeilergang genutzt. Gerade in der Antike dienten Pergolen häufig nur dekorativen Zwecken, als Sicht- oder Sonnenschutz. Später ließ man Pergolen bewachsen oder spannte Tücher über die Konstruktion, um der Sonneneinstrahlung zu trotzen.

Die Pergola Beschattung entstand durch die Verzierung von Villen und erfreut sich über die Jahrhunderte immer wieder neuer Beliebtheit. Vor allem trat die Pergola in der Renaissance durch die Wiederentdeckung der klassischen Elemente der Antike in den Vordergrund. Der Anbau lehnt sich stets an die Architekturform der Villa und stellt somit eine besondere Form der Terrassengestaltung dar.

Die Beschattung mit Pergolen in der modernen Gartengestaltung

Die Beschattung durch eine Pergola wird auch heute für die Gestaltung der Vorgärten oder Terrassen genutzt. Bei großer Hitze wird an diese Konstruktion ein Sonnensegel gespannt, um die Terrasse beschatten zu können. Pergolen können aber auch mit festem Material aus Holz oder Glas überdacht werden.

Für die Konstruktion selbst werden bei Pergola ebenfalls unterschiedliche Materialien verwendet. Während Pergolen in der Antike häufig aus Stein oder Marmor-Säulen bestanden, werden Sie heute aus Kostengründen eher aus Holz angefertigt. Auch Metallträgerkonstruktionen finden sich in der modernen Gartengestaltung immer öfter. Somit kommen für Pergolen Holz, Metall aber auch Werkstoffkombinationen infrage, die man je nach Anordnung als Kassetten- oder Lamellenpergola bezeichnen kann.

Aufbau und Planung

Nach der Planung der Materialien der Pergola und der Überdachung für die Beschattung kann der Bau beginnen. Dann empfehlen wir Ihnen, sich an einen Gartenbau-Betrieb zu wenden. Der Aufbau ist häufig kompliziert und bedarf der Einhaltung einiger baulicher Regeln. Sie können sich in Absprache mit dem Experten eine Pergola in Ihrem Garten planen lassen, die Ihren Wünschen und Vorstellungen voll und ganz entsprechen. Nehmen Sie Kontakt zum Fachbetrieb auf und holen Sie sich unverbindlich Angebote ein. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern können auch sämtliche mit dem Bau verbundenen körperlichen Anstrengungen dem Fachmann überlassen.

Fazit

Eine Pergola kann verschiedene Zwecke erfüllen – eine davon ist die Beschattung, die entweder durch die Begrünung der Pergola oder durch das Anbringen eines Sonnensegels erzielt werden kann. Bei dem Bau der Pergole und der Erweiterung durch einen Sonnenschutz sollten Sie einen Fachmann aufsuchen, um den Bau kompetent und sicher erledigen zu lassen.

Zur Familie der funktionalen Accessoires im Garten gehört auch die Beschattung durch eine Pergola. Sie dient nicht nur der Zierde, sondern hilft auch gegen heftige Sonneneinstrahlung. Gartenbau.org informiert über ein funktionales Gestaltungsmittel, das schon die alten Römer kannten.

Pergola Beschattung hilft gegen starke Sonneneinstrahlung und schafft ein gemütliches Ambiente – © M. Großmann – pixelio.de

Die Pergola läßt sich im Lateinischen als Anbau oder auch Überdachung übersetzen. Sie wurde von den Römern als raumbildende Säulen- oder Pfeilergang genutzt. Gerade in der Antike dienten Pergolen häufig nur dekorativen Zwecken, als Sicht- oder Sonnenschutz. Später ließ man Pergolen bewachsen oder spannte Tücher über die Konstruktion, um der Sonneneinstrahlung zu trotzen.

Die Pergola Beschattung entstand durch die Verzierung von Villen und erfreut sich über die Jahrhunderte immer wieder neuer Beliebtheit. Vor allem trat die Pergola in der Renaissance durch die Wiederentdeckung der klassischen Elemente der Antike in den Vordergrund. Der Anbau lehnt sich stets an die Architekturform der Villa und stellt somit eine besondere Form der Terrassengestaltung dar.

Die Beschattung mit Pergolen in der modernen Gartengestaltung

Die Beschattung durch eine Pergola wird auch heute für die Gestaltung der Vorgärten oder Terrassen genutzt. Bei großer Hitze wird an diese Konstruktion ein Sonnensegel gespannt, um die Terrasse beschatten zu können. Pergolen können aber auch mit festem Material aus Holz oder Glas überdacht werden.

Für die Konstruktion selbst werden bei Pergola ebenfalls unterschiedliche Materialien verwendet. Während Pergolen in der Antike häufig aus Stein oder Marmor-Säulen bestanden, werden Sie heute aus Kostengründen eher aus Holz angefertigt. Auch Metallträgerkonstruktionen finden sich in der modernen Gartengestaltung immer öfter. Somit kommen für Pergolen Holz, Metall aber auch Werkstoffkombinationen infrage, die man je nach Anordnung als Kassetten- oder Lamellenpergola bezeichnen kann.

Aufbau und Planung

Nach der Planung der Materialien der Pergola und der Überdachung für die Beschattung kann der Bau beginnen. Dann empfehlen wir Ihnen, sich an einen Gartenbau-Betrieb zu wenden. Der Aufbau ist häufig kompliziert und bedarf der Einhaltung einiger baulicher Regeln. Sie können sich in Absprache mit dem Experten eine Pergola in Ihrem Garten planen lassen, die Ihren Wünschen und Vorstellungen voll und ganz entsprechen. Nehmen Sie Kontakt zum Fachbetrieb auf und holen Sie sich unverbindlich Angebote ein. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern können auch sämtliche mit dem Bau verbundenen körperlichen Anstrengungen dem Fachmann überlassen.

Fazit

Eine Pergola kann verschiedene Zwecke erfüllen – eine davon ist die Beschattung, die entweder durch die Begrünung der Pergola oder durch das Anbringen eines Sonnensegels erzielt werden kann. Bei dem Bau der Pergole und der Erweiterung durch einen Sonnenschutz sollten Sie einen Fachmann aufsuchen, um den Bau kompetent und sicher erledigen zu lassen.