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Den Naturgarten planen – Nutzung und Bepflanzung

Wer einen Naturgarten plant, lässt sich von der natürlichen Umwelt inspirieren. Diese naturnahen Gärten erfreuen sich unter anderem aufgrund ihres individuellen Charakters und ihrer einmaligen Optik immer größerer Beliebtheit und werden auch in privaten Gärten vermehrt geplant. Erfahren Sie bei Gartenbau.org, wie Sie Ihren Naturgarten planen können!

Blumenwiesen sehen im geplanten Naturgarten gut aus und bieten Lebensraum für die heimischen Insekten. © Hazi54 / pixabay.com

Einen Naturgarten zu planen, lohnt sich: Zum einen profitieren Gartenbesitzer von der schönen Ästhetik, die ein Naturgarten mit sich bringt. Der kreative und wilde Wuchs sieht zudem nicht nur schön aus, sondern dient zahlreichen Insekten und Vögeln als Lebensraum – gefährdete Bienen, Schmetterlinge und Käfer können hier ungestört leben. Trotz der natürlichen Grundlage des Naturgartens kann dieser ganz nach den eigenen Wünschen geplant werden, denn in der definitiven Umsetzung dieser Gartengestaltung sind Hobbygärtner völlig frei. Einer Gestaltung nach den eigenen Vorstellungen steht hier nichts im Weg!

Den Naturgarten planen: Zweck, Nutzung und Ausrichtung

Da es sich bei der Planung eines Naturgartens um ein sehr persönliches Projekt handelt, sollten sich Gartenbesitzer bereits früh überlegen, wie der Naturgarten angelegt werden soll. Dazu gehört vor allem die beabsichtigte Nutzung und der Zweck, den der Garten später erfüllen soll. Während manche Gartenbesitzer den Naturgarten nur planen, um Lebensraum für Insekten zu schaffen, können Teile des Gartens für Familien auch als Spielgelegenheiten gestaltet werden: Kinder und Tiere fühlen sich hier ebenso wohl wie ältere Menschen. Zudem dient der Naturgarten meistens auch als Nutzgarten, wenn Kräuter, Gemüse und Obst angebaut werden. Darüber hinaus kann natürlich ein Teich angelegt werden, aber auch die Ausrichtung als reiner Ziergarten ist keine Seltenheit. Hier kommt ein weiterer Vorteil dieser Gartengestaltung zur Geltung: Im Gegensatz zu vielen anderen Gartenformen, die streng geregelt sind, können Sie beim Naturgarten kreativ sein. Sie sind also völlig frei und können ganz nach Ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen entscheiden, in welche Richtung sich der geplante Naturgarten bewegen soll! Fachbetriebe, die auf Naturgärten spezialisiert sind, können hier Anregungen geben und das Grundstück vor Ort begutachten, um Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen und Ideen zu geben.

Bepflanzung des Naturgartens

Um den Naturgarten optimal zu planen, müssen Sie sich natürlich auch Gedanken um die Bepflanzung machen -die Pflanzen sind das Herzstück des Gartens! Grundsätzlich lohnt es sich, den Naturgarten mit Hecken einzurahmen. Dadurch wird das Grün von der Außenwelt etwas abgeschirmt und gleichzeitig strukturiert, sodass der Naturgarten trotz seiner Wildheit ordentlich wirkt. Vor allem Wildrosen- und Wildstrauchhecken gliedern sich harmonisch in die Optik des Naturgartens ein. Zudem bieten sie Schutz und halten starken Wind ab.
Doch nur mit Hecken ist der Naturgarten natürlich noch nicht fertig geplant – auch der Rest des Gartens will gestaltet werden. Im naturnahen Garten werden meistens natürlich einheimische Pflanzen bevorzugt. Dadurch wird die heimische Natur und das natürliche biologische Gleichgewicht unterstützt: Schädlinge sind hier ebenso vorhanden wie Nützlinge, sodass sich der Gärtner im Idealfall auch keine Gedanken um die chemische Schädlingsbekämpfung machen muss.
Wer eine Blumenwiese im Naturgarten plant, profitiert davon in mehrfacher Hinsicht: Diese Wiesen sehen besonders schön aus und sorgen für Farbe im Garten – und sind dabei noch pflegeleicht. Die Blumenwiese muss nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht werden. Auch ein verstecktes Eck mit Brennnesseln, das keiner Pflege durch den Menschen unterliegt, lohnt sich – durch diesen wilden Wuchs wird das ökologische Gleichgewicht erhalten und der Garten kann sich natürlich entfalten.
Soll ein Teil des Naturgartens als Waldgarten angelegt werden, muss natürlich für geeignete Bäume gesorgt werden. Hier ist zu beachten, dass ausreichend Platz vorhanden ist, denn die Wurzeln der Bäume müssen sich frei ausbreiten können. Der Naturgarten wird meistens durch die Gartengestaltung mit Gräsern ergänzt, die in verschiedenen Höhen und Farben für eine natürliche Optik sorgen.
Als geeignete Dekorationen im Naturgarten eignen sich Trockenmauern und getrocknete oder abgestorbene Gehölze, die wiederum als Brutstätte und Lebensraum für Insekten dienen.

Grundsätzlich gilt: Zwar sind der Kreativität bei der Planung des Naturgartens keine Grenzen gesetzt, jedoch ist es insbesondere unerfahrenen Hobbygärtnern empfohlen, sich dafür an einen Gartenbaubetrieb zu wenden. Dieser kann sowohl bei der Planung helfen als auch die richtige Pflege des Naturgartens vermitteln, sodass Sie lange Freude an Ihrem Garten haben.

Fazit

Wer einen Naturgarten plant, muss gezielt vorgehen – denn nicht nur der Nutzungszweck muss bestimmt werden: Insbesondere die Bepflanzung des Gartens hat große Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht des Grüns. Im Idealfall werden im Naturgarten Optik und Nutzen für die Umwelt verbunden, sodass ein Lebensraum für Insekten entsteht, der dabei noch gut aussieht. Hobbygärtner sollten sich für den geplanten Naturgarten an einen Gartenbaubetrieb wenden, der für offene Fragen zur Verfügung steht und bei der Umsetzung der eigenen Pläne hilft.

Wer einen Naturgarten plant, lässt sich von der natürlichen Umwelt inspirieren. Diese naturnahen Gärten erfreuen sich unter anderem aufgrund ihres individuellen Charakters und ihrer einmaligen Optik immer größerer Beliebtheit und werden auch in privaten Gärten vermehrt geplant. Erfahren Sie bei Gartenbau.org, wie Sie Ihren Naturgarten planen können!

Blumenwiesen sehen im geplanten Naturgarten gut aus und bieten Lebensraum für die heimischen Insekten. © Hazi54 / pixabay.com

Einen Naturgarten zu planen, lohnt sich: Zum einen profitieren Gartenbesitzer von der schönen Ästhetik, die ein Naturgarten mit sich bringt. Der kreative und wilde Wuchs sieht zudem nicht nur schön aus, sondern dient zahlreichen Insekten und Vögeln als Lebensraum – gefährdete Bienen, Schmetterlinge und Käfer können hier ungestört leben. Trotz der natürlichen Grundlage des Naturgartens kann dieser ganz nach den eigenen Wünschen geplant werden, denn in der definitiven Umsetzung dieser Gartengestaltung sind Hobbygärtner völlig frei. Einer Gestaltung nach den eigenen Vorstellungen steht hier nichts im Weg!

Den Naturgarten planen: Zweck, Nutzung und Ausrichtung

Da es sich bei der Planung eines Naturgartens um ein sehr persönliches Projekt handelt, sollten sich Gartenbesitzer bereits früh überlegen, wie der Naturgarten angelegt werden soll. Dazu gehört vor allem die beabsichtigte Nutzung und der Zweck, den der Garten später erfüllen soll. Während manche Gartenbesitzer den Naturgarten nur planen, um Lebensraum für Insekten zu schaffen, können Teile des Gartens für Familien auch als Spielgelegenheiten gestaltet werden: Kinder und Tiere fühlen sich hier ebenso wohl wie ältere Menschen. Zudem dient der Naturgarten meistens auch als Nutzgarten, wenn Kräuter, Gemüse und Obst angebaut werden. Darüber hinaus kann natürlich ein Teich angelegt werden, aber auch die Ausrichtung als reiner Ziergarten ist keine Seltenheit. Hier kommt ein weiterer Vorteil dieser Gartengestaltung zur Geltung: Im Gegensatz zu vielen anderen Gartenformen, die streng geregelt sind, können Sie beim Naturgarten kreativ sein. Sie sind also völlig frei und können ganz nach Ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen entscheiden, in welche Richtung sich der geplante Naturgarten bewegen soll! Fachbetriebe, die auf Naturgärten spezialisiert sind, können hier Anregungen geben und das Grundstück vor Ort begutachten, um Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen und Ideen zu geben.

Bepflanzung des Naturgartens

Um den Naturgarten optimal zu planen, müssen Sie sich natürlich auch Gedanken um die Bepflanzung machen -die Pflanzen sind das Herzstück des Gartens! Grundsätzlich lohnt es sich, den Naturgarten mit Hecken einzurahmen. Dadurch wird das Grün von der Außenwelt etwas abgeschirmt und gleichzeitig strukturiert, sodass der Naturgarten trotz seiner Wildheit ordentlich wirkt. Vor allem Wildrosen- und Wildstrauchhecken gliedern sich harmonisch in die Optik des Naturgartens ein. Zudem bieten sie Schutz und halten starken Wind ab.
Doch nur mit Hecken ist der Naturgarten natürlich noch nicht fertig geplant – auch der Rest des Gartens will gestaltet werden. Im naturnahen Garten werden meistens natürlich einheimische Pflanzen bevorzugt. Dadurch wird die heimische Natur und das natürliche biologische Gleichgewicht unterstützt: Schädlinge sind hier ebenso vorhanden wie Nützlinge, sodass sich der Gärtner im Idealfall auch keine Gedanken um die chemische Schädlingsbekämpfung machen muss.
Wer eine Blumenwiese im Naturgarten plant, profitiert davon in mehrfacher Hinsicht: Diese Wiesen sehen besonders schön aus und sorgen für Farbe im Garten – und sind dabei noch pflegeleicht. Die Blumenwiese muss nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht werden. Auch ein verstecktes Eck mit Brennnesseln, das keiner Pflege durch den Menschen unterliegt, lohnt sich – durch diesen wilden Wuchs wird das ökologische Gleichgewicht erhalten und der Garten kann sich natürlich entfalten.
Soll ein Teil des Naturgartens als Waldgarten angelegt werden, muss natürlich für geeignete Bäume gesorgt werden. Hier ist zu beachten, dass ausreichend Platz vorhanden ist, denn die Wurzeln der Bäume müssen sich frei ausbreiten können. Der Naturgarten wird meistens durch die Gartengestaltung mit Gräsern ergänzt, die in verschiedenen Höhen und Farben für eine natürliche Optik sorgen.
Als geeignete Dekorationen im Naturgarten eignen sich Trockenmauern und getrocknete oder abgestorbene Gehölze, die wiederum als Brutstätte und Lebensraum für Insekten dienen.

Grundsätzlich gilt: Zwar sind der Kreativität bei der Planung des Naturgartens keine Grenzen gesetzt, jedoch ist es insbesondere unerfahrenen Hobbygärtnern empfohlen, sich dafür an einen Gartenbaubetrieb zu wenden. Dieser kann sowohl bei der Planung helfen als auch die richtige Pflege des Naturgartens vermitteln, sodass Sie lange Freude an Ihrem Garten haben.

Fazit

Wer einen Naturgarten plant, muss gezielt vorgehen – denn nicht nur der Nutzungszweck muss bestimmt werden: Insbesondere die Bepflanzung des Gartens hat große Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht des Grüns. Im Idealfall werden im Naturgarten Optik und Nutzen für die Umwelt verbunden, sodass ein Lebensraum für Insekten entsteht, der dabei noch gut aussieht. Hobbygärtner sollten sich für den geplanten Naturgarten an einen Gartenbaubetrieb wenden, der für offene Fragen zur Verfügung steht und bei der Umsetzung der eigenen Pläne hilft.

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