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Winterharte Kletterpflanzen für die besondere Bepflanzung

Kletterpflanzen, die winterhart sind, überzeugen durch ihren robusten Charakter, der häufig in Verbindung mit einer schönen Optik steht. Dennoch gibt es nur wenige Kletterpflanzen, die winterhart sind. Darüber hinaus benötigt auch diese Bepflanzung intensive Pflege. Erfahren Sie mehr bei Gartenbau.org!

Der Efeu ist eine winterharte Kletterpflanze, der durch sein immrgrünes Wachstum begeistert. © Gartenbau.org

Winterharte Kletterpflanzen begeistern ebenso wie frostempfindliche Kletterpflanzen durch ihre Optik und die einzigartige Atmosphäre, die sie verbreiten. Dicht bewucherte Wände, Pergolen und Säulen wirken natürlich und sehen schön aus, allerdings erfüllen Kletterpflanzen auch einen praktischen Zweck: Sie können sowohl als Sicht- als auch als Lärmschutz dienen. Winterharte Kletterpflanzen besitzen zudem den großen Vorteil, in vielen Fällen immergrün zu wachsen und damit auch im Winter einen schönen Anblick zu bieten – dadurch können besondere Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden, die den Garten und sogar die Wohnräume im Innenbereich verschönern können.

Welche Vorteile gehen mit winterharten Kletterpflanzen einher?

Der große Vorteil einer winterharten Kletterpflanze ist natürlich, dass diese Pflanze besonders robust ist. Dadurch sind sie für den dauerhaften Einsatz im Garten geeignet – auch bei winterlichen Temperaturen sterben diese Pflanzen nicht ab. Damit können winterharte Kletterpflanzen ein echtes Highlight im Garten darstellen, denn dieser ist im Winter für gewöhnlich eher trist und trostlos, sodass eine Begrünung hier sehr belebend wirken kann.

Darüber hinaus können Sie als Gärtner darauf verzichten, im Frühjahr neue Kletterpflanzen anzuschaffen: Da die Kletterpflanzen winterhart sind, sterben sie über die kalten Monate nicht ab und blühen im nächsten Jahr erneut. Dadurch entsteht sowohl eine Kosten- als auch eine Aufwandsersparnis, denn eine Jungpflanze müsste entsprechend wieder aufgezogen werden. Die meisten Pflanzen benötigen über den Winter hinweg außerdem nur sehr wenig bis gar keine Pflege.

Beliebte winterharte Kletterpflanzen: Efeu, Clematis und Schlingknöterich

Die Auswahl an Kletterpflanzen ist groß – doch nicht alle Begrünungen sind auch frostsicher. Nichtsdestotrotz gibt es eine Auswahl an verschiedenen Kletterpflanzen, die sich als winterhart erweisen.

Immergrüner Efeu als bunte Wandbegrünung

Die Einsatzbereiche von winterharten Kletterpflanzen richten sich natürlich in erster Linie nach ihrer Optik und ihrem Wuchs. Immergrüne Pflanzen wie der Efeu werden in der Regel direkt an den Außenwänden des Hauses gepflanzt, sodass eine üppige Wandbegrünung entsteht.

UNSER TIPP:
Damit das Wachstum des Efeus nicht überhandnimmt, sollten Sie einen Fachmann mit der Pflanzung und Pflege beauftragen. Der versierte Gartenbauer verhindert so Schäden am Putz, die andernfalls durch die Haftorgane der Pflanze entstehen würden.

Bei Efeu haben Sie zudem die Wahl zwischen dem herkömmlichen, grünen Efeu und dem Efeu, dessen Blätter sich rot färben. Die Rotfärbung beginnt bei dieser Pflanze in den kälteren Monaten und kann auch zu einer kupferfarbenen oder bräunlichen Richtung variieren.

Die Clematis als farbenfrohe Kletterpflanze

Auch einige Arten der Clematis sind winterhart. Diese Pflanze kann dann ebenfalls im Freien überwintern. Häufig wird die Clematis als winterharte Kletterpflanze auf den Balkon gestellt, denn hier schützt sie vor unliebsamen Blicken und sorgt dadurch für mehr Privatsphäre. Wenn Sie Ihre Clematis auf dem Balkon oder direkt im Garten überwintern möchten, sollten Sie sich an einen Gartenbaubetrieb wenden – dieser kann Ihnen sagen, welche Vorkehrungen Sie treffen müssen und ob die vorliegende Art bei Minusgraden überhaupt bestehen kann. In der Regel sind tiefe Temperaturen kein Problem, bestehen allerdings zweistellige Minusgrade, sollten Sie die Pflanze entsprechend schützen.

Schlingknöterich: die robuste Schlingpflanze

Eine weitere Möglichkeit, winterharte Kletterpflanzen zu halten, ist der Schlingknöterich. Diese Pflanze zeichnet sich, ähnlich wie Efeu, durch ihren schnellen und dichten Wuchs aus – mit dem Schlingknöterich können Sie also auch große Flächen in kurzer Zeit bepflanzen. Dabei benötigt diese Kletterpflanze allerdings eine Rankhilfe. Diese winterharte Kletterpflanze ist ausgesprochen frostfest und benötigt nur bei extremen Temperaturen einen Schutz vor der Kälte.

UNSER TIPP:
Wie bei Efeu besteht mit der Anpflanzung von Schlingknöterich die Gefahr, dass das Wachstum zu große Ausmaße annimmt. Treffen Sie hier die richtigen Vorkehrungen und nehmen Sie bereits beim Kauf Kontakt zu einem Gartenbauer auf, der Sie beraten kann.

In der Regel übersteht ein gesunder Schlingknöterich die Wintermonate also problemlos. Dies zeigt sich spätestens dann, wenn die Pflanze bei steigenden Temperaturen wieder an ihrer Rankhilfe emporwächst.

Weitere winterharte Kletterpflanzen

Zu den weiteren sehr beliebten winterharten Kletterpflanzen gehören Weinreben. Dieses Spalierobst überzeugt dabei nicht nur durch ein schönes Aussehen, sondern bietet Ihnen auch die Gelegenheit, frisches Obst aus dem eigenen Garten zu ernten. Die verholzte Kletterpflanze muss lediglich etwas zurückgeschnitten werden – ansonsten kann diese Pflanze problemlos draußen überwintern.

Weiterhin können Sie auch Obst wie die Sauerkirsche anpflanzen und im Freien überwintern, denn diese Pflanzen gelten ebenfalls als sehr winterhart und sterben auch bei niedrigen Temperaturen nicht ab.

Auch gepflanzte Kletterrosen sind winterhart, allerdings ist hier etwas mehr Aufwand involviert – die Veredelungsstelle muss zum Beispiel sorgfältig mit Kompost oder Zweigen abgedeckt werden. Insbesondere mehrjährige Rosen haben dann keine Probleme, auch sehr kalte Winter zu überstehen.

Bei besonderen Wünschen hinsichtlich der Auswahl der Kletterpflanze steht Ihnen ein Gartenbauer gern zur Verfügung, der Ihnen bei der Wahl einer winterharten Pflanze gerne behilflich ist. Ein Fachmann kann Ihnen zudem bei der Überwinterung der Pflanze behilflich sein und kann Ihre Frage hinsichtlich der Pflege mit Fachkenntnis und Erfahrung beantworten.

Pflege

Zu der Pflege einer winterharten Kletterpflanze gehört, ähnlich wie bei frostempfindlichen Kletterpflanzen, in erster Linie der richtige Schnitt. Dieser ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich und sollte daher immer von einem Fachmann vorgenommen werden – der Schlingknöterich wird zum Beispiel häufig stark gekürzt, bevor die kalten Wintermonate beginnen, während an anderen Pflanzen gar kein Rückschnitt vorgenommen wird. Bei einer falschen Vorgehensweise durch unerfahrene Hobbygärtner kann die Kletterpflanze im schlimmsten Fall so stark beschädigt und geschwächt werden, dass sie aufgrund der Kälte doch abstirbt.

Weiterhin werden die Kletterpflanzen in der Regel nach dem Sommer beziehungsweise Spätsommer nicht mehr gedüngt, um das Wachstum einzuschränken. Allerdings wird auch die Düngung individuell nach der Pflanze gewählt.

Fazit

Winterharte Kletterpflanzen sind eine praktische Alternative zu frostempfindlichen Pflanzen, denn sie erwachen nach den kalten Monaten wieder zum Leben und können so mehrere Jahre problemlos in der Gartengestaltung eingesetzt werden. Allerdings muss die Bepflanzung dazu klug gewählt werden, denn nicht alle Kletterpflanzen sind winterhart. Zu den beliebtesten Formen gehören der Efeu, der Schlingknöterich, die Kletterrosen sowie die Clematis, wobei einige dieser Pflanze trotz ihres robusten Charakters etwas Schutz vor der winterlichen Kälte benötigen. Sowohl bei der Wahl der passenden Pflanze als auch bei der Pflege ist Ihnen daher ein Fachmann behilflich, der Sie hier beraten kann.

Kletterpflanzen, die winterhart sind, überzeugen durch ihren robusten Charakter, der häufig in Verbindung mit einer schönen Optik steht. Dennoch gibt es nur wenige Kletterpflanzen, die winterhart sind. Darüber hinaus benötigt auch diese Bepflanzung intensive Pflege. Erfahren Sie mehr bei Gartenbau.org!

Der Efeu ist eine winterharte Kletterpflanze, der durch sein immrgrünes Wachstum begeistert. © Gartenbau.org

Winterharte Kletterpflanzen begeistern ebenso wie frostempfindliche Kletterpflanzen durch ihre Optik und die einzigartige Atmosphäre, die sie verbreiten. Dicht bewucherte Wände, Pergolen und Säulen wirken natürlich und sehen schön aus, allerdings erfüllen Kletterpflanzen auch einen praktischen Zweck: Sie können sowohl als Sicht- als auch als Lärmschutz dienen. Winterharte Kletterpflanzen besitzen zudem den großen Vorteil, in vielen Fällen immergrün zu wachsen und damit auch im Winter einen schönen Anblick zu bieten – dadurch können besondere Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden, die den Garten und sogar die Wohnräume im Innenbereich verschönern können.

Welche Vorteile gehen mit winterharten Kletterpflanzen einher?

Der große Vorteil einer winterharten Kletterpflanze ist natürlich, dass diese Pflanze besonders robust ist. Dadurch sind sie für den dauerhaften Einsatz im Garten geeignet – auch bei winterlichen Temperaturen sterben diese Pflanzen nicht ab. Damit können winterharte Kletterpflanzen ein echtes Highlight im Garten darstellen, denn dieser ist im Winter für gewöhnlich eher trist und trostlos, sodass eine Begrünung hier sehr belebend wirken kann.

Darüber hinaus können Sie als Gärtner darauf verzichten, im Frühjahr neue Kletterpflanzen anzuschaffen: Da die Kletterpflanzen winterhart sind, sterben sie über die kalten Monate nicht ab und blühen im nächsten Jahr erneut. Dadurch entsteht sowohl eine Kosten- als auch eine Aufwandsersparnis, denn eine Jungpflanze müsste entsprechend wieder aufgezogen werden. Die meisten Pflanzen benötigen über den Winter hinweg außerdem nur sehr wenig bis gar keine Pflege.

Beliebte winterharte Kletterpflanzen: Efeu, Clematis und Schlingknöterich

Die Auswahl an Kletterpflanzen ist groß – doch nicht alle Begrünungen sind auch frostsicher. Nichtsdestotrotz gibt es eine Auswahl an verschiedenen Kletterpflanzen, die sich als winterhart erweisen.

Immergrüner Efeu als bunte Wandbegrünung

Die Einsatzbereiche von winterharten Kletterpflanzen richten sich natürlich in erster Linie nach ihrer Optik und ihrem Wuchs. Immergrüne Pflanzen wie der Efeu werden in der Regel direkt an den Außenwänden des Hauses gepflanzt, sodass eine üppige Wandbegrünung entsteht.

UNSER TIPP:
Damit das Wachstum des Efeus nicht überhandnimmt, sollten Sie einen Fachmann mit der Pflanzung und Pflege beauftragen. Der versierte Gartenbauer verhindert so Schäden am Putz, die andernfalls durch die Haftorgane der Pflanze entstehen würden.

Bei Efeu haben Sie zudem die Wahl zwischen dem herkömmlichen, grünen Efeu und dem Efeu, dessen Blätter sich rot färben. Die Rotfärbung beginnt bei dieser Pflanze in den kälteren Monaten und kann auch zu einer kupferfarbenen oder bräunlichen Richtung variieren.

Die Clematis als farbenfrohe Kletterpflanze

Auch einige Arten der Clematis sind winterhart. Diese Pflanze kann dann ebenfalls im Freien überwintern. Häufig wird die Clematis als winterharte Kletterpflanze auf den Balkon gestellt, denn hier schützt sie vor unliebsamen Blicken und sorgt dadurch für mehr Privatsphäre. Wenn Sie Ihre Clematis auf dem Balkon oder direkt im Garten überwintern möchten, sollten Sie sich an einen Gartenbaubetrieb wenden – dieser kann Ihnen sagen, welche Vorkehrungen Sie treffen müssen und ob die vorliegende Art bei Minusgraden überhaupt bestehen kann. In der Regel sind tiefe Temperaturen kein Problem, bestehen allerdings zweistellige Minusgrade, sollten Sie die Pflanze entsprechend schützen.

Schlingknöterich: die robuste Schlingpflanze

Eine weitere Möglichkeit, winterharte Kletterpflanzen zu halten, ist der Schlingknöterich. Diese Pflanze zeichnet sich, ähnlich wie Efeu, durch ihren schnellen und dichten Wuchs aus – mit dem Schlingknöterich können Sie also auch große Flächen in kurzer Zeit bepflanzen. Dabei benötigt diese Kletterpflanze allerdings eine Rankhilfe. Diese winterharte Kletterpflanze ist ausgesprochen frostfest und benötigt nur bei extremen Temperaturen einen Schutz vor der Kälte.

UNSER TIPP:
Wie bei Efeu besteht mit der Anpflanzung von Schlingknöterich die Gefahr, dass das Wachstum zu große Ausmaße annimmt. Treffen Sie hier die richtigen Vorkehrungen und nehmen Sie bereits beim Kauf Kontakt zu einem Gartenbauer auf, der Sie beraten kann.

In der Regel übersteht ein gesunder Schlingknöterich die Wintermonate also problemlos. Dies zeigt sich spätestens dann, wenn die Pflanze bei steigenden Temperaturen wieder an ihrer Rankhilfe emporwächst.

Weitere winterharte Kletterpflanzen

Zu den weiteren sehr beliebten winterharten Kletterpflanzen gehören Weinreben. Dieses Spalierobst überzeugt dabei nicht nur durch ein schönes Aussehen, sondern bietet Ihnen auch die Gelegenheit, frisches Obst aus dem eigenen Garten zu ernten. Die verholzte Kletterpflanze muss lediglich etwas zurückgeschnitten werden – ansonsten kann diese Pflanze problemlos draußen überwintern.

Weiterhin können Sie auch Obst wie die Sauerkirsche anpflanzen und im Freien überwintern, denn diese Pflanzen gelten ebenfalls als sehr winterhart und sterben auch bei niedrigen Temperaturen nicht ab.

Auch gepflanzte Kletterrosen sind winterhart, allerdings ist hier etwas mehr Aufwand involviert – die Veredelungsstelle muss zum Beispiel sorgfältig mit Kompost oder Zweigen abgedeckt werden. Insbesondere mehrjährige Rosen haben dann keine Probleme, auch sehr kalte Winter zu überstehen.

Bei besonderen Wünschen hinsichtlich der Auswahl der Kletterpflanze steht Ihnen ein Gartenbauer gern zur Verfügung, der Ihnen bei der Wahl einer winterharten Pflanze gerne behilflich ist. Ein Fachmann kann Ihnen zudem bei der Überwinterung der Pflanze behilflich sein und kann Ihre Frage hinsichtlich der Pflege mit Fachkenntnis und Erfahrung beantworten.

Pflege

Zu der Pflege einer winterharten Kletterpflanze gehört, ähnlich wie bei frostempfindlichen Kletterpflanzen, in erster Linie der richtige Schnitt. Dieser ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich und sollte daher immer von einem Fachmann vorgenommen werden – der Schlingknöterich wird zum Beispiel häufig stark gekürzt, bevor die kalten Wintermonate beginnen, während an anderen Pflanzen gar kein Rückschnitt vorgenommen wird. Bei einer falschen Vorgehensweise durch unerfahrene Hobbygärtner kann die Kletterpflanze im schlimmsten Fall so stark beschädigt und geschwächt werden, dass sie aufgrund der Kälte doch abstirbt.

Weiterhin werden die Kletterpflanzen in der Regel nach dem Sommer beziehungsweise Spätsommer nicht mehr gedüngt, um das Wachstum einzuschränken. Allerdings wird auch die Düngung individuell nach der Pflanze gewählt.

Fazit

Winterharte Kletterpflanzen sind eine praktische Alternative zu frostempfindlichen Pflanzen, denn sie erwachen nach den kalten Monaten wieder zum Leben und können so mehrere Jahre problemlos in der Gartengestaltung eingesetzt werden. Allerdings muss die Bepflanzung dazu klug gewählt werden, denn nicht alle Kletterpflanzen sind winterhart. Zu den beliebtesten Formen gehören der Efeu, der Schlingknöterich, die Kletterrosen sowie die Clematis, wobei einige dieser Pflanze trotz ihres robusten Charakters etwas Schutz vor der winterlichen Kälte benötigen. Sowohl bei der Wahl der passenden Pflanze als auch bei der Pflege ist Ihnen daher ein Fachmann behilflich, der Sie hier beraten kann.