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Die richtige Beleuchtung für den Garten planen

Eine gut geplante Beleuchtung wertet jeden Garten auf – sowohl hinsichtlich Sicherheit als auch optisch. Diesen Vorteilen geht allerdings eine sorgfältige Planung voraus. Was Sie dabei beachten müssen und wie Sie Ihre Gartenbeleuchtung am besten anlegen, erfahren Sie bei Gartenbau.org!

Die Planung der Gartenbeleuchtung ist wichtig, um die richtige Atmosphäre zu schaffen und Akzente zu setzen. © Bernd Kasper / pixelio.de

Bei der Planung der Beleuchtung für den Garten werden sehr bald die zahlreichen Vorteile der Lichter deutlich: Zum einen verschönern Sie abends und nachts natürlich die Atmosphäre des Gartens, zum anderen wird das Betreten des Gartens im Dunkeln dadurch sicherer – Verletzungen durch Stürze werden vermieden. Darüber hinaus ist auch ein praktischer Nutzen erkennbar: Insekten werden vom Licht angelockt und stören nicht weiter.

Verschiedene Möglichkeiten der Gartenbeleuchtung

Eine sehr beliebte Möglichkeit, den Garten zu beleuchten, sind Lampen mit Bewegungssensoren. Diese Beleuchtung muss allerdings gut geplant und gezielt platziert werden, um den Garten optimal zu beleuchten und ihre Vorteile optimal nutzen zu können. Hervorragend geeignet sind diese Lichter an Wegen, Sitzgelegenheiten oder an Haus- und Terrassentüren.

Besonders atmosphärisch wirken Lampen am Wasser, zum Beispiel am Gartenteich oder am Schwimmbecken. Durch die Lichtspiegelungen im Wasser wird nachts eine besondere Optik geschaffen. Hier haben Sie die Wahl – sollen die Lichter unter Wasser angebracht werden oder lediglich am Rand? In jedem Fall ist hier besonders auf die richtige Technik zu achten: Die Lampen müssen unbedingt wasserdicht sein.

UNSER TIPP:
Außenbeleuchtung sollte grundsätzlich Wasser standhalten können – nicht nur, wenn sie am oder im Wasser angebracht werden. Durch Regen und Schnee sind Lampen, die draußen angebracht werden, Nässe und Feuchtigkeit ausgesetzt.

Außerdem müssen Sie ordnungsgemäß eingebaut werden, um Kurzschlüsse oder ähnliches zu vermeiden – sind Sie sich nicht sicher, ob Ihre Kenntnisse dafür ausreichend sind, sollten Sie einen Fachmann kontaktieren, denn die Sicherheit sollte in jedem Fall im Vordergrund stehen.

Außerdem können Sie sogenannte Bodeneinbauleuchten in die Beleuchtung Ihres Gartens einplanen. Die werden, wie der Name schon sagt, direkt in den Boden eingelassen und sind damit besonders unauffällig und setzen den Garten in Szene. Sie können sogar, sofern Sie vom Hersteller dafür geeignet und gekennzeichnet wurden, als Beleuchtung für die Einfahrt eingesetzt werden – moderne Lampen, die im Boden eingelassen sind, halten der Belastung durch ein fahrendes Auto stand.

Lichterketten sind eine verspielte Variante der Gartenbeleuchtung und werden gerne für die Terrasse oder bei Sitzgruppen eingeplant. Sie sind im Vergleich zu anderen Gartenlampen sehr günstig und setzen Akzente im Garten. Lichterketten sind in verschiedensten Farben erhältlich und erfüllen dadurch in erster Linie einen dekorativen Zweck. Witterungsbeständige Lichterketten tragen die Kennzeichnung IP44, IP54 oder IP64 – diese sind für den Außenbereich geeignet und halten Wind und Wetter problemlos stand.

Die richtige Planung der Gartenbeleuchtung

Darauf ist bei der Planung Ihrer Gartenbeleuchtung zu achten

Ihre gewünschte Beleuchtung planen Sie am besten bereits beim Anlegen des Gartens mit ein, denn ein nachträglicher Einbau in ältere Gärten gestaltet sich oft schwierig, da hier Gehölz und Wurzeln bereits bestehender Pflanzen vor allem bei der Kabelverlegung im Weg sein können.

UNSER TIPP:
Zu verlegende Kabel werden meistens zwischen 60 und 80 Zentimeter tief im Boden angebracht.

Achten Sie bei der Planung der Gartenbeleuchtung auf eine sinnvolle Verteilung des Lichts – wo wird das Licht tatsächlich aus Sicherheitsgründen benötigt, wo dient es lediglich als Dekoration? Vor allem Wege, Türen und die Garageneinfahrt bedürfen ausreichender Beleuchtung.

Vermeiden Sie zudem auch eine Störung Ihrer Nachbarn. Achten Sie also darauf, kein zu grelles Licht zu verwenden und nicht zu nah beziehungsweise nicht in Richtung des Nachbarhauses zu leuchten, da diese sich vor allem nachts davon gestört fühlen können. Eine Absprache mit direkt anliegenden Nachbarn ist in jedem Fall eine empfehlenswerte Maßnahme – so zeigen Sie Rücksicht und können sicher sein, niemanden zu belästigen.

Einen großen Teil der Planung der Beleuchtung nimmt die Kabelverlegung im Garten ein. Hier ist eine Menge Vorwissen gefordert, denn für Laien kann es hier gefährlich werden: Eigenhändig Strom im Garten zu verlegen kann lebensgefährlich sein, denn der Garten gilt im Bauwesen als Feuchtraum, das heißt, dass bei nicht sachgemäßen Einbau oder dem Verwenden nicht geeigneter Materialien Stromschläge drohen. Hier ist also besondere Vorsicht geboten: So muss der Arbeitsbereich während der Installation unbedingt spannungsfrei gehalten werden und alle elektrischen Geräte müssen der Nässe wie zum Beispiel in Form von Regenwasser standhalten können. Schaffen Sie nur Lampen an, die eindeutig für die Außenbeleuchtung geeignet und entsprechend gekennzeichnet sind!
Nicht zuletzt stehen Sie vor der Wahl der geeigneten Lampen, wenn Sie Ihre Gartenbeleuchtung planen.

Die Auswahl der Lichter: Energiesparlampe, Solarleuchte oder LED-Lichter?

Bei der Planung der Beleuchtung für Ihren Garten sollten Sie besonders darauf achten, welches Licht Sie einsetzen. Die gängigsten Modelle sind Energiesparlampen, Solarleuchten und LED-Lichter. Für welches Modell Sie sich letztendlich entscheiden, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen von Ihren Ansprüchen an Energiesparsamkeit, Helligkeit und der Lichttemperatur, also wie „warm“ das Licht ist.

Energiesparlampen haben, wie der Name schon sagt, einen niedrigen Energieverbrauch, sie schützen damit also nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch noch Stromkosten – sie sparen im Vergleich zu einer normalen Glühbirne bis zu 80 % Strom. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen sind sie außerdem deutlich langlebiger. Dennoch sind sie in der Anschaffung teurer: Energiesparlampen können bis zu 10 € kosten.

Auch LED-Lichter überzeugen durch einen geringen Energieverbrauch und lange Lebensdauer. Auch enthalten sie, anders als Energiesparlampen, kein Quecksilber und werden in Betrieb nicht übermäßig erhitzt. Planen Sie, Ihren Garten mit LED-Lichtern zu beleuchten, können durch die große Auswahl an Farben und Formen optimal Akzente im Garten gesetzt werden. Allerdings ist die Lichtintensität deutlicher geringer als bei anderen Modellen.

Solarleuchten eignen sich besonders gut für den Garten, da Sie hier quasi keine Ausgaben für Strom haben. Damit sind diese Lichter auch die umweltfreundlichste Variante, da für den Betrieb lediglich Sonnenlicht benötigt wird. Auch die Installation ist sehr einfach: Das Verlegen von Kabeln fällt weg. Damit können Sie den Standort einer Solarleuchte auch völlig frei wählen. Ähnlich wie LED-Lichter ist allerdings auch hier die Lichtintensität begrenzt – solarbetriebene Lampen eignen sich am besten, um Atmosphäre zu schaffen und Akzente zu setzen.

Kosten für Planung und Beleuchtung des Gartens

Zu der Planung der Gartenbeleuchtung gehört auch die Berechnung des Kostenfaktors. Dieser ist zunächst abhängig vom Preis der Lampe selbst. Dabei gibt es eine große Preisspanne, die je nach Marke und Qualität des Materials variieren kann. Allerdings ist das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht immer sofort ersichtlich – teurer ist nicht automatisch besser! Lassen Sie sich hier von einem Profi beraten, um ein für Sie und Ihren Garten geeignetes Modell zu finden.

Daneben zählt zu den anfallenden Kosten langfristig auch der Stromverbrauch der Lichter. Auch hier gilt: Eine sorgfältige Auswahl und eventuelle Beratung ist ausschlaggebend, denn auch der Stromverbreich ist je nach Hersteller und Lampenart sehr unterschiedlich. Bei Solarleuchten fällt dieser Faktor gänzlich weg – dies wird allerdings relativiert durch in der Regel höhere Anschaffungskosten. Mehr dazu hier.

Fazit

Eine sorgfältige Planung ist wichtig, wenn Sie Ihre Gartenbeleuchtung anlegen wollen. Vergessen Sie dabei nicht, alle anfallenden Kosten einzubeziehen – diese werden oft übersehen. Am besten nehmen Sie Kontakt zu einem professionellen Gartenbauer auf, der Ihnen bei der Planung und Umsetzung Ihrer Beleuchtung behilflich ist. Denn sowohl bei der Kabelverlegung, als auch bei der Anordnung der Lampen gilt: Die Sicherheit steht an erster Stelle.

Eine gut geplante Beleuchtung wertet jeden Garten auf – sowohl hinsichtlich Sicherheit als auch optisch. Diesen Vorteilen geht allerdings eine sorgfältige Planung voraus. Was Sie dabei beachten müssen und wie Sie Ihre Gartenbeleuchtung am besten anlegen, erfahren Sie bei Gartenbau.org!

Die Planung der Gartenbeleuchtung ist wichtig, um die richtige Atmosphäre zu schaffen und Akzente zu setzen. © Bernd Kasper / pixelio.de

Bei der Planung der Beleuchtung für den Garten werden sehr bald die zahlreichen Vorteile der Lichter deutlich: Zum einen verschönern Sie abends und nachts natürlich die Atmosphäre des Gartens, zum anderen wird das Betreten des Gartens im Dunkeln dadurch sicherer – Verletzungen durch Stürze werden vermieden. Darüber hinaus ist auch ein praktischer Nutzen erkennbar: Insekten werden vom Licht angelockt und stören nicht weiter.

Verschiedene Möglichkeiten der Gartenbeleuchtung

Eine sehr beliebte Möglichkeit, den Garten zu beleuchten, sind Lampen mit Bewegungssensoren. Diese Beleuchtung muss allerdings gut geplant und gezielt platziert werden, um den Garten optimal zu beleuchten und ihre Vorteile optimal nutzen zu können. Hervorragend geeignet sind diese Lichter an Wegen, Sitzgelegenheiten oder an Haus- und Terrassentüren.

Besonders atmosphärisch wirken Lampen am Wasser, zum Beispiel am Gartenteich oder am Schwimmbecken. Durch die Lichtspiegelungen im Wasser wird nachts eine besondere Optik geschaffen. Hier haben Sie die Wahl – sollen die Lichter unter Wasser angebracht werden oder lediglich am Rand? In jedem Fall ist hier besonders auf die richtige Technik zu achten: Die Lampen müssen unbedingt wasserdicht sein.

UNSER TIPP:
Außenbeleuchtung sollte grundsätzlich Wasser standhalten können – nicht nur, wenn sie am oder im Wasser angebracht werden. Durch Regen und Schnee sind Lampen, die draußen angebracht werden, Nässe und Feuchtigkeit ausgesetzt.

Außerdem müssen Sie ordnungsgemäß eingebaut werden, um Kurzschlüsse oder ähnliches zu vermeiden – sind Sie sich nicht sicher, ob Ihre Kenntnisse dafür ausreichend sind, sollten Sie einen Fachmann kontaktieren, denn die Sicherheit sollte in jedem Fall im Vordergrund stehen.

Außerdem können Sie sogenannte Bodeneinbauleuchten in die Beleuchtung Ihres Gartens einplanen. Die werden, wie der Name schon sagt, direkt in den Boden eingelassen und sind damit besonders unauffällig und setzen den Garten in Szene. Sie können sogar, sofern Sie vom Hersteller dafür geeignet und gekennzeichnet wurden, als Beleuchtung für die Einfahrt eingesetzt werden – moderne Lampen, die im Boden eingelassen sind, halten der Belastung durch ein fahrendes Auto stand.

Lichterketten sind eine verspielte Variante der Gartenbeleuchtung und werden gerne für die Terrasse oder bei Sitzgruppen eingeplant. Sie sind im Vergleich zu anderen Gartenlampen sehr günstig und setzen Akzente im Garten. Lichterketten sind in verschiedensten Farben erhältlich und erfüllen dadurch in erster Linie einen dekorativen Zweck. Witterungsbeständige Lichterketten tragen die Kennzeichnung IP44, IP54 oder IP64 – diese sind für den Außenbereich geeignet und halten Wind und Wetter problemlos stand.

Die richtige Planung der Gartenbeleuchtung

Darauf ist bei der Planung Ihrer Gartenbeleuchtung zu achten

Ihre gewünschte Beleuchtung planen Sie am besten bereits beim Anlegen des Gartens mit ein, denn ein nachträglicher Einbau in ältere Gärten gestaltet sich oft schwierig, da hier Gehölz und Wurzeln bereits bestehender Pflanzen vor allem bei der Kabelverlegung im Weg sein können.

UNSER TIPP:
Zu verlegende Kabel werden meistens zwischen 60 und 80 Zentimeter tief im Boden angebracht.

Achten Sie bei der Planung der Gartenbeleuchtung auf eine sinnvolle Verteilung des Lichts – wo wird das Licht tatsächlich aus Sicherheitsgründen benötigt, wo dient es lediglich als Dekoration? Vor allem Wege, Türen und die Garageneinfahrt bedürfen ausreichender Beleuchtung.

Vermeiden Sie zudem auch eine Störung Ihrer Nachbarn. Achten Sie also darauf, kein zu grelles Licht zu verwenden und nicht zu nah beziehungsweise nicht in Richtung des Nachbarhauses zu leuchten, da diese sich vor allem nachts davon gestört fühlen können. Eine Absprache mit direkt anliegenden Nachbarn ist in jedem Fall eine empfehlenswerte Maßnahme – so zeigen Sie Rücksicht und können sicher sein, niemanden zu belästigen.

Einen großen Teil der Planung der Beleuchtung nimmt die Kabelverlegung im Garten ein. Hier ist eine Menge Vorwissen gefordert, denn für Laien kann es hier gefährlich werden: Eigenhändig Strom im Garten zu verlegen kann lebensgefährlich sein, denn der Garten gilt im Bauwesen als Feuchtraum, das heißt, dass bei nicht sachgemäßen Einbau oder dem Verwenden nicht geeigneter Materialien Stromschläge drohen. Hier ist also besondere Vorsicht geboten: So muss der Arbeitsbereich während der Installation unbedingt spannungsfrei gehalten werden und alle elektrischen Geräte müssen der Nässe wie zum Beispiel in Form von Regenwasser standhalten können. Schaffen Sie nur Lampen an, die eindeutig für die Außenbeleuchtung geeignet und entsprechend gekennzeichnet sind!
Nicht zuletzt stehen Sie vor der Wahl der geeigneten Lampen, wenn Sie Ihre Gartenbeleuchtung planen.

Die Auswahl der Lichter: Energiesparlampe, Solarleuchte oder LED-Lichter?

Bei der Planung der Beleuchtung für Ihren Garten sollten Sie besonders darauf achten, welches Licht Sie einsetzen. Die gängigsten Modelle sind Energiesparlampen, Solarleuchten und LED-Lichter. Für welches Modell Sie sich letztendlich entscheiden, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen von Ihren Ansprüchen an Energiesparsamkeit, Helligkeit und der Lichttemperatur, also wie „warm“ das Licht ist.

Energiesparlampen haben, wie der Name schon sagt, einen niedrigen Energieverbrauch, sie schützen damit also nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch noch Stromkosten – sie sparen im Vergleich zu einer normalen Glühbirne bis zu 80 % Strom. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen sind sie außerdem deutlich langlebiger. Dennoch sind sie in der Anschaffung teurer: Energiesparlampen können bis zu 10 € kosten.

Auch LED-Lichter überzeugen durch einen geringen Energieverbrauch und lange Lebensdauer. Auch enthalten sie, anders als Energiesparlampen, kein Quecksilber und werden in Betrieb nicht übermäßig erhitzt. Planen Sie, Ihren Garten mit LED-Lichtern zu beleuchten, können durch die große Auswahl an Farben und Formen optimal Akzente im Garten gesetzt werden. Allerdings ist die Lichtintensität deutlicher geringer als bei anderen Modellen.

Solarleuchten eignen sich besonders gut für den Garten, da Sie hier quasi keine Ausgaben für Strom haben. Damit sind diese Lichter auch die umweltfreundlichste Variante, da für den Betrieb lediglich Sonnenlicht benötigt wird. Auch die Installation ist sehr einfach: Das Verlegen von Kabeln fällt weg. Damit können Sie den Standort einer Solarleuchte auch völlig frei wählen. Ähnlich wie LED-Lichter ist allerdings auch hier die Lichtintensität begrenzt – solarbetriebene Lampen eignen sich am besten, um Atmosphäre zu schaffen und Akzente zu setzen.

Kosten für Planung und Beleuchtung des Gartens

Zu der Planung der Gartenbeleuchtung gehört auch die Berechnung des Kostenfaktors. Dieser ist zunächst abhängig vom Preis der Lampe selbst. Dabei gibt es eine große Preisspanne, die je nach Marke und Qualität des Materials variieren kann. Allerdings ist das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht immer sofort ersichtlich – teurer ist nicht automatisch besser! Lassen Sie sich hier von einem Profi beraten, um ein für Sie und Ihren Garten geeignetes Modell zu finden.

Daneben zählt zu den anfallenden Kosten langfristig auch der Stromverbrauch der Lichter. Auch hier gilt: Eine sorgfältige Auswahl und eventuelle Beratung ist ausschlaggebend, denn auch der Stromverbreich ist je nach Hersteller und Lampenart sehr unterschiedlich. Bei Solarleuchten fällt dieser Faktor gänzlich weg – dies wird allerdings relativiert durch in der Regel höhere Anschaffungskosten. Mehr dazu hier.

Fazit

Eine sorgfältige Planung ist wichtig, wenn Sie Ihre Gartenbeleuchtung anlegen wollen. Vergessen Sie dabei nicht, alle anfallenden Kosten einzubeziehen – diese werden oft übersehen. Am besten nehmen Sie Kontakt zu einem professionellen Gartenbauer auf, der Ihnen bei der Planung und Umsetzung Ihrer Beleuchtung behilflich ist. Denn sowohl bei der Kabelverlegung, als auch bei der Anordnung der Lampen gilt: Die Sicherheit steht an erster Stelle.